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Zusammenstellung

der Abweichungen dieser Ausgabe und den früheren und Vergleichung derselben mit den Handschriften.

(Vorerinnerung. Die Originalhandschriften der Briefe Schillers werden mit S, die der Goethe'schen, wenn sie eigenhändig, mit G, wenn sie diktiert sind, mit g bezeichnet; im letzteren Fall bedeutet dann ein vorkommendes G eine von Goethe gleich nach Niederschrift des Diktats vorgenommene Korrektur. Die von Goethe später bei der Redaktion des Briefwechsels in die Handschriften eingetragenen Abänderungen, mit Bleistift, sind mit B, die als Druckmanuskript für die erste Ausgabe angefertigte Kopie der Handschriften, die übrigens erst vom J. 1797 an vorhanden ist, mit M und die darin bald von Goethe, bald von Riemer vorgenommenen Verbesserungen mit m bezeichnet. Das Druckmanuskript und die erste Ausgabe sind gleichwertig, und ihre Übereinstimmung wird in der Regel nicht angemerkt. Ein durchschossenes Exemplar der ersten Ausgabe, welches eine Kollektion der Originalhandschriften und Kopien von Briefen enthält, die, in der ersten Ausgabe fehlend, in die zweite aufgenommen sind, deren Originale sich aber nicht mehr vorfinden, ist mit C bezeichnet. Der Buchstabe d bedeutet das Fehlen eines Worts oder Satzes. Die Ausgaben von 1828, 1856 und 1870 erhalten nach ihrer Reihenfolge die Ziffern 1, 2 und 3; wo diese drei Ausgaben zusammenstimmen, ist ihre Bezeichnung weggelassen. So bedeutet z.B. in der zweiten Note zum ersten Brief "mit mir] d", dass die Worte "mit mir" in allen bisherigen Ausgaben fehlen. K bezeichnet Schillers Kalender, SK den Briefwechsel zwischen Schiller und Körner, SC den zwischen Schiller und Cotta, SH den zwischen Schiller und Humboldt, 2. Aufl., R Riemers Briefe von und an Goethe, KA die Zeitschrift "Kunst und Alterthum". Die voranstehenden fett gedruckten Zahlen beziffern die Briefnummer dieser Ausgabe.)

1.

1) dieselben. ­
2) mit mir] d.
­
3) Unternehmungen 1.
­
4) Das Folgende ist die als Manuskript auf ein Folioblatt mit lateinischen Lettern gedruckte Einladung; "Die Horen" ist von Schiller übergeschrieben.
­
5) poetischen und historischen.
­
6) Hoffnung.
­
7) Die Einladung hat "ihrem".
­
8) mußte.
­
9) größern] d.
­
10) in dem Buchhändler Cotta von Tübingen] von Schiller in den leer gelassenen Raum der Einladung eingeschrieben.
­
11) sechs] *** ("Sechs" von Schiller eingeschrieben).
­

2.

1) von] mit. ­

4.

(Mrgbl. 1828, Nr. 275).
1) erneuter.
­
2) in 1.
­
3) bei] d.
­
4) haben.
­
5) umwandeln.
­
6) ist] bleibt.
­
7) auf] d.
­
8) derselbigen.
­

5.

(Mrgbl. 1828, Nr. 277)
1) irdischen G.
­
2) werden] d.
­
3) sehr] d.
­
4) jetzt] d.
­

7.

1) Kenntniß. ­

9.

1) auf drei Wochen mit dem Kinde. ­
2) seinen.
­
3) nothwendig für mich.
­

11.

1) Art] Weise. ­

12.

1) Horenverleger] Herrn Verleger. ­
2-3) Die das Cottaische ... gerechnet hat] d 1.
­
4) Loder]; K. B, 1. 
­

13.

(steht in den bish. Ausgg. nach 14.
1) daß] d.
­
2) Publicum.
­

17.

(steht in den bish. Ausgg. nach 18).
1-2) die ich ... fallen ließ] d.
­

18.

1) 19.] 16. G, 1-3. ­

19.

1) sage. ­
2) darinn S, darinne.
­

20.

1) schlurfte G. ­
2) lobte, theils zu loben.
­
3) Goethe hatte erst geschrieben: "wir wollen also".
­
4) unverruckt G (und so auch in andern Worten, wie zuruck etc.).
­
5) Epigrammen G.
­
6) zusammen.
­
7) brauchen.
­

21.

1) desselben 1. ­
2) davon.
­
3) mit einander] d.
­

23.

1) gegen] um. ­

24.

1) Rheinholdische S, *** 1. ­
2) Frankfurt (vgl. All. Ztg. 1870, Beil. zu Nr. 139).
­

26.

1) zu] so. ­
2) Hofrath.
­
3) ihr 1.
­
4) diesen Stücken.
­
5) besten] ersten.
­
6) es] solches.
­
7) nun] nur.
­

27.

1) Sourdinen. ­
2) Carln.
­

29.

1) erschien'. ­
2) Buchverleiher.
­

31.

1) versagen] vorenthalten. ­
2) grüßt Sie vielmals.
­

32.

1) vortrefflichen. ­
2) nebst dem] danebst der 1,2.
­
3) auch] d.
­
4) beiden.
­
5-6) und er mag ... darein ergeben] d.
­
7) heiterem 1.
­
8) Hufeland, der Jurist] X. B, 1.
­
9) de] d.
­

34.

1-2) Ohnehin ... mehr thun.] d 1. ­
3) wird] will.
­

35.

1-2) Dieser Absatz d 1. ­
3) Kalb] K. 1.
­

Zwischen Nr. 36 und die folgende Nummer fällt ein Brief Goethes, worin von einer Klopfstock'schen Ode die Rede ist, auf welche sich eine Stelle in Nr. 37 bezieht; derselbe ist verloren.

37.

1) erste] d. ­
2) ihm in 1, ihm im 2, 3.
­
3) einigen.
­

38.

1) gedenke. ­

40.

1) im zunehmenden. ­
2) geistlicher 1, 2.
­
3) alle] d.
­
4) ich recht freundschaftlich mich.
­
5) freut sich bei uns.
­

42.

1) gesehen. ­
2) Sie.
­

43.

1) an vorgesetzte. ­
2-3) Dieser Absatz, der in 1-3 eine eigene Briefnummer (44) bildet, ist in G die Nachschrift zu Nr. 43, auf demselben Blatt. 
­
4) Dieser Absatz, welcher auf der zum Briefumschlag verwendeten 4. Seite steht, fehlt in 1-3. 
­

44.

1) Schütz] J. B, 1. ­

45.

1) Herr 1, 2. ­

47.

1) es] d 1, 2. ­

49.

1) zusammen. ­

50.

1) aufs] auf G. ­
2) Procurator im vierten Stück in völliger Zierlichkeit aufwarten.
­
3) "Voigt" und "Prorector" deutlich in G (vgl. Arch. f. LG. IV, 467); gemeint ist nicht der Geh R. Voigt in Weimar, sondern der Prof. F. S. Voigt in Jena.
­

51.

1) fruchtlos] lang. ­
2) versichert] betheuert.
­
3) acht und einen halben.
­

52.

1) fängt. ­
2) sehr] d 2.
­

53.

1) ihnen 2. ­
2) sie 2.
­

54.

1) zu hören] d (wobei das Koma nach "erwartend" fehlt). ­

56.

1) etwas] was. ­

57.

1) steht in 1-3 nach der folgenden Nummer. ­

58.

1) und] d. ­
2) worden.
­
3) bloß] d.
­
4) bis Montag den sehnlich erwarteten Procurator.
­
5-7) Das Folgende steht in S auf demselben Blatt wie das Vorausgegangene und ist die Nachschrift vom folgenden Tage; in den bisherigen Ausgg. bildet es eine eigene Briefnummer mit dem Datum: "Jena, den 20. März 1795."
­
6) recht] d.
­

59.

1) werden zusammen. ­

60.

1) vor der Hand] d. ­

61.

1) "X. Y. Z." auch in G. ­

64.

1) zweite] d 1, 2. ­
2) thun würde] würde thun können.
­
3) können] d.
­
4) Novitäten] Varietäten 1, 2.
­
5) sagen.
­
6) sehr] d.
­

65.

1) mit] auf. ­
2) deutschen] d.
­

66.

1) letztere g (sechste G). ­
2) völlig g (nicht corr.).
­

67.

1) angezeichneten Stellen. ­
2-3) Dieser Absatz d 1.
­
4) auch] nach.
­
5) noch] d.
­

68.

1) 18.] 17. S, 1, 2, 3 (vgl A. f. LG. IV, 467). ­
2) einzelnen] d.
­
3) wie bei den] in beiden.
­

70.

1) ob es aus 1, 2. ­
2) einigen 1, 2.
­
3) gäbe 1, 2.
­
4) hier] d.
­
5) Nachfrage ist nach Ihrem Meister.
­

72.

1) meinen Plan. ­
2) Diese Nachschrift in 1-3 vor der Unterschrift.
­

73.

1) zum andern] d 1, 2. ­
2) das erste Semester.
­

74.

1) eine] meine 3. ­

75.

1) durchlesen] gelesen. ­
2) ihr 2.
­
3) unsern eignen Mitteln.
­

76.

