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Ein Gynäkologe wird arbeitslos. Er bewirbt sich in einer
Autowerkstatt als Mechaniker. Sagt der Meister: „Gut, als Aufnahmeprüfung müssen
Sie einen Motor auseinandernehmen und wieder zusammenbauen. Es gibt dabei
höchstens 100 Punkte zu erreichen!“
Der Gynäkologe macht sich an die Arbeit, zerlegt den Motor, baut ihn wieder
zusammen.
Der Meister ist ganz angetan von seiner Arbeit, und meint: „Hervorragend! Sie
haben 150 Punkte!“
Sagt der Gynäkologe: „Aber ich dachte, es gäbe höchstens 100 Punkte!“
Darauf der Meister: „Ja, eigentlich schon. 50 sind fürs Auseinandernehmen, 50
fürs Zusammenbauen und 50 Sonderpunkte dafür, dass Sie alles durch den Auspuff
gemacht haben!“
Ein Ehepaar musste den Urlaub unterbrechen, um den
Zahnarzt aufzusuchen. Als sie aufgerufen werden, geht die Frau in den
Behandlungsraum. „Ich möchte einen Zahn ziehen lassen, aber ohne Betäubung,“
sagt die Frau.
Der Zahnarzt fragt ungläubig: „Wirklich, ohne Betäubung?“
„Ja, natürlich,“ erwidert sie. „Und bitte nur mit einer einfachen Zange, ich mag
das neumodische Zeug nicht. Einfach rein in den Mund. Richtig gehebelt und raus
mit dem Backenzahn!“
Der Arzt staunt: „Sie sind wirklich tapfer. Dann setzen Sie sich doch bitte auf
den Behandlungsstuhl.“
„Wieso ich? Mein Mann hat die Zahnschmerzen...“
Der Zahnarzt will sich gerade über die Patientin beugen
und anfangen zu bohren, als er plötzlich aufschreckt. Arzt: „Kann es sein, dass
Sie Ihre Hand an meinen Hoden haben?”
Patientin: „Genau, Herr Doktor. Wir wollen uns ja nicht gegenseitig wehtun?”
Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen.
Er untersucht den Patienten: „Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?“
„Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?“
„Lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie sofort ihre nächsten Verwandten!“
„Heißt das, dass es mit mir zu Ende geht?“
„Das nicht, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht
sinnlos aus dem Bett geholt wird...“
Ein Mann besucht seinen 85-jährigen Großvater im
Krankenhaus.
„Wie geht es Dir, Opa?“, fragte er.
„Mir geht es gut,“ sagte der Opa.
„Wie schmeckt das Essen?“
„Großartig, sehr gute Menüs hier Und die Pflege?“
„Konnte nicht besser sein. Diese jungen Krankenschwestern kümmern sich um alles“
„Was ist mit dem Schlaf? Kannst Du richtig schlafen?“
„Überhaupt kein Problem. Neun Stunden guter Schlaf.“
„Um 22 Uhr bringen sie mir eine Tasse Kakao und ein Viagra. Danach schlafe ich
sofort ein.“
Der Enkel ist jetzt doch ein bisschen ratlos und verwirrt ob dieser Neuigkeit
und sucht sofort die Stationsschwester auf: „Was macht ihr Leute denn hier? Mir
wurde gesagt, ihr gebt einem 85-jährigen jeden Tag eine Viagra! Das kann doch
wohl nicht wahr sein, oder?“
„Oh doch,“ erwiderte die Schwester, „jeden Abend geben wir ihm eine Tasse Kakao
und eine Viagra. Das funktioniert tadellos. Der Kakao bringt ihn zum Schlafen
und das Viagra verhindert, dass er aus dem Bett rollt!“
„Ich habe Sie so gerne, ich möchte nie mehr gesund
werden!”, sagt der Patient zur hübschen Krankenschwester.
„Keine Angst, mein Mann hat gesehen, wie Sie mich gestern geküsst
haben.”
„Na und?”, wundert sich der Patient.
„Naja, mein Mann ist Arzt und wird Sie morgen operieren.”
Ein Mann kommt ganz aufgeregt zum Arzt. „Herr Doktor, Herr
Doktor! Bitte probieren Sie mal!“
Er nimmt einen Teelöffel, legt ein Stück Würfelzucker drauf und träufelt aus
einem kleinen Fläschchen ein paar Tropfen einer Flüssigkeit darüber.
