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Ein Bischof hatte einmal Besuch von einem jungen
Geistlichen und dieser betrachtete die ganze Zeit nur die junge, hübsche
Haushälterin und dachte sich seinen Teil. Der Bischof bemerkte die Blicke
des jungen Geistlichen und meinte dazu: „Junger Mann, ich sehe ihre Blicke
und ich vermute zu wissen, was sie denken, aber seien sie versichert, das
Verhältnis zwischen ihr und mir ist rein professioneller Art.“
Eine Woche später kam die Haushälterin zum Bischof und sagte: „Herr
Bischof, es ist mir unendlich peinlich, aber seit kürzlich der junge
Geistlichen hier zum Abendessen war, fehlt die schöne, silberne
Vorlegegabel.“ Der Bischof konnte sich zwar nicht vorstellen, dass der
junge sie gestohlen hatte, setzte sich aber dennoch hin und schrieb den
folgenden Brief:
„Lieber junger Freund,
ich behaupte nicht sie hätten unsere silberne Vorlegegabel gestohlen, ich
behaupte auch nicht, sie hätten sie nicht gestohlen, aber Tatsache bleibt,
seit sie hier waren, ist die Gabel verschwunden.“
Einige Tage später kam die Antwort:
„Lieber Bischof,
ich behaupte nicht, sie würden mit ihrer Haushälterin schlafen, ich
behaupte auch nicht, sie würden nicht mit ihr schlafen, aber Tatsache
bleibt, dass sie die Gabel längst gefunden hätten, wenn sie in ihrem
eigenen Bett schlafen würden.“
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen
Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der
Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das
gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Der ganze Vatikan ist
entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen
- vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was,
morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab,
prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher
so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als
Heiligkeit zu sagen.“
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst voll behangen
mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst
etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbat eine Sünde
ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also
fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage. Der Priester
schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: „Mein Sohn, nach einer
erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher, dass Sex Arbeit ist und somit am
Sonntag nicht erlaubt ist.“
Der Mann denkt sich: „Was weiß ein Priester schon vom Sex?“ und geht zu
einem Pfarrer ... ein verheirateter Mann, erfahren ... um von ihm die
Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist
Arbeit und darum nicht für den Sonntag.
Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative
Autorität: Ein Mann aus Jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein
Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: „Mein Sohn, Sex ist
eindeutig Vergnügen.“
Da fragt der Mann nach: „Rabbi, wie könnt Ihr dessen so sicher sein, wenn
mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?“ Da antwortet der Rabbi
leise: „Wenn Sex Arbeit wäre .... würde meine Frau es das Hausmädchen
machen lassen.“
Bei Petrus abgewiesen, wird der ehemalige
Stahlwerk-Boss in die Hölle geschickt. Nach einigen Wochen beschwert sich
der Teufel bei Petrus: „Den nimmst du sofort wieder zurück! In den letzten
Wochen hat der schon fünf Öfen stillgelegt und der Rest der Mannschaft
macht Kurzarbeit.“
Der Papst reist im Auto durch die menschenleere
Wildnis Kanadas.
Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich mal ans
Steuer.“
Der Chauffeur: „Aber heiliger Vater ...“
Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir
...“
Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fährt los. Erst
60 Meilen, dann 80 Meilen, 100 ... - Da ertönt die Sirene der
Highway-Police. Der Papst stoppt und die Polizisten klopfen ans Fenster.
Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und
funken die Zentrale an:
„Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung.“
„Ja und, dann kassieren Sie halt ...“
„Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit.“
„Na und, auch wenn’s ein Minister ist, kassieren Sie endlich.“
„Aber er ist noch viel wichtiger!“
„Ja, wer ist er denn?“
„Wissen wir auch nicht, aber der Papst ist sein Fahrer ...“
Ein junger Pfarrer, der vor seiner ersten Predigt
steht, holt sich bei einem pensionierten Geistlichen Rat, wie er sich am
besten die Aufmerksamkeit der Gemeinde sichern könne.
„Überlegen Sie sich eine Einleitung, bei der die Zuhörer ganz bestimmt
aufhorchen“, erklärt der ältere. „Zum Beispiel: , Einige der schönsten
Jahre meines Lebens verbrachte ich in den Armen einer Frau, mit der ich
nicht verheiratet war.“ Er lächelte über die entsetze Miene des jungen
Kollegen und fährt fort: „Es war meine Mutter.“
Am Sonntag umklammert der junge Pfarrer nervös die Brüstung der Kanzel und
setzt an: „Einige der schönsten Jahre meines Lebens verbrachte ich in den
Armen einer Frau.“ Er freut sich über die gespannte Aufmerksamkeit seiner
Gemeinde, doch plötzlich gerät er in Panik. „Aber ich kann mich beim
besten Willen nicht mehr erinnern, wer es war!“
Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich
sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die
Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um
den Versinkenden zu retten.