1) von hier an eigenhändig. ­

77.

1) wegen] d 1, 2. ­

79.

1) Fernow] F. B, 1. ­
2) Baggesen] B. B, 1.
­
3) schuldigen] d.
­
4) habe ich.
­

80.

(Dieser Brief ist in 1 nicht besonders numeriert).

1) Demüthigungen] wunderlichen Verwechselungen B, 1, 2, 3. ­
2) Giaffar der Barmecide] der Ardinghello 1, 2, 3 (nicht in B).
­
3) Klingers hinterlaßne arabische Garderobe] Heinse's Mantel 1, 2, 3 (in B veränderte Goethe bloß das "hinterlaßne" in "vollständige").
­
4) in dem vortheilhaftesten Lichte erschien] mich schon vertraulicher zu nähern wagen durfte (in B nicht corr.).
­

81.

(Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten den 27. Jul.")

1) hiesigen Aufenthaltes] Hierseyns. ­
2) Madame Brun] Y. B, V. 1.
­
3) F. B, 1.
­
4) Freunde werden 1.
­
5) Frau] Personen 1.
­
6) brauchen 1.
­
7) sie und ihr] dieser 1.
­
8) hat.
­
9) diesem und anderm] diesen.
­
10) für G.
­

82.

1) Klingerische] Heinse'sche (in S nicht corr.) ­
2) einem solchen Namen] einer solchen Firma (in S nicht corr.).
­
3) indessen.
­
4) Ihnen] d.
­

83.

1) (Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten 3. August".) ­

Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein uns verlorener Brief Goethes an Schiller, den dieser laut K, 2 am 7. August erhielt; vgl. auch Schiller am Humboldt, 9. Aug. 1795.

84.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3, ergänzt aus K, 2 (vgl. A. f. LG. II., 562). ­
2) Schreibfehler] Schriftstellernamen 1, 2.
­

85.

1) und um der. ­
2) den g.
­
3) vor g.
­
4) Anfang Septembers.
­

86.

1) dieses sechste] dieses VIte S, das fünfte 1, 2. ­
2) die Anführungszeichen d.
­
3) eigentlichen 1, 2.
­
4) oder] d.
­
5) Saite hätte mögen ein wenig anklingen hören.
­

87.

1) Von hier an eigenhändig. ­

88.

1) wohl] d. ­
2) siebenten g, 1, 2.
­
3) fadesten g( reinsten G).
­
4) grüßt Sie.
­

90.

1) 21.] 22. S, 2, 3 (der 21. war ein Freitag). ­

91.

1) bereden] berechnen 2, 3. ­

92.

1) heiter 1, 2. ­
2) 24. G, 1, 2, 3 (vgl. K, 3. u. A. f. LG. IV, 468).
­

93.

1) verflossen. ­
2) der.
­
3) ein größerer.
­

94.

1) einander recht", 1. ­
2) ganz oder getrennt.
­

95.

1) Extraxt 1. ­
2) 28 S.
­

96.

1) Der 2, 3. ­
2) Leben Sie recht wohl.] d.
­

97.

1) Hrn. v.] d. ­
2) drinnen.
­

98.

1) Resolutionen. ­

99.

1) alles hier bei mir. ­
2) Stand] Zustande.
­
3) kleinen poetischen.
­
4) Dieses Verzeichnis, das die bish. Ausgg. zwischen den 4. und 5. Absatz eingeschaltet haben, steht in S auf einem besondern Blatt.
­
5) neuen.
­
6) Gedichte.
­
7) Homer von Herder.
­

100.

1) aber] d. ­
2) Mineralogie] mineralogische.
­
3) Gentsch G.
­

101.

1) einbogige ... dreybogig. ­
2) zu] in.
­
3) Gentsch G.
­

Zwischen Nr. 103 und 104 fällt ein in Kr, 5 verzeichneter Brief Schillers vom 25. September; derselbe ist nicht vorhanden.

104.

1) in] d 1, 2. ­

105.

1) noch] d. ­
2) sehr] d.
­

107.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3 (vgl. SH, Nr. 29) ­
2) und anmuthig] d 1.
­
3) höchstens] ungefähr 1.
­
4) Das Folgende bildet in den bish. Ausgg. eine eigene Briefnummer, während es, von Goethes Hand, nur eine Nachschrift zum Vorausgehenden ist und auf demselben Briefbogen steht.
­
5) nicht Humboldt.
­
6) Diese Distichen, von Goethes Hand, stehen auf der, sonst leeren, vierten Seite des Bogens.
­

   Vor die folgende Nr. 108 fällt Goethes Brief aus Eisenach, 13. Okt., den Schiller am 16. erhielt (K, 6); derselbe ist nicht vorhanden.

109.

1) übrig] nöthig. ­

111.

1) Das Datum, welches deutlich in S steht, d 1, 2, 3. ­
2) thut.
­
3) davor.
­
4) von Stael.
­
5) übergeben.
­

   Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein, uns verlorener Brief Goethes, welchen Schiller am 21. Okt. erhielt (K, 7).

112.

(Dieser Brief fehlt 1).

1) Das Datum, aus K, 7 ergänzt, d S, 2. ­

114.

1) am Ende noch. ­
2) mit] d 3.
­
3) Philister] Gegner 1.
­
4-5) Voß ... abominabel sind.] d 1.
­
6) Sie 2, 3.
­

114.

1) am Ende noch. ­
2) mit] d 3.
­
3) Philister] Gegner 1.
­
4-5) Voß ... abominabel sind.] d 1.
­
6) Sie 2, 3.
­

115.

1) kurzes] d. ­

116.

1) 1. Nov.] d S, 1, 2; (in 1, 2 stand dieser Brief nach dem vom 26. Okt.). ­
2) Jacob in Halle] J. in H. 1.
­
3) Manso] M. 1.
­
4) Wolfs] W. 1.
­
5) Anwendung.
­

118.

1) dürfte] könnte. ­
2) anthun wollen 2, 3.
­
3) abgegeben 1.
­
4) verlassen 1.
­

Zwischen diesen und den folgenden fallen 2 Briefe Goethes, die Schiller laut K, 9 und 10 am 11. und 18. Nov. erhalten hat, und in deren letzterem Goethe den Tod seines Kindes anzeigte; dieselben sind nicht vorhanden.

119.

1) schickt. ­
2) Soden] P. 1.
­

120.

(Die erste Hälfte dieses Briefs, bis "was denken Sie, wie es dem armen" (im 6. Absatz), fehlt in 1 und bildet in 2 die Nr. 127; die zweite Hälfte, von "Ich erhalte" bis zum Schluss (in 1: Nr. 121) steht in 2 unter Nr. 123. Das die beiden Teile verbindende Fragment: "Roman gehen werde ... wiederkehren werde", ist in 3 eingesetzt.)

1) viele 2, 3. ­
2) sogleich 2, 3.
­
3) darein 2, 3.
­
4) zu] d g, 2, 3.
­
5-6) Roman ... werde.] d 1, 2.
­
7) hier] d 1, 2.
­
8) neulich so 1.
­
9) Das Folgende von Goethes eigener Hand.
­

121.

1) Knebelsche] Schmidtische B, 1, 2, 3. ­
2-5) Was den Vorschuß ... diesem Artikel.] d 1.
­
3) Knebelschen] Kn. S, d 2, 3.
­
4) gerne] gerade 3.
­
6) Stolberge, Lichtenberge] St. L. B, 1.
­
7) unsers Professor Voigts] * B, 1.
­
8) Stolbergs] St. B, 1.
­
9) Humboldt] Ein Freund.
­

122.

1) Christen alles was von jeher vernünftig. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) Das Folgende eigenhändig.
­

124.

1-2) Ich kann's ... gut sei?] d 1. ­
3) d.h. Facius.
­
4) Stolbergische] St. B, 1-3.
­

125.

1-2) dem der Kopf ... stehen muß] d 1. ­
3) zweiten] II. S, eilften 1, 2, 3.
­
4) Was für klägliche Postanstalten!] d.
­

127.

1) Idyllen. ­
2-3) Die Elegien ... Properz senden.] d 1.
­

128.

1) gegenwärtig] jetzt. ­
2) arme Teufel] gute Mann B, 1, 2, 3.
­
3) eine g] die B, 1, 2, 3.
­
4) Das Folgende eigenhändig.
­

129.

1) prächitg] günstig 2. ­

130.

1) Von hier an eigenhändig. ­

131.

1) 23.] 25. 2. ­
2) kleine.
­
3) jüngern.
­
4-5) Wenn er ... gutes davon.] d.
­
6) nicht wieder.
­

132.

1) wieder auf einige Zeit mit Freiheit. ­
2) zugekommen 1, 2.
­
3-4) Auf Cottas ... beleben kann.] d 2, 3.
­
5) Geldlieferung.
­
6) vergessen.
­

133.

1-7) Was Sie ... parat sein wird.] d 1. ­
2) überrascht 2, 3.
­
3-4) Auf Cottas ... beleben kann.] d 2, 3.
­
5) Geldlieferung.
­
6) vergessen.
­
8) nebst einer] und eine.
­
9) glücklicherweise] d 1.
­
10) und nicht Schütz] d 1.
­
11) Dieser] Schütz 1.
­

134.

