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Weihnachten |
Microsoft ist es endlich gelungen, es auch im
Adventuregame-Bereich mit den ganz großen Firmen der Branche aufzunehmen.
Das Spiel heißt WINDOWS XP und ist auf seine Art das Beste (weil längste)
Grafikadventure der Welt: seit dem Release Anfang ’03 konnte es noch kein
Mensch durchspielen und es existiert noch keine Komplettlösung dafür!
Upgrade Problematik
Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von
Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht,
dass letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr
wenige System Ressourcen übrig lässt.
Nun fand er überdies noch heraus, dass diese
Applikation zusätzliche „Child“-Prozesse aufruft was natürlich noch mehr
der schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser
Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation
erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen
wurde dass dies aufgrund der Natur dieser Applikation zu erwarten wäre.
Nicht nur dass sich Ehefrau 1.0 schon beim booten
einklinkt wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann, musste er
weiterhin feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3,
Besäufnis 2.5 und KneipenNacht 7.0 überhaupt nicht mehr laufen. Das System
stürzt einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obwohl sie
früher problemlos liefen).
Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei
Optionen, unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager
Beta Release auszuschalten.
Darüber hinaus scheint die System-Performance jeden
Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden
Version Ehefrau 2.0 gerne sehen würde wären:
- ein „Erinnere mich nie wieder“ Button,
- Minimize Button
- Ein Uninstall Programm, das es ihm ermöglicht,
Ehefrau 2.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer
System-Ressourcen zu deinstallieren sowie
- eine Option, den Netzwerk-Treiber im
Multitasking-Modus zu starten um somit mehr aus der Hardware
herauszuholen.
Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen
mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch
auch hier fand ich manche Probleme:
Zunächst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach
über Freundin 1.0 drüber installieren. Zuerst muss nämlich Freundin 1.0
sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein
bekannter Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar verursachen
beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O
Ports. Man müsste eigentlich meinen, ein so dummer Fehler sollte
mittlerweile behoben sein.
Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht
sonderlich zuverlässig. Er lässt immer wieder unerwünschte Rückstände der
Applikation im System.
Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen in
unregelmäßigen Abständen ein Hinweis-Fenster erscheinen, das mit einer
lästigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.
FEHLER WARNUNG!
Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie
versuchen, Geliebte 1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert
ist, wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney-Dateien löschen, bevor sie sich selbst
deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren
lassen wegen fehlender System-Ressourcen.
WORK-AROUND
Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren
Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen System und stellen sicher, niemals
einen Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu lassen.
Seien Sie sich auch bewusst, dass gewisse Shareware Applikationen einen
Virus enthalten könnten, der Ehefrau 1.0 infiziert.
Eine andere Möglichkeit wäre, Geliebte 1.0 über das UseNet unter anonymem
Namen laufen zu lassen. Hüten Sie sich aber auch hier von Viren, die Sie
versehentlich über das UseNet herunterladen könnten.
Y2K
TO: Boss
FROM: Blondie
RE: Changing Calendars from Y2K
I hope that I haven’t misunderstood your
instructions because, to be honest, none of this Y to K problem made much
sense to me. At any rate, I have finished the conversion of all of the
months on all of the company calendars for next year. The calendars have
returned from the printer and are ready to be distributed with the
following new months: Januark, Februark, Mak, Julk.
I also changed all the days of each week to: Sundak, Mondak, Tuesdak,
Wednesdak, Thursdak, Fridak, and Saturdak.
Now we are now Y to K compliant...
UNIX ist ein benutzerfreundliches Betriebssystem. Es
ist in der Wahl seiner Freunde jedoch sehr wählerisch.
UNIX ist das Betriebssystem der Zukunft. Und das
schon seit 30 Jahren.
Sagt ein Windows-User zum anderen:
„Sag mal, spielst du eigentlich viel?“
„Nö, bei mir gewinnt immer das Windows...“
Frage: Was bedeutet „Booten“?
Antwort: Lass es mich so erklären - Es gibt Programme, die ziehen dir die
Schuhe aus. Danach musst du neu booten...
