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Zusammenstellung

der Abweichungen dieser Ausgabe und den früheren und Vergleichung derselben mit den Handschriften.

(Vorerinnerung. Die Originalhandschriften der Briefe Schillers werden mit S, die der Goethe'schen, wenn sie eigenhändig, mit G, wenn sie diktiert sind, mit g bezeichnet; im letzteren Fall bedeutet dann ein vorkommendes G eine von Goethe gleich nach Niederschrift des Diktats vorgenommene Korrektur. Die von Goethe später bei der Redaktion des Briefwechsels in die Handschriften eingetragenen Abänderungen, mit Bleistift, sind mit B, die als Druckmanuskript für die erste Ausgabe angefertigte Kopie der Handschriften, die übrigens erst vom J. 1797 an vorhanden ist, mit M und die darin bald von Goethe, bald von Riemer vorgenommenen Verbesserungen mit m bezeichnet. Das Druckmanuskript und die erste Ausgabe sind gleichwertig, und ihre Übereinstimmung wird in der Regel nicht angemerkt. Ein durchschossenes Exemplar der ersten Ausgabe, welches eine Kollektion der Originalhandschriften und Kopien von Briefen enthält, die, in der ersten Ausgabe fehlend, in die zweite aufgenommen sind, deren Originale sich aber nicht mehr vorfinden, ist mit C bezeichnet. Der Buchstabe d bedeutet das Fehlen eines Worts oder Satzes. Die Ausgaben von 1828, 1856 und 1870 erhalten nach ihrer Reihenfolge die Ziffern 1, 2 und 3; wo diese drei Ausgaben zusammenstimmen, ist ihre Bezeichnung weggelassen. So bedeutet z.B. in der zweiten Note zum ersten Brief "mit mir] d", dass die Worte "mit mir" in allen bisherigen Ausgaben fehlen. K bezeichnet Schillers Kalender, SK den Briefwechsel zwischen Schiller und Körner, SC den zwischen Schiller und Cotta, SH den zwischen Schiller und Humboldt, 2. Aufl., R Riemers Briefe von und an Goethe, KA die Zeitschrift "Kunst und Alterthum". Die voranstehenden fett gedruckten Zahlen beziffern die Briefnummer dieser Ausgabe.)

1.

1) dieselben. ­
2) mit mir] d.
­
3) Unternehmungen 1.
­
4) Das Folgende ist die als Manuskript auf ein Folioblatt mit lateinischen Lettern gedruckte Einladung; "Die Horen" ist von Schiller übergeschrieben.
­
5) poetischen und historischen.
­
6) Hoffnung.
­
7) Die Einladung hat "ihrem".
­
8) mußte.
­
9) größern] d.
­
10) in dem Buchhändler Cotta von Tübingen] von Schiller in den leer gelassenen Raum der Einladung eingeschrieben.
­
11) sechs] *** ("Sechs" von Schiller eingeschrieben).
­

2.

1) von] mit. ­

4.

(Mrgbl. 1828, Nr. 275).
1) erneuter.
­
2) in 1.
­
3) bei] d.
­
4) haben.
­
5) umwandeln.
­
6) ist] bleibt.
­
7) auf] d.
­
8) derselbigen.
­

5.

(Mrgbl. 1828, Nr. 277)
1) irdischen G.
­
2) werden] d.
­
3) sehr] d.
­
4) jetzt] d.
­

7.

1) Kenntniß. ­

9.

1) auf drei Wochen mit dem Kinde. ­
2) seinen.
­
3) nothwendig für mich.
­

11.

1) Art] Weise. ­

12.

1) Horenverleger] Herrn Verleger. ­
2-3) Die das Cottaische ... gerechnet hat] d 1.
­
4) Loder]; K. B, 1. 
­

13.

(steht in den bish. Ausgg. nach 14.
1) daß] d.
­
2) Publicum.
­

17.

(steht in den bish. Ausgg. nach 18).
1-2) die ich ... fallen ließ] d.
­

18.

1) 19.] 16. G, 1-3. ­

19.

1) sage. ­
2) darinn S, darinne.
­

20.

1) schlurfte G. ­
2) lobte, theils zu loben.
­
3) Goethe hatte erst geschrieben: "wir wollen also".
­
4) unverruckt G (und so auch in andern Worten, wie zuruck etc.).
­
5) Epigrammen G.
­
6) zusammen.
­
7) brauchen.
­

21.