1-3) Die Abbildung ... festgesetzt worden.] d 1. ­
2) Seifersdorfer Unwesens] S ... dorfer Anwesens 2, 3.
­

135.

1-4) Ich habe ... leise anrühren.] d 1. ­
2) ihm 2, 3.
­
3) zwar] gar 2, 3.
­
5) ein gewisser] d.
­
6) Metamorphose.
­
7) gute] d.
­
8) allgemein] d.
­
9) bin ich S.
­
10) Böttiger] P. 1.
­

136.

(fehlt 1; abgedruckt in R, 135).

1) Das Datum, aus K, 13 ergänzt, fehlt g, in R und 2: December 1795. ­
2) dieses] des R.
­
3) jener R, Jones 2.
­
4) mit] und 2, 3.
­
5) alten armen 2, 3.
­
6) Das Folgende eigenhändig.
­
7) recht] d 2, 3.
­

137.

1) Das Datum, welches in S, 1, 2 fehlt, aus K, 13 ergänzt. ­

138.

1) vier Uhr. ­

139.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) sie.
­
3) nah] noch.
­

141.

1) gut] d 1. ­

142.

1) Gernig 2, 3. ­
2) elender S] ärmlicher G (Goethe corrigirte mit Tinte).
­
3) Jakob] d.
­
4) Goethe gab diesem Distichon durch Überschreiben von Ziffern und Korrekturen mit Tinte nachstehende Fassung:

         Sollte Kantische Worte der hohle Schädel nicht fassen?
            Hast du in hohler Nuß nicht auch Devisen gesehn?
­

5) Dieses Distichon ist von Goethe am Ende des Briefbogens, hinter die vorausgegangenen geschrieben. Bei der Redaktion des Briefwechsels nahm dann Goethe mit Bleistift einige unleserlich gewordene Korrekturen vor und strich dann das Ganze weg. ­

143.

1) acht d. ­
2) wieder] d 1.
­
3-7) Die verlangten ... beschäftigt ist.] d 1.
­
4) die] d 2, 3.
­
5) aus Frankfurt] d 2, 3.
­
6) geschwind wieder 2, 3.
­
8) Von hier an eigenhändig.
­

144.

1) Charlotte Kalb] die Freundinn B, 1. ­
2-5) Es thut ... Muster vor.] d 1.
­
3) Ihnen] d 2, 3.
­
4) Rosen-Bordüren 2, 3.
­
6) sehr] d.
­

145.

1) nun] d. - recht wohl 2, 3. ­

146.

1) Das Datum, aus K, 17 ergänzt, d S, 1, 2. ­
2) namentlich] d.
­
3) Die Aufsätze.
­
4) vorgestellt.
­
5) und was des Zeuges mehr ist] usw. 2, 3.
­
6) neuen.
­

147.

1) doch nun. ­
2) wird dadurch die g.
­
3) befördert g.
­
4) da] d 1.
­
5) geliebt] gibt.
­

148.

1) Ihnen wohl. ­
2) bei mir] d 1.
­
3) erdenklichen] ordentlichen.
­
4) Nekromantie.
­

149.

1) ganz kurzer 2, 3. ­
2) ohnedieß.
­
3) Das Folgende eigenhändig.
­

150.

1) sehr] d 2, 3. ­
2) das] d.
­
3) nicht.
­
4) drei bis vier 1.
­
5) Joinville 1, Torville 2, 3.
­
6) mit der.
­
7) Dieser Absatz d.
­

151.

1) Dieser Absatz d 1 und steht in 2, 3 am Schluss des vorigen Briefs statt des dort neu eingeschalteten. ­
2) hiesige Buchhandlung.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­
4) Abramsen S.
­

152.

1) Dieser Absatz, der in 1 fehlt, steht in 2, 3 vor Datum und Unterschrift. ­

153.

1) brauchen g. ­
2) und] d 2.
­

154.

1) letzten. ­

155.

1-2) Dieser Satz d 1. ­
3) irgend] d.
­
4-5) von Goethe eingeschrieben.
­
6) einmal] d 2.
­
7) ist] d.
­

Zwischen Nr. 155 und die folgende fällt ein Brief Schillers vom 14. Febr. (K, 19), der verloren ist.

156.

1) desto] d 1. ­

157.

1) will] kann 1. ­
2) von Charlotte Kalb] v. C. 1.

158.

1) zu erhalten] d 1. ­

159.

1) Diese in 1 fehlende Nachschrift steht in 2, 3 vor der Unterschrift. ­

160.

(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d g. ­

161.

(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d G (vgl. E. Köpke, Charlotte Kalb, S. 145). ­

162.

(Fehlt 1.)

1) Das Datum d G, 2. ­
2-3) Dieser Satz d 2, 3.
­

163.

1) Dieser Satz d. ­
2) Diese Note steht in 1-3 im Brieftext.
­

164.

1) und mir g. ­
2) Buch des Romans.
­
3) mich.
­

165.

1) 12.] 11. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 25; der Brief ist am 12. geschrieben udn wohol erst am 13. expedirt) ­

166.

1) und die Empfindung. ­
2) dem Papiere g.
­
3) wohl nun.
­
4) Bemühungen.
­
5) daß es der.
­

167.

1) Antworten. ­
2) ihm] d 1.
­
3) jetzt] d 1.
­

168.

1) wieder] d. ­
2) gegenwärtig] jetzt.
­
3) so glücklich.
­
4) Die Nachschrift eigenhändig.
­

169.

1) von dem] d 1. ­
2) die Reime.
­
3) viele 2, 3.
­
4) Charlotte Kalb] C. K. 1.
­
5) die Frau von Stein] eine Freundin B, 1, 2, 3.
­

170.

1) Dieser Absatz d 1. ­
2) wohl] d 2, 3.
­
3) einem 2, 3.
­

171.

1) nicht] d. ­
2) führt] zieht.
­
3) uns] d 1.
­

172.

1) politischen] poetischen. ­
2) wenn.
­
3) länger] d.
­

173.

1) diese] die. ­
2) und grüßen.
­

174.

1) nach der Intention] d. ­

175.

1) noch zurück 1. ­
2) schönen.
­

176.

1) gemischt 1. ­
2) diese 1.
­
3) wurde.
­
4) im frischen.
­

177.

1) erst Ihre Gesinnungen 1; erst Ihre Gesinnung 2, 3. ­
2) ist] d.
­
3) ernsten] d 1.
­
4) ihn] d g.
­

178.

1) Belohnungsschreiben 2. ­

179.

1) beengte 1. ­
2) Klarheit, Gleichheit 1.
­
3) aber] d 1.
­
4) tief] d 1.
­
5) weicher] reichlicher 1.
­
6) über ein S (dann "über" getilgt und "ein" in "das" geändert), dieß 1, 2, 3.
­
7) Erinnerung.
­
8) so] d 1.
­
9) von 3.
­
10) poetische] schöne 1.
­
11) in gewissem Sinne] d 1.
­
12) daß] d g.
­

180.

1) wünsche 1. ­
2) zu dem mittlern Sarkophag, 1.
­
3) Bemerkungen.
­
4) ihre S 1.
­
5) der] d.
­
6) Gange 1.
­

181.

1) die. ­
2) sehr] d 1.
­
3) heraus.
­
4) einmal erst.
­
5) denken] sehen 1.
­
6) diesem Verhältniß.
­
7) sehr] d 1.
­
8) aristokratische.
­
9) Herkunft 1.
­
10) alsdann manche] einige.
­
11) Dieser Absatz d 1.
­
12) schickt 2, 3.
­

182.

1) wahr 1. ­
2) gedenke.
­
3) alsdann] also.
­
4) hinweghelfen.
­

183.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) Kalbische und Steinische] K. und St. 1.
­
3) Die Familie Kalb] Q. 1 (in B eingeklammert, ohne nähere Bezeichnung).
­

184.

(fehlt in 1).

1) das] d 2, 3. ­
2) es] d g.
­
3) nimmt das Päckchen selbst] von Goethe in g eingeschrieben.
­
4) mehr als] von Goethe in g eingeschrieben.
­
5) dann.
­
6) 7. Juli] d g, 2.
­

Die Grenzboten von Juli 1873, Nr. 41, veröffentlichen zwei größere angeblich in diesem Brief Nr. 184 fehlende, nach dem 2. Alinea einzuschaltende Absätze. Da sich dieselben nicht in dem Originalbrief finden, müssen sie einem Concept entnommen sein, aus welchem Goethe den Brief dictirte, wobei er dann jene Stellen wegließ. Sie haben folgenden Wortlaut: "Sehr erwünscht ist es, daß Sie die ganze Masse noch einmal übersehen könnten, ehe Sie mir das achte Buch zurückgeben und mir Ihre Gedanken ausführlicher darüber sagen. Ich selbst werde vielleicht noch lange nicht im Sande sein, diesen Blick zu thun und was ich nicht durch Ihre Augen sehen könnte, mir vielleicht lange verborgen bleiben. [Abs.] Ich selbst glaube kaum daß eine andere Einheit als die der fortschreitenden Stetigkeit in dem Buche zu finden sein wird, doch das mag sich zeigen und da es eine Arbeit so vieler Jahre und wenn nicht ein Günstling doch ein Zögling der Zeit ist, so bin ich wenn man kleines und großes vergleichen darf hier zugleich Homer und Homeride bei einem obgleich nur im allgemeinen angelegten Plan bei einer ersten Haltbarkeit und der zweiten Umarbeitung bei einer tausendfältigen Abwechselung der Zustände war es vielleicht das Gemüth allein, das diese Masse bis auf den Grad organisiren konnte. Helfen Sie mir nun, da wir so weit sind, durch Ihre liebevollen Theilnahme bis ans Ende und durch Ihre Betrachtnahme über das Ganze auch für die Zukunft. Ich werde, insofern man in solchen Dingen Herr über sich selbst ist, mich künftig nur an kleinere Arbeiten halten, nur den reinsten Stoff wählen um in der Form wenigstens alles thun zu können was meine Kräfte vermögen. Außer Hero und Leander habe ich eine bürgerliche Idylle im Sinn, weil ich doch so etwas auch muß gemacht haben. Leben Sie recht wohl und schreiben Sie mir von Zeit zu Zeit. Diese Woche habe ich manches in irdischen ja in unterirdischen Geschäften zu thun und es wird mir immer äußerst wohlthätig sein wenn mich ein Laut von Ihnen aus der Gesellschaft der Kobolde herausruft."

