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* 192. An SchillerWeimar den 13. Juli 1796. Viel Glück zum guten Fortgang alles dessen was sich aufs neue Lebendige bezieht. Grüßen Sei die liebe Frau und Frau Gevatterin. Zur Taufe hätte ich mich ohngebeten eingestellt, wenn ich diese Ceremonien nicht gar zu sehr verstimmten. Ich komme dafür Sonnabends und wir wollen ein paar frohe Tage genießen. 1)Leben Sie wohl. Heute erlebe ich auch eine eigne Epoche, mein Ehstand ist eben acht Jahre und die französische Revolution sieben Jahre alt2). G. Die Kupferstiche zu Hirts Abhandlung sind in der3) Arbeit und sollen gut werden. Den einen wollte man nicht unter vier Carolin machen, der andere soll etwas wohlfeiler kommen. Es ist freilich viel und genaue Arbeit daran. Knebel werde ich um Uz angehen. |
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