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      Johann Wolfgang von Goethe
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            Goethe an Schiller
               Inhaltsverzeichnis
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               An König von Bayern
               Briefe 1794
               Briefe 1795
               Briefe 1796
               Briefe 1797
               Briefe 1798
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               Briefe 1804
               Briefe 1805
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               Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller
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2. Schiller

Biographisches.

1794:

1795:

  • Das vergangene Jahr ist durch Gs. Freundschaft vor allen übrigen ausgezeichnet und unvergeßlich 37;
  • "Advent" der Horen 42;
  • Berufung nach Tübingen und Ablehnung 47, 60;
  • Bitte um eventuelle Gehaltsverdopplung 60;
  • Conflikt mit Fichte 79, 81;
  • mittellos in Weimar 1788: 90;
  • "erster Ausritt" ins Gebiet der Dichtkunst 94, 97;
  • Abschied Meyers 105;
  • "Verschwägerung" mit G. 114, 115, 117;
  • Beitritt zur Weimarischen Journalgesellschaft 124;
  • will die "philosophische Bude" für eine Weile schließen 129;
  • übersetzt seiner Frau die "Brüder" des Terenz aus dem Stegreif 135.

1796:

  • Porträtmedaille 151, 155;
  • bei Goethe in Weimar (23. März bis 20. April) 158, 159;
  • in Weimar (25. bis 26. April) 159;
  • Personenverzeichniß zu Egmont 158, 159;
  • Körners Besuch (27. April bis 17. Mai) 160;
  • die Musen sind keine Scharfrichter 165;
  • Begegnung mit Jean Paul 168, 176, 177;
  • Nachtlectüre 181;
  • Geburt und Taufe Ernsts 189, 190, 191, 192;
  • Familie in Schwaben 196, 198, 200, 201, 211;
  • miserable Rolle des Verführten 242;
  • was nur in Deutschland möglich ist 249;
  • betreibt die Anstellung seines Schwagers in Weimar 254, 257;
  • will alles Antixenialische sammeln und drucken lassen 255;
  • Handel mit Reichardt 262, 263, 264, 266, 267, 268;
  • Knebels Besuch mit dem Schotten Macdonald 262.

1797:

  • Wünscht eine Übersiedlung nach Weimar 266, 272;
  • möchte Goethes Entwicklungsgeschichte wissen 267;
  • Mittheilung eines Farbenphänomens 270;
  • Ankauf eines Gartens und Gartenhauses in Jena 272, 273, 274, 276, 277, 278, 279, 285, 287;
  • verwendet sich für Niethammers Professur in Jena 274;
  • Verbesserung seiner Existenz 278;
  • Sehnsucht, Luft und Lebensart zu verändern, 280;
  • Fertigkeit im Kranksein 283;
  • Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Stockholm 290, 291;
  • Einsamkeit nach Gs. Besuch 290, 325;
  • geht mit Schlegel Shakespeares Julius Cäsar durch 292;
  • wagt einen Spaziergang in seinen Garten 298;
  • zieht in seinen Garten 306, 307, 308;
  • Bauwesen im Garten und Unruhe 312, 313;
  • poetische Thätigkeit 325;
  • innere Verwandtschaft mit Hölderlin 334, 335;
  • Besuch von Hofrath Hirt 336;
  • beschäftigt sich mit dem Glockengießerlied 338;
  • Lust zu 4-5 Nadowessischen Liedern 338;
  • Besuch in Weimar (11.-18. Juli) 341, 342;
  • Katarrhfieber und Husten 357, 359;
  • Mangel einer lebendigen Naturanschauung 357;
  • Heiliger aller Schlaflosen 358;
  • Krämpfe sind ein malum domesticum 361;
  • Obsternte im Garten 362;
  • Pläne für den kommenden Winter 363, 365;
  • mögliche Übersiedlung nach Weimar 365;
  • zieht in die Stadt 369;
  • liest Hermann und Dorothea vor 369;
  • möchte Shakespeares hist. Dramen bearbeiten 377;
  • entschlossen, die Wintermonate in Jena zu bleiben, 381, 383;
  • Januar und Februar sind gefährliche Monate 381;
  • freundliches Verhältniß zu jungen Männern 349, 355, 384;
  • Choleraanfall 389, 390.

1798:

  • Nachtwächter mahnt Sch., mit der Arbeit aufzuhören, 404;
  • Halsübel 406, 408;
  • unterschreibt das Todesurtheil der Horen 410, 411;
  • revidirt den I. Theil von Agnes von Lilien 416;
  • läßt sich im Garten ein Bad mauern 430;
  • befindet sich wohl in frischer Luft 432;
  • kommt in Besitz des französ. Bürgerdiploms 432, 436;
  • zum Ordinarius ernannt 434, 435;
  • Plan zur Benützung des Weimarer Theaters 435, 436;
  • betreibt Niethammers und Schellings Anstellung in Jena 447;
  • 14tägiges Unwohlsein 449;
  • zieht in den Garten 458;
  • magnetischer Cursus 473;
  • lyrische Stimmung 475, 481;
  • das Gartenhäuschen wird gerichtet 475, 479;
  • Bau des Häuschens 481;
  • Familiengesellschaft 485;
  • liest G. die 2 letzten Akte von Wallenstein vor 488;
  • Einweihung des Gartenhäuschens 490
  • bei Goethe in Weimar (10.-15. Sept.) 505, 506, 509;
  • in Weimar zur Aufführung von Wallensteins Lager (11. bis 14. Okt.) 523;
  • zieht wieder in die Stadt 533;
  • Piccolomini an Iffland abgeschickt 541, 555, 559;
  • spielt L'Hombre mit Schelling 553, 623;
  • sendet Piccolomini an Goethe 559.