185.

(Mrgbl. 1828, Nr. 299.)

1) bloße. ­
2) jener 1.
­
3) es] sie S, 1.
­
4) deutlich.
­
5) auch] d 1.
­
6) unter der.
­
7) Dichtwerks.
­
8) sie S, 1.
­
9) und daraus ... entspringen] d 1.
­
10) vagen] regen.
­
11) schönste 1.
­
12) Innigkeit 1.
­
13) das Folgende steht in 1 als Nachschrift zu Schillers Brief vom 9. Juli.
­

186.

(Mrgbl. 1828, Nr. 301.)

1) hingehen g (hingeben?). ­
2) Summe, Gott weiß aus was.
­
3) eine so.
­

187.

1) recht wohl. ­
2-3) Diese Nachschrift, von Goethes Hand, d 1.
­

188.

1) auch wohl. ­
2) Sie 2.
­
3) gut dabei bedient.
­
4) nicht.
­
5) sie 1.
­
6) bloß] nur.
­
7) das] d 1.
­
8) Gange 1.
­
9) eines 1.
­
10) gefallen 3.
­
11) ihn] d 2.
­
12) könnte.
­
13) Hiernach folgt in 1 die Nachschrift zu Nr. 185: "Noch ein kleines Anliegen" etc. etc.
­
14) 11. Juli] d S, 1, 2. Diese ganze Nachschrift bildet in 1 eine selbständige Briefnummer 187.
­

189.

1) 11. Juli] d S, 1, 2. ­

190.

1) einer so. ­
2) Juni 1.
­

191.

1) wie] als. ­
2) doch] noch 2, 3.
­
3) gestorben 1, 2.
­

192.

(fehlt 1; R, 137).

1-2) Leben sie wohl ... Jahre alt.] d 2, 3 (H. Hauff hatte diese Stelle, in welcher Goethe seine Verbindung mit Chr. Vulpius als einen "Ehstand" bezeichnet und gewissermaßen für legitim erklärt, in die 2. Auflage aufgenommen. Sie wurde aber kassirt, und es mußte ein Carton gedruckt werden. Auch die 3. Ausg. durfte diese Stelle nicht bringen). ­
3) der] d.
­

194.

1) Das Datum, aus K, 27 ergänzt, d S, 1, 2, 3. ­
2) unsern 1.
­
3) noch] und.
­

195.

1) Das Folgende, in den bisherigen Ausgaben eine eigene Nr. bildend, steht auf demselben Bogen, wie das Vorausgegangene. ­
2) Contingenter g.
­
3) davor g.
­
4) dieser g (unserer G).
­
5) und] d 1.
­
6) Das Folgende d 1.
­
7) ihren] d 2, 3.
­

196.

1) 25] 23. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 27). ­

197.

1) erst] d 1. ­

198.

1) Frauen. ­
2) geben 2, 3.
­
3) wünsche 1.
­
4) Herr] d 2, 3.
­
5) Kammerrath 1.
­

199.

1) Das Datum, aus K, 27 ergänzt, d S, 1, 2, 3. ­
2) den 1.
­

200.

1) Darinne g. ­
2) Wetterscheidung g (in B korr.).
­
3) wieder] d 1.
­
4) Contingenter g.
­

201.

1) ungern S. ­
2) letzten] d.
­
3) wegen] d S, 1.
­
4) niemanden angreifen] in einander greifen 1.
­
5) und Schröderischen] d.
­
6) Heß] * 1.
­

202.

1) den 1. ­
2) Ganzes.
­
3) meine 1.
­
4) wie ich denke] d 1.
­

203.

1) waren g 1. ­
2) wieder] d 1.
­

204.

1) noch] d 1. ­
2) auch] noch 1.
­
3) recht wohl.
­

205.

1) einer 2. ­
2) noch] d 2.
­
3) halben] d 2, 3.
­
4) die 2.
­
5) Die Unterschrift d g.
­
6) Einströmen 2, 3.
­

206.

1) Ihre Versuche wahrscheinlich. ­

207.

1) erkennen 1.
2) ganz] d 1.
3-4) natürlichem ... Braunschweig] G.

208.

1) Das Datum, aus K, 28 ergänzt, d S, 1, 2.

209.

1) Das Datum (vgl. K, 28) d S, 1, 2.
2) des Septembers.
3) gar] d 1.

210.

1) staatliches g 1, 2, 3. ­
2) daran g.
­
3) wohl 1.
­
4) recht] gar 1.
­
5) Conz] C 1.
­
6) noch] d 1.
­

211.

1) Briefe über Frankfurt. ­

Zwischen diesen und den folgenden fällt ein Brief Sch.s vom 16. Aug. (K, 28), der verloren ist.

212.

1) Aufenthalt 1. ­
2) Das Folgende eigenhändig.
­

213.

1) morgen] d. ­
2) oder 1.
­
3) schönen] d.
­
4) gesellige g 1.
­

214.

1) über Ihre Idylle in Berlin 1. ­
2) beste 1.
­
3) nöthig S, 1.
­

216.

1) eben] aber 2. ­
2) etwa noch.
­

217.

1) Hofbuchhandlung. ­

218.

(steht in den bish. Ausgg. nach dem folgenden Brief).

1) an 1. ­
2) hiesiger Buchhandlung 1.
­

219.

1) Das Folgende ist von Goethe mit Bleistift durchstrichen und fehlt demgemäß in 1; 2 und 3 haben dasselbe vor Datum und Unterschrift. ­

220.

1) Sch. schrieb hier erst Schle, strich es dann aus und schrieb wie oben S**. ­
2) Buchhändler S.
­

221.

1) Freundin] d 1. ­

222.

1) in Händen] d. ­
2) dem] d 2.
­
3) wünschen.
­
4) Hier haben 1, 2, 3 noch den Zusatz: "Leben Sie recht wohl."
­

223.

1-2) Machen ... gefaßt.] d 1. ­

Auf der Adresse ist bemerkt: "nebst einer leeren Büchse".

224.

1) Reise 1. ­
2) Letztere.
­
3) mir] nur 1.
­

225.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (vgl. K, 31). ­

226.

1) fehlt in 1. 18.] 17. G, 1, 2, 3 (obschon das Datum des 17. von Goethes Hand herrührt, ist doch der 18. richtig, wie aus der Nachschrift zu Nr. 128 und aus Schillers Antwort vom 19. hervorgeht). ­

227.

1) Unbedeutendheit 2, 3. ­
2) sagte.
­
3) auch unter andern.
­
4) recht wohl.
­

228.

1) wieder einmal. ­
2) zwei letzten] zweyten 1.
­
3) Dieser Satz eigenhändig.
­
4) am Dienstag.
­

229.

1) Ganzes. ­
2) nun] d 1.
­
3) Schiller schrieb erst "für gewisse Forderungen" und strich dann die letztern Worte.
­
4) 24 Louisdors] - B, 1.
­
5) Dieser Absatz d 1.
­
6) Der Brief hat in S weder Schluß noch Unterschrift.
­

230.

1) Loder] d 1. ­
2) verlieren 1.
­

231.

1) Dieser] Humboldt 2, 3. ­
2) liberalen.
­
3) er sei eine völlige Null] d 1.
­
4) einen jeden 1.
­
5) Interesses.
­

232.

1) Hirtischen] - b, 1. ­
2) weiß 1.
­

Auf der Adresse steht: "nebst einer Schachtel".

233.