Dieser winkt aber ab: „Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav
in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!“
Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der
Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: „Der Mann geht ja
drauf, dem müssen wir einfach helfen!“
Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter
raus, retten wollen!
„Nix da“, sagt da der Versinkende, „ich bin 50 Jahre Christ, habe auch
immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!“
Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen
dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn
und er lässt noch einmal ausrücken.
Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare
versinken! Nix mehr zu machen!
Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer: „Sofort
her mit dem Chef“, brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt.
Zu dem meint er: „50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine
Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so
was! Hättest du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?“
„Was regst du dich auf, mein Sohn?“, spricht Gott. „Habe ich dir nicht
drei Mal die Feuerwehr geschickt?“
Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen
begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm.
Gefangener: „So ein Sauwetter Herr Pfarrer...“
Pfarrer: „Sie haben’s gut, Sie müssen nur hin - ich muss auch wieder
zurück...“
Ein Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend
Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann
zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um
einen Stift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt. Der
Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau
des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den
Zettel und liest: „Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!...“
„Tut mir leid“, sagt Petrus zu dem Enddreißiger,
„aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier
leider nicht reinlassen.“
Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: „Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe
Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich
hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht
gespuckt und seine Braut beleidigt“
„Und wann war das?“
„Vor etwa drei Minuten.“
Drei Gründe warum Jesus ein Student war?
1. Er hatte lange Haare
2. Er wohnte bei seinen Eltern
3. Und wenn er was getan hat, dann war es ein Wunder.
Ein Missionar im Dschungel. Plötzlich sieht er vor
sich einen riesigen Löwen. Er fällt auf die Knie und betet zu Gott, er
möge ihn beschützen. Plötzlich kauert auch der Löwe nieder und beginnt zu
beten. Der Missionar ist glücklich: Ein Wunder, Gott hat ihn gerettet! Da
hört er das Gebet des Löwen: „Komm Herr Jesus, sei unser Gast...“
Jemand kommt in die Hölle steht vorm Teufel und darf
sich eine von drei Kammern aussuchen in die er gesteckt werden soll. In
der ersten Kammer werden alle mit glühenden Eisen verbrannt - das sagt ihm
nicht sehr zu. In der zweiten Kammer wird bloß noch fürchterlich
ausgepeitscht - ist ihm immer noch zu hart. In der dritten Kammer
schließlich stehen sämtliche Probanden bis zum Hals in der Scheiße und
rauchen eine Zigarette. Ja, ruft der Kandidat erfreut, ich glaube das sagt
mir zu. Ich nehme die dritte Kammer. Er stellt sich also zu den anderen
bis zum Hals in die Scheiße und steckt sich eine an. Da kommt plötzlich
ein kleines Teufelchen und sagt: „Zigarettenpause ist zu Ende, alle wieder
untertauchen“
Die Weisen aus dem Morgenland treffen am Stall zu
Bethlehem ein.
Einer will geradewegs auf die Grippe zugehen und tritt dabei in einen
Kuhfladen. Als er sich die Bescherung ansieht, schreit er: „Jesus
Christus!“
Da dreht sich die Frau an der Tür zu ihrem Mann um: „Du, Josef, ich
glaube, das ist ein besserer Name als Gerhard!“
Maria und Josef stehen in Bethlehem vor einer
Herberge und bitten um Quartier. Der Wirt: „Wir haben kein Zimmer mehr
frei.“
Josef: „Ja, seht Ihr denn nicht, dass mein Weib schwanger ist?“
Wirt: „Dafür kann ich doch nichts.“
Josef: „Ich vielleicht?“
Ein Betrunkener torkelte in die Kirche und setzte
sich in den Beichtstuhl und sagte gar nichts. Der verwirrte Pfarrer
hüstelte kurz, um auf sich aufmerksam zu machen aber der Betrunkene
schwieg weiter. Jetzt klopfte der Pfarrer in einem letzten Versuch dreimal
an die Wand. Der Betrunkene sagte daraufhin: „Brauchst gar nicht klopfen,
mein Freund, hier gibt es auch kein Klopapier“ |
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