Der Arzt probiert und meint: „Ja und? Ich schmecke nichts außergewöhnliches.“
„Das verstehe ich nicht,“ sagt der Mann. „Ich war bei einem Ihrer Kollegen. Der
hat mich zu Ihnen geschickt und gemeint, ich solle bei Ihnen dringend mal meinen
Urin auf Zucker untersuchen lassen.“
Der Chefarzt der Irrenanstalt versammelt die Wärter um
sich: „Haben Sie auch wirklich die acht Patienten wieder eingefangen, die beim
Brand ausgerückt waren?“ Da wundern sich die Wärter: „Acht? Wieso acht? Wir
haben dreiundzwanzig zurückgebracht.“
Patient: „Sagen Sie mir die Wahrheit, Herr Doktor: Ist
meine Krankheit sehr schlimm?”
„Was heißt schlimm? Sagen wir es mal so: Wenn ich sie heile, werde ich
weltberühmt…”
„Sie müssen beim Ausfüllen des Totenscheines mehr Sorgfalt
walten lassen,“ mahnt der Chefarzt den jungen Assistenten.
„Sie haben schon wieder in der Spalte mit der Frage: Todesursache, Ihren eigen
Namen eingetragen!“
Ein Mann ist wegen einer Universaluntersuchung beim Arzt.
Er muss u.a. eine Spermaprobe abgeben. Der Arzt gibt ihm ein Glas und bittet
ihn, die Probe am nächsten Tag mitzubringen.
Der Mann kommt, das Glas ist genauso leer wie am letzten Tag. „Ich habe es
wirklich versucht. Zuerst mit meiner linken, dann mit meiner rechten Hand. Meine
Frau hat es auch probiert. Mit beiden Händen und dann mit ihrem Mund. Erst mit
ihren Zähnen, dann ohne. Schließlich haben wir noch unsere Nachbarin um Hilfe
gebeten. Sie hat es auch versucht, mit beiden Händen und mit dem Mund.“, erzählt
der Patient.
„Sie haben ihre NACHBARIN um Hilfe gebeten?!“, fragt der Arzt ungläubig.
„Ja, aber was wir auch probiert haben, wir haben das scheiß Glas nicht
aufgebracht“
Der Ehemann findet seine Frau mit dem Arzt im
Bett. Der Arzt versucht zu erklären: „Ich wollte nur das Fieber messen!”
Der Mann holt seelenruhig sein Gewehr aus dem Schrank und meint: „Jetzt
ziehen Sie ihn ganz langsam raus und wenn keine Zahlen draufstehen, dann
Gnade Ihnen Gott!”
Doktor Hahn geht jedes Wochenende mit seinen Freunden zur
Jagd. Als er spät nach Hause kommt, fragt ihn seine Frau: „Na Liebling, wie
war’s denn dieses Mal? Hattest du Erfolg?“
„Ich kann nicht klagen“, antwortet er, „ein Reh und drei neue Patienten!“
Ein Mann, der darunter leidet, dass er sein
Kurzzeitgedächtnis nachlässt, liest einen medizinischen Artikel über einen Arzt,
der derartige Probleme behandelt, und erzählt es seiner Frau.
„Mir geht es ähnlich,“ sagt sie. „Ich finde, wir sollten zusammen zu ihm gehen.“
Einige Wochen später berichtet der Mann einen Freund von der Behandlung und den
guten Ergebnissen. „Ich möchten den Arzt auch konsultieren“, erklärt der Freund.
„Wie heißt er?“
„Sag schon,“ meint der Mann. „Ich brauche den Namen einer Blume ... sie hat
einen langen Stängel und Dornen.“
„Rose?“, fragt der Freund.
„Ja, genau“, antwortet der Mann. „Rose, hörst du? Wie heißt der Arzt, der uns
behandelt?“
Der Medizinprofessor prüft seine Studenten. Als
erstes ruft er eine junge Studentin auf: „Sagen Sie mir mal, welcher
menschliche Körperteil sich im Zustande der Erregung bis zum sechsfachen
vergrößern kann.”
Die Studentin errötet: „Aber Herr Professor, sollten Sie das nicht
lieber einen männlichen Studenten fragen?”
Professor: „Na gut, also dann Sie, junger Mann: Wissen Sie die Antwort?”
Student: „Im Zustand der Erregung können sich die Pupillen bis zum
sechsfachen vergrößern!”
Professor: „Richtig!” Er dreht sich zu der Studentin um: „Und Sie,
junges Fräulein, gehen Sie mal lieber nicht mit zu großen Erwartungen in
die Ehe!”
Ein Mann kommt völlig entnervt zum Psychiater.