1) paar] d. ­
2) Hirtischen] - B, 1.
­
3) Tage die Eingeweide der Thiere näher zu betrachten angefangen 1. - Nach einer Angabe der Grenzboten, Nr. 41 vom Jahr 1873, sollen nach dem ersten Absatz noch die Worte folgen: "vielleicht kann er mit dem zweiten Stück des gegenwärtigen Jahres aushelfen, das mir fehlt"; deßgleichen nach dem 3. Absatz die Perioden: "Ich habe auch schon gedacht, ob man nicht die frei Gesänge meines epischen Gedichts indessen sollte etwa ins erste Stück geben, bis das liebe Frühjahr die übrigen brächte. Es ist aber auch gewagt, den Anfang besonders von so einer kleinen Composition, die sich leicht übersehen läßt zu publiciren und dann muß man doch auch den leidigen Mammon gedenken, denn da das Ganze so stark wird, als die Luise von Voß, so würde es wenigstens einen halben Band meiner Schriften geben, wobei ich dennoch den Spaß hätte, es auf Einmal gedruckt zu sehen, ich weiß daher nicht recht, was man thun oder lassen soll"; endlich nach dem 5. Absatz die Sätze: "Das zweite Stück des philosophischen Journals hat sich soeben gefunden. Freund Niethammer erhält daher beiliegende nun  mit Dank zurück." Von allen diesen angeblichen Ergänzungen gilt das oben zu Nr. 184 Gesagte.
­

234.

1) und eins. ­
2) noch] auch.
­
3) Voß] ... 1.
­
4) Böttiger] ... 1.
­
5) Diese Nachschrift d 1.
­

235.

1) vom Prinzen August] von - B, 1. ­
2) Hirtische] - B, 1.
­
3) wieder fertig 1.
­

236.

1) und 1. ­
2) letzten.
­
3) Mlle. Vulpius] - B, 1, 2, 3 (für 2, welches diese Worte ursprünglich aufgenommen hatte, wurden diese kassiert und mußte ein Carton gedruckt werden).
­
4) Gothaischen] - B, 1.
­

239.

1) Böttigers] - B, 1. ­
2) Charlotte] - B, 1.
­

240.

1) erbitte. ­
2) von Metall g (formidabel G).
­
3) 14.] 13 g, 1, 2, 3 (vgl. K, 32 und A. f. LG. IV, 470).
­

241.

1-2) Dieser Absatz d 1. ­
3) künftig] d 1.
­

Zwischen diese und die folgende Nummer käme ein Brief Schillers vom 16. Nov. (in K, 33 ist die Ziffer 16 beim Druck ausgefallen) und die Antwort Goethes, welche Schiller am 18. Nov. (K, 33) erhielt; beide Briefe sind nicht vorhanden.

242.

1) Pfennig. ­
2) von.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­
4) Leben Sie wohl.] d.
­

243.

1) Freiheit] Klarheit 1 (g: Neuheit, was corrigirt ist). ­
2) sehr productiv 1.
­
3) mausen g 1.
­
4-5) Dieser Absatz d 1.
­

244.

1) Der Agnes 1. ­
2) schreibst 1, 2.
­
3) von.
­

245.

1) Humboldt 1. ­
2) wohl] d g.
­

246.

1) Jahrszeit. ­
2) nur] nun 1.
­
3) noch] d 1.
­
4) besinnungslose 1.
­
5) heikliger.
­
6) individuell 1.
­

247.

1) sehr] d 1. ­
2) in dem.
­
3) fordert g (voll G).
­

248.

1) ließe. ­
2) Humboldts.
­

249.

1) unsern. ­
2) abdistillirt.
­
3) nähmen.
­
4) gestärkt 1.
­
5) noch nicht.
­

250.

1) tückischen g (Dükischen G). ­
2) und] d.
­
3) könne 1.
­

251.

(fehlt in 1).

1-4) Die Worte "Ihres Schwagers", "Herz. von Mein.", "Wolzogen" und "dem letzten Platz in der Kammer" sind von Goethe in die leer gelassenen Stellen des Dictats eingeschrieben. ­
2) Meiningen] Weimar 2.
­
5) Gutes 2, 3.
­
6) Diese Nachschrift, von Goethes Hand, d 2, 3.
­

252.

1) Übersendete. ­
2) einzigen] d 1.
­
3) letztern 1.
­
4) höhern] nähern 2, 3.
­

253.

1) Aufgabe 2. ­
2) danke zum schönsten 1.
­
3) deßhalb 1.
­
4) nur ein wenig 1.
­
5) Von hier an eigenhändig.
­

254.

fehlt in den bisherigen Ausgaben.

1) hat] d S. ­
2) 11.] 10 S (vgl. K, 34 und Nr. 251, 252 und 256).
­

255.

1) ich lebe und ganz leben 1. ­
2-3), und mein ehemaliger ... erfahren sollten] d 1.
­

256.

1) simplificirt 1. ­
2) habe ich 2.
­

257.

1) so emsig am Wallenstein. ­
2-3) Ich lebe ... meinen Zirkel.] d 1.
­
4) Terpsichore.
­

258.

(steht in den bisherigen Ausgaben nach der folgenden Nummer).

1) Das Datum, aus K, 34 ergänzt, d S, 1, 2, 3 (vgl. A. s. LG: IV, 470 f.) ­
2) zur.
­

259.

1) als] da. ­
2) sobald] so 1.
­
3) dann] d g.
­
4) an] d 1.
­

260.

1) 19.] 18 S, 1, 2, 3 (vgl. K, 35, wo der Einlauf des Boie'schen Briefs auf den 19. verzeichnet ist). ­
2) ihrem 1.
­
3) Sie 1.
­

262.

1) scheint's mir. ­

263.

(fehlt in den bisherigen Ausgg).

1) Das Datum, aus K, 35, ergänzt, d g. ­
2) reichsten g (reifsten G).
­
3) zweitens G.
­

264.

1) literarischen g M] belletristischen m, 1, 2, 3. ­
2) so gut.
­

265.

1) Gentsch g (vgl. Goethes Briefe an W. v. Humboldt S. 24 f.). ­

266.

1) drückenden düstern. ­
2) darein1.
­

267.

1) freut 1. ­
2) noch] auch 1.
­

269.

1) rennen] werfen 1. ­

Zwischen diesen und den folgenden fällt ein Brief Goethes, den Schiller laut K, 38 am 25. empfing und am 27. beantwortete; derselbe ist nicht vorhanden.

270.

1) Das Datum, aus K, 38 ergänzt, d S, 1, 2. ­
2) was.
­
3) Geschäften 1.
­

271.

1) Farbenbetrachtung 1. ­
2) subsummiren g, 1, 2, 3.
­
3) es 1.
­

273.

1) doch immer etwas. ­
2) alsdenn g.
­

274.

1) er] d. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) diese] die.
­

275.

1) einige 1. ­
2) selbst] d.
­
3) bleibt 1.
­
4) dieß 1.
­
5) freie anmuthige.
­
6) zugekommen 1.
­
7) verständig und d 1.
­
8) Detail in Augenblicken nicht 1.
­

276.

1) und 1. ­
2) mein Bestes zusammen nehme. 1.
­

277.

1) nichts] etwas m 1. ­

278.

1) 10.] 9. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 39; der Freitag ist der Botentag). ­
2) daran schließen wollten m 1.
­
3) noch] d 1.
­
4) 1200 Rthlr.
­
5) zwar] d 1.
­

279.

1) morgen] am m, 1. ­
2) mir] d 1.
­

280.

1) Wünschen. ­
2) auf] d 1.
­
3) Ihrem Geschäft.
­

281.

1) zum Theil] theilweise. ­

Zwischen diesen Brief und Nr. 282 fällt ein Brief Goethes, den Schiller nach dem K, 39 am 20. (?) Febr. erhielt und worin dessen noch am selben Tag erfolgter Besuch in Jena angekündigt wurde.

283.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) hier d 2.
­

285.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­

286.

1-2) d 1. ­
2) brauchen? 2, 3.
­

287.

1) so einige Tage 1. ­
2) erleiden 1.
­

288.

1) alsdenn g. ­
2) Von Goethes Hand.
­

289.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) zubereitet.
­

290.

1) besonders] d 1. ­
2) weiter] d.
­
3) theurer 1.
­

291.

1) wohl] d g. ­
2) Sie] d 1.
­

292.

1) der m, 1, 2, 3. ­

293.

1) sie] d 1. ­
2) Aristoteles g, M (Aristophanes G, m).
­
3) Barelieffen g, Barelieffe G, M 1.
­
4) recht fleißig.
­

294.

1) 11.] 12. S, 1 (vgl. K, 41; Dienstag war der Botentag). ­
2) bitte ich.
­

295.

1) durch die Wüsten] in der Wüste 1, durch die Wüste 2, 3. ­

296.

1) Herausbrechen 1. ­
2) hellbraunem.
­

297.

1) kritisch historisch, poetische g (in m corr.). ­
2) dahin hinaus.
­

298.

1) Die ersten beiden Absätze d 1. ­
2) Bouterwek] B. 2, 3.
­
3) Impotenz 2, 3.
­
4) mich] d S.
­

299.

(Morgenbl. 1829, Nr. 47.)

1) Der Absatz d 1. ­
2) B. 2, 3.
­
3) Sie] d.
­
4) andern 1.
­
5) Verstandesmenschen 2, 3.
­

300.

(Morgenbl. 1829, Nr. 47.)

1) uns] d. ­
2) versetzt 1.
­
3) neuen] d. 1.
­
4) immer noch 1.
­

301.

1) Die ersten 6 Absätze ("Ich danke ... neuen Plan.") fehlen in den bisherigen Ausgaben. ­
2) angiebt g (angeht G).
­
3) lassen] d g.
­
4) möge g.
­
5) schicke ... Plan.] G.
­
6) durch einige mechanische Hülfsmittel] G.
­
7) hier] wir g.
­
8) Wachsthum g (Wachstuch G).
­
8a) Lange g, 1, 2, 3.
­
9) von] d 1.
­
10) Art dort dem 1.
­
11) Wand 1.
­

302.