1) desselben 1. ­
2) davon.
­
3) mit einander] d.
­

23.

1) gegen] um. ­

24.

1) Rheinholdische S, *** 1. ­
2) Frankfurt (vgl. All. Ztg. 1870, Beil. zu Nr. 139).
­

26.

1) zu] so. ­
2) Hofrath.
­
3) ihr 1.
­
4) diesen Stücken.
­
5) besten] ersten.
­
6) es] solches.
­
7) nun] nur.
­

27.

1) Sourdinen. ­
2) Carln.
­

29.

1) erschien'. ­
2) Buchverleiher.
­

31.

1) versagen] vorenthalten. ­
2) grüßt Sie vielmals.
­

32.

1) vortrefflichen. ­
2) nebst dem] danebst der 1,2.
­
3) auch] d.
­
4) beiden.
­
5-6) und er mag ... darein ergeben] d.
­
7) heiterem 1.
­
8) Hufeland, der Jurist] X. B, 1.
­
9) de] d.
­

34.

1-2) Ohnehin ... mehr thun.] d 1. ­
3) wird] will.
­

35.

1-2) Dieser Absatz d 1. ­
3) Kalb] K. 1.
­

Zwischen Nr. 36 und die folgende Nummer fällt ein Brief Goethes, worin von einer Klopfstock'schen Ode die Rede ist, auf welche sich eine Stelle in Nr. 37 bezieht; derselbe ist verloren.

37.

1) erste] d. ­
2) ihm in 1, ihm im 2, 3.
­
3) einigen.
­

38.

1) gedenke. ­

40.

1) im zunehmenden. ­
2) geistlicher 1, 2.
­
3) alle] d.
­
4) ich recht freundschaftlich mich.
­
5) freut sich bei uns.
­

42.

1) gesehen. ­
2) Sie.
­

43.

1) an vorgesetzte. ­
2-3) Dieser Absatz, der in 1-3 eine eigene Briefnummer (44) bildet, ist in G die Nachschrift zu Nr. 43, auf demselben Blatt. 
­
4) Dieser Absatz, welcher auf der zum Briefumschlag verwendeten 4. Seite steht, fehlt in 1-3. 
­

44.

1) Schütz] J. B, 1. ­

45.

1) Herr 1, 2. ­

47.

1) es] d 1, 2. ­

49.

1) zusammen. ­

50.

1) aufs] auf G. ­
2) Procurator im vierten Stück in völliger Zierlichkeit aufwarten.
­
3) "Voigt" und "Prorector" deutlich in G (vgl. Arch. f. LG. IV, 467); gemeint ist nicht der Geh R. Voigt in Weimar, sondern der Prof. F. S. Voigt in Jena.
­

51.

1) fruchtlos] lang. ­
2) versichert] betheuert.
­
3) acht und einen halben.
­

52.

1) fängt. ­
2) sehr] d 2.
­

53.

1) ihnen 2. ­
2) sie 2.
­

54.

1) zu hören] d (wobei das Koma nach "erwartend" fehlt). ­

56.

1) etwas] was. ­

57.

1) steht in 1-3 nach der folgenden Nummer. ­

58.

1) und] d. ­
2) worden.
­
3) bloß] d.
­
4) bis Montag den sehnlich erwarteten Procurator.
­
5-7) Das Folgende steht in S auf demselben Blatt wie das Vorausgegangene und ist die Nachschrift vom folgenden Tage; in den bisherigen Ausgg. bildet es eine eigene Briefnummer mit dem Datum: "Jena, den 20. März 1795."
­
6) recht] d.
­

59.

1) werden zusammen. ­

60.

1) vor der Hand] d. ­

61.

1) "X. Y. Z." auch in G. ­

64.

1) zweite] d 1, 2. ­
2) thun würde] würde thun können.
­
3) können] d.
­
4) Novitäten] Varietäten 1, 2.
­
5) sagen.
­
6) sehr] d.
­

65.

1) mit] auf. ­
2) deutschen] d.
­

66.

1) letztere g (sechste G). ­
2) völlig g (nicht corr.).
­

67.

1) angezeichneten Stellen. ­
2-3) Dieser Absatz d 1.
­
4) auch] nach.
­
5) noch] d.
­

68.

1) 18.] 17. S, 1, 2, 3 (vgl A. f. LG. IV, 467). ­
2) einzelnen] d.
­
3) wie bei den] in beiden.
­

70.