Ein Ehepaar liegt am Strand. Plötzlich schreckt der
Mann hoch und schaut auf das Meer. Da fragt die Frau: „Hey, was ist denn
los?“
Darauf der Mann: „Siehst du denn im Meer nicht den Mann, der uns
verzweifelt zuwinkt und schreit. Ich glaube, er ertrinkt. Aber keine
Sorge, Liebling, ich werde diesen Hacker retten“
Darauf die Frau: „Aber woher weißt du denn, dass der Mann da ein Hacker
ist?“
Darauf wieder der Mann: „Ja hörst du nicht wie er schreit? Statt: Hilfe,
Hilfe ... schreit er: F1, F1, F1 ...“
Mit Computern hat man Zeit, Dinge zu tun, die man
ohne sie nicht tun müsste ...
Je größer eine Festplatte ist, desto schneller ist
sie voll ...
Assembler ist eine Methode, Programme, die zu
langsam laufen, so umzuschreiben, dass sie überhaupt nicht mehr laufen ...
Unser Programmierer liebte Computer - bis man ihn
einmal dabei erwischte...
Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Programmierer
Programme machen, dann würde der erste Specht, der vorbeikäme, die
Zivilisation zerstören...
Was denkt ein Computer?
„Gott ist groß, der Mensch ist klein, ich muss wohl dazwischen sein...“
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern
wurde zu klären versucht, ob der Computer „männlich“ oder „weiblich“ sei.
Die Frauen votierten für „männlich“ weil:
- Man muss ihn erst anmachen, um seine
Aufmerksamkeit zu erregen.
- Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
- Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er
selbst das Problem.
- Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein
bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für „weiblich“:
- Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere
Logik.
- Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für
niemand sonst verständlich.
- Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren
Verwendung abgespeichert.
- Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
Der Erlhacker
Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und tastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da - aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
„Wer poltert in meinem Basisregister?“
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort!
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen!
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße - jetzt hat er zu saven vergessen,
der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm schimmert im Morgenrot,
Programm gestorben, Programmierer TOT!
„Sie wollen Windows XP“ - „Ja, Windows 2000 habe ich
schon durchgespielt“
Der dümmste anzunehmende User (DAU)
Der DAU ruft Hotline an: „Hotline, guten Tag.“
DAU: „Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem
Computer.“
Hotline: „Welches denn, Herr Daumeier?“
DAU: „Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.“
Hotline: „Welche denn, Herr Daumeier?“
DAU: „Die Enikei-Taste.“
Hotline: „Wofür brauchen Sie denn diese Taste?“
DAU: „Das Programm verlangt diese Taste.“
Hotline: „Was ist das für ein Programm?“
DAU: „Das weiß ich nicht, aber es will, dass ich die Enikei-Taste drücke.
Ich habe ja schon die STRG-, die ALT- und die Großmachtaste ausprobiert,
aber es tut sich nichts.“
Hotline: „Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor?“
DAU: „Eine Blumenvase.“
Hotline: „Nein, Herr Daumeier, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor
steht!“
DAU: „I be em.“
Hotline: „Nein, Herr Daumeier, was auf ihrem Schirm steht, möchte ich
wissen.“
DAU: „Moment, der hängt an der Garderobe.“
Hotline: „Halt, Herr Daumeier,... Herr Daumeier?“
DAU: „So, jetzt habe ich Ihn aufgespannt. Da steht aber nichts drauf.“
Hotline: „Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen
Sie mal genau vor, was da geschrieben steht.“
DAU: „Ach so, Sie meinten, ... Oh, Entschuldigung! Da steht: ‘Plies, press
Enikei tu kontinu’.“
Hotline: „Aha, das heißt: ‘Please Press Any Key To Continue.’ Der Computer
meldet sich also in Englisch.“
DAU: „Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.“
Hotline: „Drücken Sie mal auf die Enter-Taste.“
DAU: „Jetzt geht’s. Das ist also die Enikei-Taste. Das können Sie aber
auch gleich draufschreiben. Gut, wie kann ich denn jetzt dieses Programm
beenden, damit ich wieder arbeiten kann?“
Hotline: „Sie müssen erst mal rausgehen.“
DAU: „Gut, moment.“
Hotline: „Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon. Ich meinte ...