1) erfolgt. ­
2) kurz darüber 1.
­
3) der] d.
­
4) nicht vorher.
­
5) ihres 3.
­
6) Das Folgende bis zum Schluss, in den bisherigen Ausgg. eine eigene Briefnummer (in 2, 3 mit dem Datum 22. April) bildend, befindet sich auf einem Beiblatt zum Brief Nr. 302 und stellt sich bloß als Nachschrift zu diesem dar.
­

303.

1) in Frankfurt wieder 1. ­
2) dem.
­
3) nun] d.
­
4) Drama g (Trauerspiel g).
­
5), sondern immer von seinem Zweck] d 1.
­

304.

1) dem Resultate. ­
2) Nach dem Grenzb. 1873 Nr. 41 folgt hier angeblich noch der Satz: "Aristoteles, den die Herrn immer gern meistern möchten und den ich in diesen Tagen auch wieder vornehmen will, scheint mir diese Sache viel besser getroffen zu haben."
­
3) Nach den Grenb. folgt hier die Stelle: "Humboldts Gegenwart hat meine Schädelstätte wieder einigermaßen in Bewegung gesetzt, ich weiß nicht, wie lange das Leben, das durch ihn erregt worden, fortdauern wird." - Nach einer ferneren MIttheilung in Nr. 44 der Grenb. von 1873 hatte der Brief 304 ursprügnlich eine andere Anordnung: Die ersten 2 Absätze mit den in Nr. 41 der Grenzb. mitgetheilten Zusätzen finden sich ebenso im "Original". Dann folgt unmittelbar (nach "fortdauern wird") der Absatz "Hier schicke ich", dem sich der Absatz "Ich erhole mich" anschließt. Dieser endet jedoch mit den Worten: "besuche ich Sie", indem der jetzige Schluß "Leben Sie indessen recht wohl" mit dem Datum und fremder Hand hinzugefügt und gewissermaßen aus Nr. 305 herübergenommen sind. Auf die Worte "besuche ich Sie" folgt dann zum Schluß der 4. Absatz mit den Worten: "Ich habe die Dichtkunst" bis "wie wir ihn wünschen". Allen diesen Angaben gegenüber ist zu erklären, daß oben im Text der Brief, wie er im wharen "Original vorliegt, vollständig zum Abdruck gebracht ist, daß die Schlußworte "Leben Sie indessen recht wohl" sowie das Datum von Goethes eigener Hand sind und daß im Übrigen wiederholt auf das zum Brief Nr. 184 Gesagte zu verweisen ist.
­

306.

1) werden. ­

307.

1) zur 3. ­
2) weiter nichts. 1.
­
3) Diese Nachschrift, die in g auf der Rückseite des Briefblatts steht, hat in den bisherigen Ausgaben eine eigene Nummer.
­
4) machen (zu "Effect thun" vgl. 319).
­
5) wünsche Ihnen.
­

308.

1) und uns 1. ­
2) rhapsodische (vgl. Nr. 403).
­
3) Dichtwerk 1.
­
4) Studiums.
­
5) specificischen SM (specifischen 1, 2, 3).
­
6) viel.
­
7) einen neuen hohen.
­
8) Neuen.
­
9) vier] - 1.
­

309.

1) etwas g (den Ertrag G). ­

311.

1) manches zu entscheiden hat 1. ­

312.

1) Judenstadt S (sehr deutlich). ­
2) aber] d 1.
­
3) stark] sehr.
­
4) Sch. hatte ursprünglich geschrieben "Herrn Schlegel", dann nachträglich noch Frid. eincorrigiert.
­

313.

1) Zeitvertreib 1. ­
2) zum] vom g (in M nicht corr.).
­

314.

1) 23.] 27. 1. ­

315.

1) ihr 1. ­
2) sie 1, 2.
­

317.

1) das Datum d S, 1-3. ­

318.

1) beglaubigte. ­

319.

1) erhöht. ­
2) ohne Aufhebung g (ohne jene Aufhöhung G).
­
3) gedenke.
­
4) recht fruchtbar.
­

320.

1) diesen Abend] heute 1. ­

325.

1) viel] d. ­
2) Sie 1, 3.
­
3) und besonders 1.
­
4) diese Woche] d 1.
­
5) Das Datum d 1-3 (gegen die Datirung vom 18., die bei diesem Briefe doppelt vorkommt, erheben sich einige Bedenken; K, 44 giebt den 20. an, wohl den Tag der Absendung des Briefs; der "Handschuh", den Sch. an G. sendet, wurde erst am 19. fertig. Goethes Antwort vom 21. zeigt ebenfalls an, daß er den Brief erst an diesem Tag erhalten hatte; vgl. noch A. f. LG. IV, 472 und VIII, 428).
­

326.

1) mir g (mit G), M, 1-3. ­

329.

1) das] d 1. ­

330.

1) auch] d 1. ­
2-3) ihn glauben ... nur kann] d 1.
­

331.

1) eigentlich. ­

333.

1) Den. ­
2) ganz] d 1.
­
3) Quell in den g (quellenden G).
­
4) in g 1.
­
5) Eigenhändig.
­

334.

1) mahnte] erinnerte 1. ­
2) neuen.
­
3) bloß] d 1.
­
4) Übersetzung 1.
­

335.

1-2) Hofrath ... Weise] von Goethes Hand. ­

337.

1) ganz 1. ­
2) Agnolo g.
­
3) und haltbaren g (unhaltbaren G).
­
4) Enunciationen] von Goethe eincorrigirt.
­
5) Die Klammern d.
­
6) manchmal 2, 3.
­

338.

(steht in 1-3 nach der folgenden Nummer).

1) andere ähnliche. ­
2) Krünitzens.
­
3) bearbeiten 2.
­
4) nächsten Woche.
­
5) selbst mit 1.
­

339.

1) mein einziger 1. ­

340.

1) nordischem. ­
2) noch] d 2, 3.
­

341.

1) wirklich] d 2, 3. ­
2) schöne 1.
­
3) erfreut.
­
4) Diese Nachschrift steht in 1-3 vor der Unterschrift.
­

343.

1) zur. ­
2) Sie.
­
3) Diese Nachschrift vor der Unterschrift 1-3.
­

344.

(Dieser Brief findet sich nicht in den Originalhandschriften.)

1) Die Überschrift: "An Professor Meyer, nach Stäfa" in M von Goethes Hand. ­
2) mündlich] d 2.
­

345.

1) nur 2, 3. ­
2) wieder hieher 1.
­
3) einige] ein Paar 1.
­

346.

1) über die Zeit in Dresden 1. ­
2) Diese Nachschrift steht in 1-3 an der Spitze des folgenden Briefs.
­

Zwischen diesen und den folgenden fällt Goethes Brief, den Schiller am 25. erhielt (K, 46) und am selben Tag beantwortete; derselbe ist nicht vorhanden.

347.

1) was. ­
2) für S 1.
­
3) Das Datum (irrthümlich 24., wie auch S hat) steht in 1-3 zu Anfang des Briefs.
­

349.

1) von] d 1. ­
2) meinen 1.
­
3) die 1.
­
4-5) und sehen was an ihm ist] d 1.
­

350.

1) Die Nachschrift d 1. ­
2) von sich hat.
­

351.

1) den 1. ­
2) vorgeholt 1.
­
3) Zustande 1.
­

352.

Die ersten 5 Absätze dieses Briefs sind in Goethes Schweizer Reise unter dem Datum Frankfurt, 8. Aug., aufgenommen.

1) kämen. ­
2) nun] mir 1.
­
3) ist] d 1.
­
4) Vergnügen.
­
5) so] d 1.
­
6) jetzt] d.
­
7) jetzt mit.
­
8) Mit diesem Absatz beginnen die bisherigen Ausgaben eine neue Nummer; allein das Folgende steht mit dem Vorausgehenden auf Einem Bogen, und das Ganze bildet somit einen fortlaufenden Brief.
­
9) irgend nur.
­
10) Kaufmannsstand g (- stamm G).
­
11) Hier schließt der Briefbogen und der Brief, den Schiller am 15. Aug. erhielt, K. 48.
­

353.

Die bisherigen Ausgaben haben hier keine neue Nummer; in g beginnt einneuer Brief, den Schiller am 28. Aug. empfing. Das Datum d g, 1, 2, 3.

