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319. An SchillerHierbei Urania. Möchten uns doch die neune, die uns bisher beigestanden haben, bald noch zum epischen Schweife verhelfen. Meine Schriften, artig geheftet, liegen nunmehr für Boie da; ich will einen Brief dazu schreiben und sie, wohlgepackt, fortschicken. Sie haben wohl die Güte mir die Adresse anzuzeigen. Ich lege auch die Zeichnung für die Decke des Musenalmanachs bei; die Absicht ist freilich daß das Kupfer auf bunt Papier gedruckt und die Lichter mit Gold gehöht1) werden sollten. Es ist zu wünschen daß ein geschickter Kupferstecher mit Beurtheilung bei der Arbeit verfahre, damit sie auch ohne jene Aufhöhung2) guten Effect thue. Ich bitte mir den Gesang, sobald Sie ihn gelesen haben, wieder zurückzuschicken, indem ich ihn gleich abzusenden denke3). Leben Sie recht wohl und lassen den heutigen schönen Tag fruchtbar4) sein. Den 3. Juni 1797. G. |
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