Johann Wolfgang von Goethe @ www.Wissen-im-Netz.info
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      Johann Wolfgang von Goethe
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            Goethe an Schiller
               Inhaltsverzeichnis
               Vorwort
               An König von Bayern
               Briefe 1794
               Briefe 1795
                 
37. An Goethe
                  38. An Schiller
                  39. An Schiller
                  40. An Goethe
                  41. An Schiller
                  42. An Goethe
                  43. An Schiller
                  44. An Goethe
                  45. An Schiller
                  46. An Schiller
                  47. An Goethe
                  48. An Schiller
                  49. An Goethe
                  50. An Schiller
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                  ...
               Briefe 1796
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               Briefe 1803
               Briefe 1804
               Briefe 1805
               Anh. 1: Goethe an Ch. Schiller
               Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller
               Anh. 3: Schiller an Prof. Süvern
               Zusammenstellung Band 1
               Zusammenstellung Band 2
               Register Goethe
               Register Schiller
               Register Personen
               Sach-Register
               Orts-Register
              
              

* 43. An Schiller

   Für die übersendeten Exemplare Horen danke ich; sie nehmen sich noch ganz artig aus. Eins der kleinen Exemplare hab' ich in Ihrem Namen dem Herzog überreicht und wünschte daß Sie ihm bei dieser Gelegenheit ein Wort schrieben.

   Ich zweifle nicht daß das Journal gut gehen wird.

   Mein drittes Buch ist fort; ich habe es nochmals durchgesehen und Ihre Bemerkungen dabei vor Augen gehabt.

   Diese Woche vergeht unter anhaltender Theaterqual; dann soll es wieder frisch an die vorgesetzten1) Arbeiten gehen. Ich wünsche Gesundheit und Lust zu den Ihrigen.

   Meyer grüßt. Nehmen Sie wiederholten Dank für alles Gute das Sie uns in Jena gegönnt.

   Weimar den 27. Januar 1795.

G.

   2)Noch etwas: da ich wünschte daß der Aufsatz des Herrn v. Humboldt, wie alle andern, im Zweifel wegen des Verfassers ließe, so wäre vielleicht gut, das Citat wo der Bruder angeführt ist wegzulassen, besonders da es fast das einzige ist und Muthmaßungen erregen und bestärken könnte. Zwar weiß ich wohl, daß wir sehr offenbar Versteckens spielen, doch halte ich es für sehr ersprießlich, daß der Leser wenigstens erst urtheilen muß, ehe er erfährt wer sein Autor sei3).

   4) Bitte um das Paket an Jakobi das ich sogleich absenden werde.

G.

Ü   Þ

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