1) ob es aus 1, 2. ­
2) einigen 1, 2.
­
3) gäbe 1, 2.
­
4) hier] d.
­
5) Nachfrage ist nach Ihrem Meister.
­

72.

1) meinen Plan. ­
2) Diese Nachschrift in 1-3 vor der Unterschrift.
­

73.

1) zum andern] d 1, 2. ­
2) das erste Semester.
­

74.

1) eine] meine 3. ­

75.

1) durchlesen] gelesen. ­
2) ihr 2.
­
3) unsern eignen Mitteln.
­

76.

1) von hier an eigenhändig. ­

77.

1) wegen] d 1, 2. ­

79.

1) Fernow] F. B, 1. ­
2) Baggesen] B. B, 1.
­
3) schuldigen] d.
­
4) habe ich.
­

80.

(Dieser Brief ist in 1 nicht besonders numeriert).

1) Demüthigungen] wunderlichen Verwechselungen B, 1, 2, 3. ­
2) Giaffar der Barmecide] der Ardinghello 1, 2, 3 (nicht in B).
­
3) Klingers hinterlaßne arabische Garderobe] Heinse's Mantel 1, 2, 3 (in B veränderte Goethe bloß das "hinterlaßne" in "vollständige").
­
4) in dem vortheilhaftesten Lichte erschien] mich schon vertraulicher zu nähern wagen durfte (in B nicht corr.).
­

81.

(Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten den 27. Jul.")

1) hiesigen Aufenthaltes] Hierseyns. ­
2) Madame Brun] Y. B, V. 1.
­
3) F. B, 1.
­
4) Freunde werden 1.
­
5) Frau] Personen 1.
­
6) brauchen 1.
­
7) sie und ihr] dieser 1.
­
8) hat.
­
9) diesem und anderm] diesen.
­
10) für G.
­

82.

1) Klingerische] Heinse'sche (in S nicht corr.) ­
2) einem solchen Namen] einer solchen Firma (in S nicht corr.).
­
3) indessen.
­
4) Ihnen] d.
­

83.

1) (Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten 3. August".) ­

Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein uns verlorener Brief Goethes an Schiller, den dieser laut K, 2 am 7. August erhielt; vgl. auch Schiller am Humboldt, 9. Aug. 1795.

84.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3, ergänzt aus K, 2 (vgl. A. f. LG. II., 562). ­
2) Schreibfehler] Schriftstellernamen 1, 2.
­

85.

1) und um der. ­
2) den g.
­
3) vor g.
­
4) Anfang Septembers.
­

86.

1) dieses sechste] dieses VIte S, das fünfte 1, 2. ­
2) die Anführungszeichen d.
­
3) eigentlichen 1, 2.
­
4) oder] d.
­
5) Saite hätte mögen ein wenig anklingen hören.
­

87.

1) Von hier an eigenhändig. ­

88.

1) wohl] d. ­
2) siebenten g, 1, 2.
­
3) fadesten g( reinsten G).
­
4) grüßt Sie.
­

90.

1) 21.] 22. S, 2, 3 (der 21. war ein Freitag). ­

91.

1) bereden] berechnen 2, 3. ­

92.

1) heiter 1, 2. ­
2) 24. G, 1, 2, 3 (vgl. K, 3. u. A. f. LG. IV, 468).
­

93.

1) verflossen. ­
2) der.
­
3) ein größerer.
­

94.

1) einander recht", 1. ­
2) ganz oder getrennt.
­

95.

1) Extraxt 1. ­
2) 28 S.
­

96.

1) Der 2, 3. ­
2) Leben Sie recht wohl.] d.
­

97.

1) Hrn. v.] d. ­
2) drinnen.
­

98.

1) Resolutionen. ­

99.

1) alles hier bei mir. ­
2) Stand] Zustande.
­
3) kleinen poetischen.
­
4) Dieses Verzeichnis, das die bish. Ausgg. zwischen den 4. und 5. Absatz eingeschaltet haben, steht in S auf einem besondern Blatt.
­
5) neuen.
­
6) Gedichte.
­
7) Homer von Herder.
­

100.

1) aber] d. ­
2) Mineralogie] mineralogische.
­
3) Gentsch G.
­

101.