1) denn] d 1, dann 2, 3. ­
2-4) Diese Stelle bis zum Schluß des 2. Absatzes ist in die Schw. R. (Frankfurt, 15. Aug.) aufgenommen.
­
3) ist es 1.
­
5) denn das.
­
6) so] d 1.
­
7) Kosegarten] T. B, 1.
­
8-10) Diese Stelle ist in die Schw. R. (Frankfurt, 19. Aug.) aufgenommen.
­
9) Besinnung M 1, 2, 3 (Besonnenheit g, Schw. R.)
­
11) Gute] d 1.
­
12) Hier schließen 1, 2, 3 den Brief und fügen "G." als Unterschrift bei (in M fehlt diese).
­
13) Das Datum (g entnommen, welchem M, 1 folgen) d 2, 3; das Folgende mit dem vorausgehenden auf Einem Briefbogen stehend, bildet in 1, 2, 3 einen eigenen Brief.
­
14) Diesen ganzen Absatz nahm Goethe in die Schw. R., unter dem gleichen Datum, auf.
­
15) wird 1.
­
16) Für diesen Namen war in G Platz gelassen; G. setzte ihn erst bei B ein.
­
17) man kann 1.
­
18) Kupferstich und Werken des Albertelli g ("Kupferstichwerken" ward in m, "Albertolli" schon in G corrigirt; aus diesen Stellen der Handschrift u. a. ist ersichtlich, daß der Brief nicht dictirt, sondern aus dem Concept abgeschrieben ist).
­
19) kann] kaum g , 1.
­
20) Das Folgende bis zum Schluß von Goethes Hand.
­
21) Die Ausgaben 2 und 3 haben am Schluß dieses Briefs das unrichtige, nicht in der Handschrift befindliche Datum, "Frankfurt, 17. August".
­

354.

(Morgenblatt 1829, Nr. 48.)

1) Das Datum (g entnommen, dem M und 1 folgen) d 2, 3. ­
2) Beobachters M, 1, 2, 3.
­
3) das man] was man g, das G, M, das ich m 1 (Goethe wollte erst nur "was" durch "das" ersetzen, strich aus Versehen "man" mit weg und ersetze das fehlende Pronomen dann im Druckmanuscript mit "ich").
­
4) und 1.
­
5) nichts] etwas m, 1.
­

355.

1) dem. ­
2) ob aus ihnen was.
­
3) einsylbig.
­
4) Primitiverem 1.
­
5) eine] d 1.
­
6) Poesie kommen 2, 3.
­
7) nothwendige natürliche.
­
8) etwas.
­
9) daran 1.
­
10) auf diese Bemerkung gerathen.] auf Bemerkungen gerathen, die ich mitzutheilen mir vorbehalte. B (mit Einklammerung, d.h. Streichung des Folgenden bis zum Schluß des Absatzes; jener Goethe'sche Redaktionszusatz, den alle Ausgaben beibehielten, wurde aber widersinnig, als 2 die gestrichene Stelle, also eben jene Bemerkung mittheilte), 1, 2, 3).
­
11) Willkür der] d 2, 3.
­
12) Kosegarten] A. B, 1.
­
13) von.
­
14) noch nichts] nichts weiter 1.
­
15) aber] eben 2, 3.
­
16) habe] d g.
­

356.

1) erzählten Gedichte geben immer g (von G corrigirt). ­
2) auch] noch.
­
3) Naturphänomene.
­
4) gleichzeitigen 1.
­
5-7) Diese Stelle bis zum Schluß des übernächsten Absatzes ist in die Schw. R. unter dem Datum "Frankfurt, 15. Aug." aufgenommen.
­
6) einfüge m, 1, 2, 3 (einschalte Schw. R.).
­
8) gar nicht 1.
­
9) Unter diesem Datum beginnen 1, 2, 3 eine neue Briefnummer; in g steht das Folgende auf demselben Blatt wie das Vorausgehende.
­
10) um] nun 1.
­
11) Mit diesem Datum eröffnen 1, 2, 3 eine neue Briefnummer; das Folgende steht indeß auf einem Quartblatt, welches nur eine Beilage zu Brief Nr. 356 ist; Schiller erhielt den Brief am 30. Aug.
­
12) Auge. So 1 (mit Auslassung der Worte: "und wenn man ... übersehen kann").
­
13) und 1.
­

357.

1) erhalten 1. ­
2) und Erfahrung] d.
­
3) Sie 1.
­
4) versuchen 2.
­

358.

1) Sinzheim g, 1, 2, 3. ­
1a) so daß 2, 3.
­
2) erst] d.
­
3-12) Die Stellen von hier bis "Lebhaftigkeit zu erfreuen" sind unter dem Datum Stuttgart, 30. Aug., in die Schw. R. aufgenommen.
­
4) gleich] bloß.
­
5) so] d g, M (in m von Goethe eingeschrieben).
­
6) aufzubauen.
­
7) dessen m, 1, 2, 3.
­
8) Überdem 1.
­
9) Statuen g (Studien G).
­
10) sich.
­
10a) Trombul g, Schw. R, 1, 2, 3.
­
11) Raff g, M, Rueff Schw. R., 1 (Ruoff 2, 3).
­
13) Mit diesem Datum beginnen 1, 2, 3 einen neuen Brief; das Folgende steht indeß mit dem Vorhergehenden auf Einem Briefbogen.
­
14-16) Das Folgende bis "gelitten habe" ist, wenig verändert, auch in die Schw. R., unter dem Datum des 31. Aug., aufgenommen.
­
15) abnehmen g, M (abnahmen Schw. R., 1, 2, 3).
­
17) Auch dieser Abschnitt, mit welchem 1-3 einen neuen Brief beginnen, bildet in g mit dem Vorhergehenden einen fortlaufenden Text.
­
18) Das "kleine Blatt" ist verloren.
­

359.

(Dieser Brief, am 7. begonnen und am 8. vollendet, steht in den bisherigen Ausgaben nach dem folgenden.)

1) Der Empfangsvermerk von Goethes Hand. ­
2) unerbittlichen.
­
3) noch vor Michaelis.
­
4) 17. 2, 3 (es ist der am 16. Aug. begonnene und am 17. beendete Brief Nr. 354).
­
5) menschliche 1.
­

360.

1) Das Datum, aus der Schw. R. ergänzt, d g, 1-3. (Hat Schiller diesen Brief nach K, 49 am 18. Sept. empfangen, so ist der 14. unrichtig, da Briefe von Tübingen nach Jena mindestens 7 Tage liefen; dann würde sich die Datirung "11. Sept." empfehlen, an welchem Tag Goethe einen ähnlichen Brief frühestens am 21. Sept. und theilte sofort Cotta einen Auszug aus demselben mit, vgl. SC, S. 256; Goethen antwortete er Tags darauf; vgl. noch A. f. LG. II, 563 und IV, 474.) ­
2) übrigen, g, M (übrigens m 1, 2, 3).
­
3) und eine besondere Zierde m (von Riemer), 1, 2, 3.
­
4) Gute, Angenehme.
­
5) altenglisch B, Altenglisch m, 1, 2, 3.
­
6) Fremder g (Edelknabe G).
­

361.

1) mangelt. ­
2) Mit diesem Abschnitt, der in S mit dem Vorausgehenden auf Einem Briefbogen steht, eröffnen 1, 2, 3 einen neune Brief.
­
3) treffendern] d 1, treffenden 2.
­
4) das] d 2.
­
5) Übelbefinden.
­
6) recht wohl.
­

362.

1) vindicire 1. ­
2) ganz] d 1.
­

363.

1) Die ersten 4 Absätze sind unter demselben Datum in die Schw. R. aufgenommen. ­
1a) Meyern g, 1, 2, 3.
­
2) als] wie 1.
­
3) subsummiren g, 1, 2, 3.
­
4) auch wohl.
­
5) Das Folgende bis zum letzten Absatz auf S. 312 ist in die Schw. R. unter dem Datum des 25. Sept. aufgenommen.
­
6) Sie bei Ihren andern Übeln nicht.
­
7) ohngefähr] d 1.
­
8) ohngefähr] d Schw. R., 2, 3.
­
9) Diese Nachschrift, mit dem Vorausgehenden auf Einer Seite stehend, bildet in 1 eine besondere Nummer und steht in 1, 2, 3 hinter der "Kurzen Nachricht etc.".
­
10) und] es M, 1, 2, 3.
­
11) Das Folgende, mit welchem 2, 3 (in 1 fehlt dieser Abschnitt) eine selbständige Briefnummer beginnen, ist nur die um einen Tag jüngere Nachschrift zum Brief 363 vom 25. Sept., mit welchem es in Einer Sendung abgeschickt wurde und am 6. Okt. in Schillers Hände gelangte.
­
12) Frau 2, 3.
­
13) Diese "Kurze Nachricht", auf ein besonderes Blatt geschrieben, fand sich nicht bei den Originalbriefen, sondern beim Druckmanuscript vor: sie ist nicht dictirt, sondern copirt.
­
13a) Doneschingen M, 1, 2, 3.
­
14) Die folgenden beiden Absätze finden sich mit einigen Abänderungen auch in der Schw. R.
­
15) Betrachtungen.
­

364.

1) praktischen 1. ­
2) einfachsten] kleinsten 1.
­
3) rumoren m, 1, 2, 3.
­
4) Dieses Sätzchen, gestrichen m, d 1.
­
5) Die Nachschrift in 1-3 vor der Unterschrift.
­

365.

1) einigen 1. ­
2) vor.
­

366.

