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Homepage Literatur Johann Wolfgang von Goethe Briefe Goethe an Schiller Inhaltsverzeichnis Vorwort An König von Bayern Briefe 1794 Briefe 1795 Briefe 1796 ... 251. An Schiller 252. An Goethe 253. An Schiller 254. An Goethe 255. An Goethe 256. An Schiller 257. An Goethe 258. An Goethe 259. An Schiller 260. An Goethe 261. An Schiller 262. An Goethe 263. An Schiller Briefe 1797 Briefe 1798 Briefe 1799 Briefe 1800 Briefe 1801 Briefe 1802 Briefe 1803 Briefe 1804 Briefe 1805 Anh. 1: Goethe an Ch. Schiller Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller Anh. 3: Schiller an Prof. Süvern Zusammenstellung Band 1 Zusammenstellung Band 2 Register Goethe Register Schiller Register Personen Sach-Register Orts-Register |
260. An GoetheJena den 19.1) December 1796. Boie hat geantwortet, ich lege seinen Brief bei; da er für das Original des Cellini nichts scheint annehmen zu wollen, so werden Sie sich wohl selbst auf irgend eine Art mit ihm erklären müssen. Madame Stael habe ich noch nicht zu Ende lesen können, da ich in den wenigen Stunden, wo ich an solche ein Buch kommen kann, allemal gestört worden. Um aber die andern Freunde nicht warten zu lassen, sende ich's Ihnen morgen mit dem Botenmädchen. Sie theilen mir die Schrift dann wohl wieder mit, wenn sie die Tour gemacht hat. Körnern und seine Familie hat Ihre Elegie sehr lebhaft interessirt. Sie wissen nicht genug davon zu erzählen, und Ihrem2) epischen Gedichte sehen sei3) mit unbeschreiblicher Sehnsucht entgegen. Leben Sie recht wohl. Ich schreibe in der Eile. Sch. |
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