1) einbogige ... dreybogig. ­
2) zu] in.
­
3) Gentsch G.
­

Zwischen Nr. 103 und 104 fällt ein in Kr, 5 verzeichneter Brief Schillers vom 25. September; derselbe ist nicht vorhanden.

104.

1) in] d 1, 2. ­

105.

1) noch] d. ­
2) sehr] d.
­

107.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3 (vgl. SH, Nr. 29) ­
2) und anmuthig] d 1.
­
3) höchstens] ungefähr 1.
­
4) Das Folgende bildet in den bish. Ausgg. eine eigene Briefnummer, während es, von Goethes Hand, nur eine Nachschrift zum Vorausgehenden ist und auf demselben Briefbogen steht.
­
5) nicht Humboldt.
­
6) Diese Distichen, von Goethes Hand, stehen auf der, sonst leeren, vierten Seite des Bogens.
­

   Vor die folgende Nr. 108 fällt Goethes Brief aus Eisenach, 13. Okt., den Schiller am 16. erhielt (K, 6); derselbe ist nicht vorhanden.

109.

1) übrig] nöthig. ­

111.

1) Das Datum, welches deutlich in S steht, d 1, 2, 3. ­
2) thut.
­
3) davor.
­
4) von Stael.
­
5) übergeben.
­

   Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein, uns verlorener Brief Goethes, welchen Schiller am 21. Okt. erhielt (K, 7).

112.

(Dieser Brief fehlt 1).

1) Das Datum, aus K, 7 ergänzt, d S, 2. ­

114.

1) am Ende noch. ­
2) mit] d 3.
­
3) Philister] Gegner 1.
­
4-5) Voß ... abominabel sind.] d 1.
­
6) Sie 2, 3.
­

114.

1) am Ende noch. ­
2) mit] d 3.
­
3) Philister] Gegner 1.
­
4-5) Voß ... abominabel sind.] d 1.
­
6) Sie 2, 3.
­

115.

1) kurzes] d. ­

116.

1) 1. Nov.] d S, 1, 2; (in 1, 2 stand dieser Brief nach dem vom 26. Okt.). ­
2) Jacob in Halle] J. in H. 1.
­
3) Manso] M. 1.
­
4) Wolfs] W. 1.
­
5) Anwendung.
­

118.

1) dürfte] könnte. ­
2) anthun wollen 2, 3.
­
3) abgegeben 1.
­
4) verlassen 1.
­

Zwischen diesen und den folgenden fallen 2 Briefe Goethes, die Schiller laut K, 9 und 10 am 11. und 18. Nov. erhalten hat, und in deren letzterem Goethe den Tod seines Kindes anzeigte; dieselben sind nicht vorhanden.

119.

1) schickt. ­
2) Soden] P. 1.
­

120.

(Die erste Hälfte dieses Briefs, bis "was denken Sie, wie es dem armen" (im 6. Absatz), fehlt in 1 und bildet in 2 die Nr. 127; die zweite Hälfte, von "Ich erhalte" bis zum Schluss (in 1: Nr. 121) steht in 2 unter Nr. 123. Das die beiden Teile verbindende Fragment: "Roman gehen werde ... wiederkehren werde", ist in 3 eingesetzt.)

1) viele 2, 3. ­
2) sogleich 2, 3.
­
3) darein 2, 3.
­
4) zu] d g, 2, 3.
­
5-6) Roman ... werde.] d 1, 2.
­
7) hier] d 1, 2.
­
8) neulich so 1.
­
9) Das Folgende von Goethes eigener Hand.
­

121.

1) Knebelsche] Schmidtische B, 1, 2, 3. ­
2-5) Was den Vorschuß ... diesem Artikel.] d 1.
­
3) Knebelschen] Kn. S, d 2, 3.
­
4) gerne] gerade 3.
­
6) Stolberge, Lichtenberge] St. L. B, 1.
­
7) unsers Professor Voigts] * B, 1.
­
8) Stolbergs] St. B, 1.
­
9) Humboldt] Ein Freund.
­

122.

1) Christen alles was von jeher vernünftig. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) Das Folgende eigenhändig.
­

124.

1-2) Ich kann's ... gut sei?] d 1. ­
3) d.h. Facius.
­
4) Stolbergische] St. B, 1-3.
­

125.

1-2) dem der Kopf ... stehen muß] d 1. ­
3) zweiten] II. S, eilften 1, 2, 3.
­
4) Was für klägliche Postanstalten!] d.
­

127.