1-9) Die folgenden 8 Absätze bis "daselbst befindlich" sind unter demselben Datum mit kleinen Änderungen in die Schw. R. aufgenommen. ­
2) verloschen g, erloschen M, Schw. R. 1, 2, 3.
­
3) oder.
­
4) dem ... Gipfel Schw. R., M, 1, 2, 3.
­
5) durch unmittelbares Schw. R., m, 1, 2, 3.
­
6) fest 2, 3.
­
7) wieder] d 2, 3.
­
8) diese 2, 3.
­
9a) nun] d 1.
­
10) Mit diesem Datum beginnen die bisherigen Ausgaben eine neue Nummer; es ist aber kein eigener Brief, sondern nur ein drei Tage später als das vorige geschriebenes Blatt, auf dem sich die beiden unten folgenden Gedichte befinden. Das Ganze wurde mit Einer Expedition abgeschickt und traf am 27. Okt. in Jena ein.
­
11) nochmals hiermit.
­
12) Dieser Absatz bis zur Unterschrift eigenhändig.
­
13) Dieses Gedicht mit dem folgenden bildet in 1 eine eigene Briefnummer, in 2 und 3 sind dieselben vor dem Brief Stäfa, 17. Oktober, eingeschaltet. In der Schw. R. ist das Müllergedicht dem Brief vom 25. September beigegeben. In der Handschrift ist das Gedicht Uri auf die 2., das Müllergedicht auf die 3. u. 4. Seite des Briefbogens geschrieben, dessen 1. Seite der Brief vom 17. Okt. bildet.
­
14) Jugend ist, ach! g (Jugend, ach! ist G).
­
15) nach dem altdeutschen g, M, altdeutsch B, gestrichen m, d 1, 2, 3.
­

367.

1) schickte. ­
2) im höchsten.
­
3) die] eine.
­
4) verfließen.
­
5) daran.
­
6) erneuernden.
­
7) einer.
­
8) neuen] d.
­
9) Hier ist die 4. Seite des Briefbogens zu Ende, und da der Brief keinen Schluß und keine Unterschrift hat, muß angenommen werden, daß die zweite Hälfte desselben verloren ist. Sch. berichtete darin auch über Wallenstein, worauf sich G. in seiner Antwort Nr. 370 bezog.
­

368.

(Der Brief findet sich auch in der Schw. R.)

1) dann. ­
2) wie sich g, M, 1.
­
3) zulässigen m (nicht von Goethe), 1, 2, 3 (zuläßlichen Schw. R.).
­
4) die Minerven 1.
­
5) des Hedrichs g, M, des Hedrich m, des Hederich Schw. R., 1, Hederichs 2, 3.
­
6) daher Gelegenheit] von ihr Anlaß m, 1.
­

369.

1) konnten g, M (könnten 1, 2, 3). ­
2) unscheinbaren M (umschriebenen m, von Goethes Hand).
­
3) Rumdohr S, M, 3, Ramdohr 2 (Rumford m, 1).
­

370.

(auch in die Schw. R. aufgenommen, mit Weglassung des 2. und 3. Absatzes).

1) Ihre tardirende g (von Goethe corr.). ­
2) Das Folgende eigenhändig.
­

371.

1) Das Gedicht liegt nicht bei den Handschriften. ­
2) In der Schweizer Reise, wo dieser Brief abgedruckt ist und die Reise abschließt, findet sich hier noch folgende Einschaltung: "Wir haben in dem freundlichen Zirkel der Kreisgesandten bereits einige frohe Tage verlebt, und gedenken erst den 15ten von hier abzugehen. Wir werden den geraden Weg über Erlangen, Bamberg und Cronach nehmen, und so hoffe ich denn in wenig Tagen das Vergnügen zu haben, Sie wieder zu umarmen" u. s. f. Diese Stellen fehlen im Originalbrief, und es ist daher augenfällig, daß G. bei der Redaktion der Schw. R. nicht diesen, sondern das Concept benützt hat.
­
3) Diese Nachschrift, die in 1 fehlt, findet sich auf der Rückseite des Briefs.
­

372.

1) achtzehen g (vier G). ­
2) meinen goldene g, meinen goldnen 1, 2, 3.
­
3) Zeugniß 1.
­

373.

1) Versuchen. ­
2) sollten.
­
3) Schriftstellerei] Schrift m, 1.
­

374.

(steht in 3 nach 375).

1) er] d. ­
2) seine.
­
3) bestens] d 1.
­
4) Sätzen] Schätzen m, 1, 2, 3. (Die Correktur in m ist falsch, es sind die "Thesen" der Nr. 372 gemeint.)
­

375.

1) auf. ­
2) absehen g (rezitiren G).
­
3) Manso]* m, 1.
­
4) Mit diesem Datum beginnen die bish. Ausgg. eine neue Briefnummer; es ist nur die Fortsetzung des Briefs vom 24. und steht mit diesem auf Einem Briefbogen.
­
5) zuerst] überhaupt 1.
­
6) alsdann g.
­
7) fast] weiter 1.
­
8) Überzeugung 1.
­
9) gehabt 1.
­

377.

1) Staunen. ­
2) selbst] sonst 3.
­
3) repräsentiren.
­

378.

1) Gerningische] *sche m, 1. ­

379.

1) Einwirkung 2, 3. ­
2) eigentlich noch nicht.
­

381.

1) gelinde 2, 3. ­
2) etwas 1.
­

382.

1) Wieland] gestrichen m, d 1, 2, 3. ­

383.

1) ihrem 1. ­
2) eben] aber 2, 3.
­
3) fanden 2, 3.
­

384.

1) die] d 1. ­
2) was] schon etwas 1.
­
3) noch] d 1.
­

385.

1) erfordert. ­
2) Ausführung 1.
­
3) verlassen 1.
­
4) in] d S.
­
5) sogar.
­
6) an 1.
­
7) doch] d 1.
­
8) die nur aus.
­
9) nur] d.
­

386.

1) auch im einzelnen nicht dechiffriren g, auch nicht im Einzelnen zu dechiffriren m (von Goethe corr.), 1, 2, 3. ­
2) Gewinn zu ziehen 2, 3.
­

387.

1) zurück erfolgt. ­
2) der] d S.
­
3) ergeben 1.
­

388.

1) bis] d. ­

389.

1) Kunstproducte] Naturproducte m (von Goethe corr.), 1. ­
2) nur d 2, 3.
­
3) desselben] d.
­

390.

1) frisch] d 1. ­

391.

(Dieser Brief steht auch in KA, VI, 1, 7 ff., dessen Text wir, da er offenbar der bessere ist, hier folgen, während g nicht dictirt, sondern copirt ist und manche Fehler zeigt; M stimmt mit K A.)

1) sehr] d 1, 2. ­
2) ihren g, 2, 3.
­
3) dem g, 2, 3.
­
4) gefällig] d g, 2, 3.
­
5) mit Recht] mitunter B, 2, 3 (g, KA, M, 1: mit Recht).
­
6) ein g, 2, 3.
­
7) nur] d g.
­
8) gerade dadurch 1.
­
9) um so] desto g.
­
10) die Figuren aus Thon glasirt, und erst einfärbig, dann mehrfärbig g, 2, 3.
­
11) bei] d 1.
­
12) mehr] d 2, 3.
­
13) ob es gleich nicht auffallend ist g, KA, M] ob gleich nicht auffallend G, ob es gleich auffallend ist 1, obgleich nicht auffallend 2, 3.
­
14) nicht zwischen g, 2, 3.
­
15) mehr findet g, 2, 3.
­
15a) Achills g.
­
16) Polyxena und Hekuba g, 2, 3.
­
17) ein] d g, 2, 3.
­
18) Dieser Absatz d KA, 1; er ist in g mit anderer Tinte geschrieben; offenbar ließ G. das Vorhergehende aus dem Concept abschreiben und dictirte dann den Schluß.
­
19) Dieser Aufsatz, der in den bish. Ausgg. vor dem Brief steht, dessen Beilage er ist, fehlt in den Handschriften, findet sich dagegen in M; er ist auch abgedruckt in KA VI, 1, 1, dessen Text wir folgen, sowie im Morgbl. 1829, Nr. 75, und findet sich ebenso in Goethes Werken.
­
20) poetischen] d M, 1-3.
­

392.

(KA IV. 1, 14. Das Original findet sich nicht in den Handschriften, aber eine Copie in M. Unser Text folgt KA.)

1) Das Datum, aus K, 55 ergänzt, d KA, 1, 2, 3. ­
2) Offenbar fehlt der Anfang des Briefs.
­
3) hielt KA, M; hielte 1, 2, 3.
­
4) effectvolle M, 1, 2.
­
5) sinnliche] d M, 1, 2, 3.
­
6) mich] nicht M, getilgt m, d 1, 2, 3 ("nicht" in M verlesen für "mich" und in m als sinnlos getilgt).
­
7) ihre KA.
­
8) ihr] d M, 1, 2.
­
9) ist, generisch, poetisch nicht tragisch KA, M] ist, generisch, poetisch und tragisch 1, ist generisch poetisch und tragisch 2, ist generisch poetisch, nicht tragisch 3.
­

393.

(KA VI, 1, 20).

1) Sie] d M 1. ­
2) eigentlich nur M, KA, 1.
­
3) Lebende g (Lebensende G).
­
4) Achills g.
­
5) ebenfalls 1.
­
6) in g.
­

394.

(KA VI, 1, 22; das Original fehlt unter den Handschriften.)

1) Reforme KA. ­

395.

1) wieder etwas] d M, 1, 2, 3. ­
2) etwas erlauben g, wieder etwas erlauben M, 1, 2, 3.
­
3) thut.
­

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