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42. An Goethe.Jena den 25. Januar 1795. Wären Sie einen Tag länger bei uns geblieben, so hätten wir den Advent der Horen zusammen feiern können. Gestern kamen sie, und hier übersende ich Ihnen die gebührenden Exemplare nebst einem für unsern Freund Meyer. Es stehen Ihnen mehrere zu Dienst, sobald Sie deren benöthigt sein sollten. Ich wünschte nur, daß die äußere Gestalt Ihrer beider Beifall haben möchte. Cotta schreibt sehr zufrieden. Es sind bereits so viele Bestellungen gemacht worden, daß er sich einen recht großen Absatz verspricht; welches im Mund eines Verlegers eine glaubwürdige Versicherung ist. Da ich diese Tage ein Paket an Jacobi zu schicken habe, so bitte ich Sie, mir den bewußten Brief an ihn zum Einschluß zu senden, weil ich Sie mit meinem Paket nicht belästigen mag. Auch wünschte ich zu wissen, ob Sie etwa schon eins von Ihren Exemplarien dem Herzog zugedacht haben, in welchem Fall ich es unterlassen würde, ihm eins zu präsentiren. Aus dem überschickten Göttinnen habe ich mit Vergnügen ersehen1), daß sie2) und unser großer Ofenfreund die kalte Region glücklich passirt sind. Die colossalische Frau freut mich sehr, und ich werde ihr oft gegenüber stehen, und auch der göttlichen Jungfrau, welche, den Kummer über die Sterblichkeit abgerechnet, ganz vortrefflich ist. Alles empfiehlt sich Ihrem Andenken bestens. Ganz der Ihrige Sch. |
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