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339. An SchillerIch versäume nicht Ihnen sogleich das Briefchen zu schicken das ich so eben von Meyer erhalte. Es war mein sehnlichster und ich darf wohl sagen, in diesem Augenblick einziger1) Wunsch: ihn wieder in der Schweiz zu wissen, wo er sich das vorigemal so schön erholt hat, und sich diesmal gewiß auch wieder erholen wird. Ich bereite mich nun zu meiner Abreise vor, damit ich nach der Ankunft des Herzogs gleich hinweggehen kann. Es wäre in hundert Betrachtungen sehr schön und gut, wenn Sie auf einige Tage herüber kommen könnten; ich würde Sie zwar auf alle Fälle noch einmal besuchen, aber das könnte doch nur auf einige Stunden sein und wir hätten denn doch noch manches zu bereden. Morgen früh ein mehreres. Leben Sie recht wohl. Weimar den 7. Juli 1797. G. |
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