Herr Daumeier? ... Hallo! ... Hallo ...?“
DAU: „Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können.“
Hotline: „Sie sollten auch nicht in den Flur gehen. Ich wollte nur, das
Sie das Fenster schließen!“
DAU: „Warum sagen Sie das nicht gleich ? Warten Sie...“
Hotline: „Herr Daumeier?“
DAU: „Ja, ich bin wieder dran. Soll ich Tür auch zumachen?“
Hotline: „Nein, Herr Daumeier. Nein, wirklich nicht! Eigentlich sollten
Sie nur das Programmfenster schließen, aber ich glaube, es ist das Beste,
wenn Sie gleich den Stecker aus der Dose ziehen!“
DAU: „Wenn Sie meinen...“
Hotline: „Halt! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daum...“
DAU: „Alles klar. Ich habe ihn herausgezogen. Hallo? Hallo? Sind Sie noch
dran? Komisch, jetzt ist die Leitung tot. Also, die in der Hotline haben
aber auch überhaupt keine Ahnung!“
DAU: „Ich habe ihre Update-Software erhalten, aber
ich bekomme immer noch die gleiche Fehlermeldung!“
Berater: „Haben Sie das Update installiert?“
DAU: „Nein. Hätte ich es installieren müssen damit es funktioniert?“
DAU: „Ich habe Probleme MS Word zu installieren.“
Berater: „Was haben Sie bisher versucht?“
DAU: „Ich habe die Diskette eingelegt und Setup gestartet.“
Berater: „Nehmen sie bitte die Diskette raus und lesen Sie vor, was
draufsteht.“
DAU: „Dort steht: ‘Windows Startdiskette’.“
Berater: „Äh... haben Sie MS Word denn gekauft?“
DAU: „Nein.“
Berater: „Ok, sehen Sie den OK-Button im unteren
Teil des Bildschirms?
DAU: „Wow, wie können Sie meinen Bildschirm von dort sehen?“
DAU: „Ähm, ich brauchen Hilfe beim auspacken des
PCs!“
Berater: „Was ist den das Problem?“
DAU: „Ich krieg den Karton nicht auf.“
Berater: „Hmm, ich würde das Klebeband abreißen und dann den Karton
öffnen.“
DAU: „Äh... ok. Danke.“
DAU: „Ich habe Probleme ihre Software zu
installieren.“
Berater: „Legen sie einfach die Diskette ein und geben Sie ‘Install’ ein.“
DAU: „Hmm, klappt nicht.“
Berater: „Versuchen Sie es noch mal, geben Sie ‘I N S T A L L’ ein und
drücken Sie die Enter-Taste.“
DAU: „Ne, nur wieder die Fehlermeldung ‘Falscher Dateiname’.“
Berater: „Sind sie sicher, dass Sie die richtige Diskette benutzen und
sich nicht vertippt haben?“
DAU: „Ja. Allerdings ist meine ‘N’-Taste kaputt und ich benutze dafür
immer das ‘M’, macht das was aus?“
DAU: „Hallo, ich habe ein Problem mit meiner
Netzwerkkarte.“
Berater: „Ok, lesen Sie mir bitte zuerst die Produktnummer vor.“
DAU: „Wo steht die?“
Berater: „Auf dem Etikett mit dem Balkencode.“
DAU: „Achso da, ok. Grosser Balken, kleiner Balken, grosser Balken,
grosser Balken...“
DAU: „Mein Monitor geht nicht.“
Berater: „Ist er denn eingeschaltet?“
DAU: „Ja.“
Berater: „Schalten Sie ihn doch mal bitte aus.“
DAU: „Ah, jetzt geht’s...“
DAU: „Gestern funktionierten meine Floppies
einwandfrei, heute nicht mehr!“
Berater: „Wie haben Sie sie gelagert?“
DAU: „Gelocht und in den Leitz Ordner getan!“
DAU: „Gestern funktionierten meine Floppies
einwandfrei, heute nicht mehr“
Berater: „Wie haben Sie sie gelagert?“
DAU: „Mit einem Magnet an der Metalltafel fest gemacht“
DAU: „Womit macht man eigentlich Datensicherung?“
Berater: „Am besten mit einem geeigneten Backup-Programm.“
DAU: (Ruft MS Word auf) „Können wir denn mal schnell so ein Programm
schreiben?“
Berater: (aus dem 3. Stock springend) „Aaaaarrrrghghghgh!“
Berater: „So, nun erstelle ein File mit Deinen
Daten.“
DAU: „Ok. Jetzt fragt er mich nach dem Namen.“
Berater: „Ja. Nimm irgendeinen.“
DAU: „Welchen?“
Berater: „Egal. IRGENDEINEN!“
DAU: „Aber woher soll ich wissen, wie das heißen soll?“
Berater: „Es ist egal!“
(Kollege im Hintergrund: „Oh mein Gott!“)
DAU: „Gut, dann nehm ich keinen.“
(Kollege: „Oh mein Gott!“)
Berater *leichter Anfall*
(Kollege: „Hilfe!“)
Berater: „Es ist nur egal, WIE es heißt, aber nicht egal, ob es einen
Namen hat!“
DAU: „Ok. Wie muss es nun heißen?“
Berater (resignierend): „Nimm wurscht.dat.“
(Kollege: „Ist das so schwer, sich einen Namen auszudenken?“)
DAU: „Warum hast du nicht gleich gesagt, dass ich es ‘wurscht’ nennen
muss?“
Berater *SCHWERER ANFALL*
DAU: „Ich habe ein Problem mit meinem Computer.“
Berater: „Was funktioniert denn nicht?“
DAU: „Auf meinem Bildschirm steht, dass ich eine Diskette einlegen soll.“
Berater: „Dann tun Sie’s doch.“
DAU: „Ja, aber muss ich denn die Schutzhülle von der Diskette abmachen?“
Berater: „Ja selbstverständlich.“
DAU: „Einen Moment bitte.“
(Man hört ein lautes Krachen und andere undefinierbare Geräusche.)