1799:

  • Aderlässe 560;
  • in Weimar zur Aufführung der Piccolomini (4. Jan. bis 7. Febr.) 560, 561, 562, 563, 564, 565, 566, 567, 568, 569, 570, 571;
  • wird am 4. Febr. zum Herzog aufs Zimmer eingeladen 571;
  • Veruntreuung des Manuscripts von Wallensteins Lager 573, 574, 576;
  • sendet Goethe Wallensteins Tod 577, 584;
  • Stimmung nach Vollendung des Wallenstein 586;
  • nach Weimar (10. bis 25. April) 591;
  • Studien zu Maria Stuart 591;
  • zieht in seinen Garten (10. Mai) 593, 594;
  • gibt Bücher zur Auction 601, 602, 616, 644, 645;
  • zur Loder'schen Gesellschaft ins Belvedere (8. Juni) 603, 604;
  • Anträge aus London wegen Übersetzung von Dramen 605;
  • Vorschlag an Unger zu einer Sammlung deutscher Schauspiele 613;
  • in Weimar (30. Juni bis 3. Juli) zur Aufführung des Wallenstien vor dem preuß. Königspaar 615, 616;
  • erhält von der Herzogin ein silbernes Kaffeeservice 620, 621;
  • beabsichtigte Reise nach Rudolstadt 632, 634, 636,
  • entschließt sich, die Wintermonate in Weimar zuzubringen, 636, 638;
  • Verhandlungen wegen eines Quartiers in Weimar 643, 644, 646, 649, 651;
  • Abschluß 652;
  • empfängt 150 Rthlr. Honorar vom Weimarer Theater für Wallenstein 647;
  • nimmt den Plan einer Reise nach Rudolstadt wieder auf 647;
  • Gesuch an den Herzog um Gehaltszulage 650;
  • reist am 4. Sept. nach Rudolstadt, am 13. von da nach Weimar und kehrt am 15. nach Jena zurück 651, 652;
  • wacht bei seiner schwer kranken Frau 662, 663;
  • Handel mit dem Magdeburger Theater 667, 668, 671, 672 (vergl. Urlichs, Briefe, S. 337);
  • nach Weimar (6. Nov.) 668, 669;
  • siedelt nach Weimar über (3. Dez.) 673, 674;
  • stellt sich dem Herzog vor 676;
  • liest Mellish die drei ersten Akte der Stuart vor 685;
  • läßt sich nach Hof tragen 687.

1800:

  • Zum Thee bei der Herzogin 705, 706;
  • zum Herzog geladen 709;
  • hat die Schauspiele vom Mahomet bei sich 710, 712;
  • liest G. den Anfang des Macbeth vor (6. Febr.) 718;
  • besucht G. in dessen Krankheit 725, 727;
  • fängt an sich wie einen Gesunden zu betrachten 738;
  • bei einem Thee und Souper im herzogl. Palast 738;
  • geht nach Ettersburg, die M. Stuart zu vollenden (15.-23. Mai, 25. Mai bis 2. Juni) 739;
  • entwirft das Schema der Jungfrau von Orleans 750;
  • empfängt Honorar für die Aufführung der Stuart in Lauchstädt 752;
  • nach Ober-Weimar 756;
  • Störung durch eine Hochzeit 757;
  • mit Meyer nach Jena (21. Sept.) 764, 765;
  • will sich mit dem Griechischen beschäftigen 766;
  • mit Meyer nach Jena (21. Nov.) 774;
  • liest Goethe 3 Akte der Jungfrau vor 789, 790.

1801:

1802:

  • Choleraanfall 827;
  • entschließt sich zum Ankauf des Mellish'schen Hauses 837;
  • Verkauf des Jenaischen Gartens und Gartenhauses 837, 839, 841;
  • Kotzebues Fest zu Ehren Schillers 845, 846, 847, 848;
  • studirt Goethes Iphigenie mit den Weimarern Schauspielern ein, 848, 849, 853, 854, 855, 856, 857, 858;
  • Vorschuß von Goethe zum Hauskauf 851, 858;
  • zeiht in sein neu gekauftes Haus 852, 853, 858;
  • Tod der Mutter 858;
  • Baureparaturen 863, 871;
  • Zerstreuung seit der Dresdener Reise 864;
  • Katarrhfieber und Krampfhusten 867, 868.

1803:

  • Neujahrsgeschenk von Karl v. Dalberg 880 (vergl. K. 138);
  • Vorlesung der Braut von Messina vor dem Herzog von Meiningen u.s.f. 882, 883, 884;
  • bei Goethe mit siener Frau, Schwager und Schwägerin 886;
  • in Lauchstädt (1. bis 14. Juli) 907;
  • in Jena (6. Aug.) 908,
    • (2.-7. Okt.) 918.

1804:

  • Sendet G. den I. Akt. von Tell 933,
  • sendet den I. Akt von Tell an Iffland 933,
    • das Rütli 940;
  • Unpäßlichkeit 938;
  • ißt bei Frau von Staël zu Mittag 949;
  • sendet den fertigen Tell an Goethe 952;
  • in Jena (19. Juli bis 19. August) 964, 965, 966, 967;
  • heftige Erkrankung in Jena 966.

1805:

  • Erhält von G. ein Pack Schauspiele zur Beurtheilung in der A. L. Ztg. 975;
  • Erkrankung der Kinder 981, 982, 983, 984;
  • fühlt seine Gesundheit schwer erschüttert 986;
  • befördert Rameaus Neffen an Göschen 987, 994, 995, 997, 999;
  • arbeitet am Demetrius 977, 991.

Gedichte

Dramen.

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