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Homepage Literatur Johann Wolfgang von Goethe Briefe Goethe an Schiller Inhaltsverzeichnis Vorwort An König von Bayern Briefe 1794 Briefe 1795 ... 43. An Schiller 44. An Goethe 45. An Schiller 46. An Schiller 47. An Goethe 48. An Schiller 49. An Goethe 50. An Schiller 51. An Goethe 52. An Schiller 53. An Goethe 54. An Goethe 55. An Schiller 56. An Schiller 57. An Schiller 58. An Goethe 59. An Schiller 60. An Goethe 61. An Schiller ... Briefe 1796 Briefe 1797 Briefe 1798 Briefe 1799 Briefe 1800 Briefe 1801 Briefe 1802 Briefe 1803 Briefe 1804 Briefe 1805 Anh. 1: Goethe an Ch. Schiller Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller Anh. 3: Schiller an Prof. Süvern Zusammenstellung Band 1 Zusammenstellung Band 2 Register Goethe Register Schiller Register Personen Sach-Register Orts-Register |
* 52. An SchillerHierbei die vergeßnen Synonymen. Ich las ein Stückchen davon in meiner gestrigen Gesellschaft vor, ohne zu sagen woher es komme noch wohin es gehe. Man gab ihm vielen Beifall. Überhaupt wird es nicht übel sein, wenn ich manchmal etwas von unsern Manuscripten voraus lese. Es sind doch immer wieder ein Dutzend Menschen die dem Product dadurch geneigter und aufs nächste Stück aufmerksam werden. Die Weißh. Sache will ich aufhalten, bis ich von Ihnen Nachricht einer amicalen Beendigung habe. Zu der glücklichen Annäherung an Ihren Zweck geb' ich meinen Segen. Wir können nichts thun als den Holzstoß erbauen und recht trocknen; er fangt1) alsdann Feuer zur rechten Zeit und wir verwundern uns selbst darüber. Hierbei auch ein Brief von Jakobi. Sie werden sehen daß es ihm ganz gut geht. Sein Antheil an Ihren Briefen ist mir sehr2) lieb. Sein Urtheil über meinen ersten Band sei Ihnen zur Revision übergeben. Leben Sie recht wohl, ich sehe Sie baldmöglichst. Weimar den 28. Februar 1795. G. |
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