Er berichtet ihm mit verlegenem Gesichtsausdruck: „Herr Doktor, alle sagen, ich
sei verrückt, bloß weil ich Fußball mag...“
Meint der Arzt: „Aber das ist doch nichts Schlimmes - ich mag doch auch
Fußball.“
Darauf der Patient erfreut: „Ach? Was mögen Sie so? Ich mag ihn am liebsten
gewürfelt mit einer Prise Salz.“
Ein Arzt hat einen neuen Computer, der anhand von Urin
jede Krankheit feststellen kann.
Nun kommt ein Mann, der sagt, er hat Schmerzen im rechten Arm. Die Urinprobe
kommt in den Computer, und wenig später kommt unten ein Zettel heraus mit der
Diagnose: „Sie haben einen Tennisarm.“
Der Arzt gibt dem Mann ein Rezept mit und einige Behandlungstipps. Weil es nach
einer Woche aber nicht besser ist, geht der Mann wieder zum Arzt.
Dieselbe Prozedur mit dem Computer- und wieder ist die Diagnose ‘Tennisarm’!
Nun denkt sich der Mann, ich werde dem Computer eins auswischen. Er lässt sich
Urin von seiner Tochter und von seiner Frau geben. Diesen mischt er mit seinem
und bringt das ganze wieder zum Arzt. Der Computer rattert einen Augenblick,
dann kommt wie gehabt ein Papierstreifen heraus mit der Diagnose:
„Ihre Tochter bekommt ein Kind, Ihre Frau hat ihre Tage. Und wenn Sie nicht
aufhören zu onanieren, dann werden Sie Ihren Tennisarm nie los...“
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten
Semester.
Professor: „Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt
aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe
Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an.” Sprach
es und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender,
grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn
zum Entsetzen der Studenten ab.
Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem
Studenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann
doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der
Professor: „Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre
Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den
Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt.”
Hausgeburt. Der Arzt geht ins Schlafzimmer, kommt nach
kurzer Zeit wieder heraus und bittet den Ehemann um eine Zange. Er verschwindet,
erscheint jedoch bald wieder, und verlangt Hammer und Meißel. Dem erbleichenden
Ehemann wanken die Knie, doch der Arzt brummt nur: „Keine Sorge, ich krieg’ nur
meine verdammte Tasche nicht auf!“
Fragt der Urologe: „Brennt’s beim Wasserlassen?“
Antwort: „Angezündet hab ich’s noch nicht ...“
Kommt ein Mann in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gerne
eine Packung Acetylsalicylsäure.“
Darauf der Apotheker: „Sie meinen Aspirin?“
Der Mann: „Ja, genau, ich kann mir bloß dieses blöde Wort nie merken!“
Eine Frau bekommt vom Arzt Zäpfchen mit. Zuhause
angekommen, kann sie sich nicht mehr erinnern, wie sie eingenommen werden. Sie
fragt ihren Mann, der meint, sie solle doch den Arzt anrufen und noch mal
fragen.
Sie ruft an, der Arzt meint, die werden anal eingenommen.
Die Frau fragt nun ihren Mann, was anal wäre, der empfiehlt, den Arzt noch mal
zu fragen. Die Frau ruft an und fragt, sie wisse immer noch nicht, wie die
Zäpfchen eingenommen werden.
Darauf der Arzt: „Die werden rektal eingenommen.“
Die Frau legt auf, ist aber so klug wie zuvor und ruft den Arzt noch mal an. Der
meint: „Stecken Sie Sich die Zäpfchen in den Hintern!“
Die Frau legt auf und meint zu ihrem Mann: „Uups. Jetzt ist er sauer ...“
„… ich leide seit Tagen schon unter starken
Blähungen. Das Gute daran ist: Man kann sie nicht hören und riechen auch
nicht. Seit ich hier bei Ihnen im Zimmer bin, habe ich bestimmt schon 20
Mal gepupst, das ist mir entsetzlich peinlich. Aber wie gesagt, zum
Glück kann man sie nicht hören und nicht riechen.”
Der Arzt verschreibt der alten Dame ein paar Pillen. Eine Woche später
kommt sie wieder zu ihm und sagt: „Herr Doktor, was haben Sie mir da für
furchtbare Pillen aufgeschrieben, meine Pupse stinken ja plötzlich wie
die Pest!”
Darauf der Doktor: „Gut, Ihre Nase funktioniert wieder, jetzt brauchen
wir nur noch was für Ihr Gehör!”
Was haben ein Schäferhund und ein kurzsichtiger Gynäkologe
gemeinsam?
‘ne feuchte Nase... |
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