Johann Wolfgang von Goethe @ www.Wissen-im-Netz.info
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            Goethe an Schiller
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               Vorwort
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                  43. An Schiller
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               Anh. 1: Goethe an Ch. Schiller
               Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller
               Anh. 3: Schiller an Prof. Süvern
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* 52. An Schiller

   Hierbei die vergeßnen Synonymen. Ich las ein Stückchen davon in meiner gestrigen Gesellschaft vor, ohne zu sagen woher es komme noch wohin es gehe. Man gab ihm vielen Beifall.

   Überhaupt wird es nicht übel sein, wenn ich manchmal etwas von unsern Manuscripten voraus lese. Es sind doch immer wieder ein Dutzend Menschen die dem Product dadurch geneigter und aufs nächste Stück aufmerksam werden.

   Die Weißh. Sache will ich aufhalten, bis ich von Ihnen Nachricht einer amicalen Beendigung habe.

   Zu der glücklichen Annäherung an Ihren Zweck geb' ich meinen Segen. Wir können nichts thun als den Holzstoß erbauen und recht trocknen; er fangt1) alsdann Feuer zur rechten Zeit und wir verwundern uns selbst darüber.

   Hierbei auch ein Brief von Jakobi. Sie werden sehen daß es ihm ganz gut geht. Sein Antheil an Ihren Briefen ist mir sehr2) lieb. Sein Urtheil über meinen ersten Band sei Ihnen zur Revision übergeben.

   Leben Sie recht wohl, ich sehe Sie baldmöglichst.

   Weimar den 28. Februar 1795.

G.

Ü   Þ

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