1) Idyllen. ­
2-3) Die Elegien ... Properz senden.] d 1.
­

128.

1) gegenwärtig] jetzt. ­
2) arme Teufel] gute Mann B, 1, 2, 3.
­
3) eine g] die B, 1, 2, 3.
­
4) Das Folgende eigenhändig.
­

129.

1) prächitg] günstig 2. ­

130.

1) Von hier an eigenhändig. ­

131.

1) 23.] 25. 2. ­
2) kleine.
­
3) jüngern.
­
4-5) Wenn er ... gutes davon.] d.
­
6) nicht wieder.
­

132.

1) wieder auf einige Zeit mit Freiheit. ­
2) zugekommen 1, 2.
­
3-4) Auf Cottas ... beleben kann.] d 2, 3.
­
5) Geldlieferung.
­
6) vergessen.
­

133.

1-7) Was Sie ... parat sein wird.] d 1. ­
2) überrascht 2, 3.
­
3-4) Auf Cottas ... beleben kann.] d 2, 3.
­
5) Geldlieferung.
­
6) vergessen.
­
8) nebst einer] und eine.
­
9) glücklicherweise] d 1.
­
10) und nicht Schütz] d 1.
­
11) Dieser] Schütz 1.
­

134.

1-3) Die Abbildung ... festgesetzt worden.] d 1. ­
2) Seifersdorfer Unwesens] S ... dorfer Anwesens 2, 3.
­

135.

1-4) Ich habe ... leise anrühren.] d 1. ­
2) ihm 2, 3.
­
3) zwar] gar 2, 3.
­
5) ein gewisser] d.
­
6) Metamorphose.
­
7) gute] d.
­
8) allgemein] d.
­
9) bin ich S.
­
10) Böttiger] P. 1.
­

136.

(fehlt 1; abgedruckt in R, 135).

1) Das Datum, aus K, 13 ergänzt, fehlt g, in R und 2: December 1795. ­
2) dieses] des R.
­
3) jener R, Jones 2.
­
4) mit] und 2, 3.
­
5) alten armen 2, 3.
­
6) Das Folgende eigenhändig.
­
7) recht] d 2, 3.
­

137.

1) Das Datum, welches in S, 1, 2 fehlt, aus K, 13 ergänzt. ­

138.

1) vier Uhr. ­

139.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) sie.
­
3) nah] noch.
­

141.

1) gut] d 1. ­

142.

1) Gernig 2, 3. ­
2) elender S] ärmlicher G (Goethe corrigirte mit Tinte).
­
3) Jakob] d.
­
4) Goethe gab diesem Distichon durch Überschreiben von Ziffern und Korrekturen mit Tinte nachstehende Fassung:

         Sollte Kantische Worte der hohle Schädel nicht fassen?
            Hast du in hohler Nuß nicht auch Devisen gesehn?
­

5) Dieses Distichon ist von Goethe am Ende des Briefbogens, hinter die vorausgegangenen geschrieben. Bei der Redaktion des Briefwechsels nahm dann Goethe mit Bleistift einige unleserlich gewordene Korrekturen vor und strich dann das Ganze weg. ­

143.

1) acht d. ­
2) wieder] d 1.
­
3-7) Die verlangten ... beschäftigt ist.] d 1.
­
4) die] d 2, 3.
­
5) aus Frankfurt] d 2, 3.
­
6) geschwind wieder 2, 3.
­
8) Von hier an eigenhändig.
­

144.

1) Charlotte Kalb] die Freundinn B, 1. ­
2-5) Es thut ... Muster vor.] d 1.
­
3) Ihnen] d 2, 3.
­
4) Rosen-Bordüren 2, 3.
­
6) sehr] d.
­

145.

1) nun] d. - recht wohl 2, 3. ­

146.

1) Das Datum, aus K, 17 ergänzt, d S, 1, 2. ­
2) namentlich] d.
­
3) Die Aufsätze.
­
4) vorgestellt.
­
5) und was des Zeuges mehr ist] usw. 2, 3.
­
6) neuen.
­

147.

1) doch nun. ­
2) wird dadurch die g.
­
3) befördert g.
­
4) da] d 1.
­
5) geliebt] gibt.
­

148.

1) Ihnen wohl. ­
2) bei mir] d 1.
­
3) erdenklichen] ordentlichen.
­
4) Nekromantie.
­

149.