DAU: „Nun hab ich so eine schwabbelige, runde Scheibe in der Hand. Wie
krieg ich die denn jetzt in den Schlitz?“
Berater: „AAARGH!“
DAU mit Faxsoftware beklagt sich am Telefon, dass
kein Fax verschickt wird, sondern die Software immer „Besetzter Anschluss“
meldet.
Berater: „Sagt das Faxgerät überhaupt nichts ? Piept es nicht vielleicht
?“
DAU: „Nein, nichts, überhaupt nichts.“
Berater: „Keine Meldung im Display des Faxgerätes ?“
DAU: „Nein, nichts.“
Berater: „Steht neben dem Faxgerät ein Telefon, dass an der selben Leitung
hängt wie das Faxgerät ?“
DAU: „Ja.“
Berater (schmunzelt): „Na... klingelt es nicht bei Ihnen ?
DAU: „Nein, ich telefoniere ja gerade.“
Berater (fasst sich an den Kopf): „uuh ...“
Techniker kommt zum Kunden und fragt nach dem
Problem.
DAU zeigt aufs CD-ROM - Laufwerk, wo die Schublade abgebrochen ist und
sagt: „Also wissen Sie, der Getränkehalter ist ja auch nicht gerade sehr
stabil!“
Eine DAU-Sekretärin wird übers Telefon angewiesen,
Word zu installieren.
Berater: „Legen Sie die Diskette 1 ins Laufwerk ein.“
DAU: „Gut.“
Berater: „Legen Sie Diskette 2 ein.“
(Wird ausgeführt.)
Berater: „Gut. Legen Sie jetzt Diskette 3 ein.“
DAU: „Die passt jetzt aber nimmer ins Laufwerk!“
Ein DAU ruft beim technischen Dienst an, weil sein
Rechner fehlerhaft ist.
Techniker: „Welches Problem tritt denn auf?“
DAU: „Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers.“
Techniker: „Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie
brauchen ein neues Netzteil.“
DAU: „Nein, das glaube ich nicht.“
Techniker: „Doch, doch. Da bin ich mir sicher.“
DAU: „Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren.“
Techniker: „Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt
werden.“
DAU: „Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die
Startdateien ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von
Ihnen möchte ist, dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die
CONFIG.SYS einfügen muss!“
Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen
und ist voll davon überzeugt, dass er recht hat. Der Techniker ist
frustriert und gibt auf!
Techniker: „Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir
unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit
dem Sie das Problem lösen können.“
DAU: „Aha, ich wusste es doch!“
Techniker: „Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer
config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert.“
Weitere zehn Minuten später.
DAU: „Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch.“
Techniker: „Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie?“
DAU: „MS-DOS 6.22!“
Techniker: „Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch
kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem
Upgrade fragen. Geben Sie mir dann bitte Bescheid.“
Eine Stunde später.
DAU: „Ich brauche ein neues Netzteil.“
Techniker: „Wie kommen Sie plötzlich darauf?“
DAU: „Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir
gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details
des Netzteils gefragt.“
Techniker: „Und was haben sie dann gesagt?“
DAU: „Dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM ist...“ |
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