1) ganz kurzer 2, 3. ­
2) ohnedieß.
­
3) Das Folgende eigenhändig.
­

150.

1) sehr] d 2, 3. ­
2) das] d.
­
3) nicht.
­
4) drei bis vier 1.
­
5) Joinville 1, Torville 2, 3.
­
6) mit der.
­
7) Dieser Absatz d.
­

151.

1) Dieser Absatz d 1 und steht in 2, 3 am Schluss des vorigen Briefs statt des dort neu eingeschalteten. ­
2) hiesige Buchhandlung.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­
4) Abramsen S.
­

152.

1) Dieser Absatz, der in 1 fehlt, steht in 2, 3 vor Datum und Unterschrift. ­

153.

1) brauchen g. ­
2) und] d 2.
­

154.

1) letzten. ­

155.

1-2) Dieser Satz d 1. ­
3) irgend] d.
­
4-5) von Goethe eingeschrieben.
­
6) einmal] d 2.
­
7) ist] d.
­

Zwischen Nr. 155 und die folgende fällt ein Brief Schillers vom 14. Febr. (K, 19), der verloren ist.

156.

1) desto] d 1. ­

157.

1) will] kann 1. ­
2) von Charlotte Kalb] v. C. 1.

158.

1) zu erhalten] d 1. ­

159.

1) Diese in 1 fehlende Nachschrift steht in 2, 3 vor der Unterschrift. ­

160.

(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d g. ­

161.

(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d G (vgl. E. Köpke, Charlotte Kalb, S. 145). ­

162.

(Fehlt 1.)

1) Das Datum d G, 2. ­
2-3) Dieser Satz d 2, 3.
­

163.

1) Dieser Satz d. ­
2) Diese Note steht in 1-3 im Brieftext.
­

164.

1) und mir g. ­
2) Buch des Romans.
­
3) mich.
­

165.

1) 12.] 11. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 25; der Brief ist am 12. geschrieben udn wohol erst am 13. expedirt) ­

166.

1) und die Empfindung. ­
2) dem Papiere g.
­
3) wohl nun.
­
4) Bemühungen.
­
5) daß es der.
­

167.

1) Antworten. ­
2) ihm] d 1.
­
3) jetzt] d 1.
­

168.

1) wieder] d. ­
2) gegenwärtig] jetzt.
­
3) so glücklich.
­
4) Die Nachschrift eigenhändig.
­

169.

1) von dem] d 1. ­
2) die Reime.
­
3) viele 2, 3.
­
4) Charlotte Kalb] C. K. 1.
­
5) die Frau von Stein] eine Freundin B, 1, 2, 3.
­

170.

1) Dieser Absatz d 1. ­
2) wohl] d 2, 3.
­
3) einem 2, 3.
­

171.

1) nicht] d. ­
2) führt] zieht.
­
3) uns] d 1.
­

172.

1) politischen] poetischen. ­
2) wenn.
­
3) länger] d.
­

173.

1) diese] die. ­
2) und grüßen.
­

174.

1) nach der Intention] d. ­

175.

1) noch zurück 1. ­
2) schönen.
­

176.

1) gemischt 1. ­
2) diese 1.
­
3) wurde.
­
4) im frischen.
­

177.

1) erst Ihre Gesinnungen 1; erst Ihre Gesinnung 2, 3. ­
2) ist] d.
­
3) ernsten] d 1.
­
4) ihn] d g.
­

178.

1) Belohnungsschreiben 2. ­

179.

1) beengte 1. ­
2) Klarheit, Gleichheit 1.
­
3) aber] d 1.
­
4) tief] d 1.
­
5) weicher] reichlicher 1.
­
6) über ein S (dann "über" getilgt und "ein" in "das" geändert), dieß 1, 2, 3.
­
7) Erinnerung.
­
8) so] d 1.
­
9) von 3.
­
10) poetische] schöne 1.
­
11) in gewissem Sinne] d 1.
­
12) daß] d g.
­

180.

1) wünsche 1. ­
2) zu dem mittlern Sarkophag, 1.
­
3) Bemerkungen.
­
4) ihre S 1.
­
5) der] d.
­
6) Gange 1.
­

181.

1) die. ­
2) sehr] d 1.
­
3) heraus.
­
4) einmal erst.
­
5) denken] sehen 1.
­
6) diesem Verhältniß.
­