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Zusammenstellungder Abweichungen dieser Ausgabe und den früheren und Vergleichung derselben mit den Handschriften. (Vorerinnerung. Die Originalhandschriften der Briefe Schillers werden mit S, die der Goethe'schen, wenn sie eigenhändig, mit G, wenn sie diktiert sind, mit g bezeichnet; im letzteren Fall bedeutet dann ein vorkommendes G eine von Goethe gleich nach Niederschrift des Diktats vorgenommene Korrektur. Die von Goethe später bei der Redaktion des Briefwechsels in die Handschriften eingetragenen Abänderungen, mit Bleistift, sind mit B, die als Druckmanuskript für die erste Ausgabe angefertigte Kopie der Handschriften, die übrigens erst vom J. 1797 an vorhanden ist, mit M und die darin bald von Goethe, bald von Riemer vorgenommenen Verbesserungen mit m bezeichnet. Das Druckmanuskript und die erste Ausgabe sind gleichwertig, und ihre Übereinstimmung wird in der Regel nicht angemerkt. Ein durchschossenes Exemplar der ersten Ausgabe, welches eine Kollektion der Originalhandschriften und Kopien von Briefen enthält, die, in der ersten Ausgabe fehlend, in die zweite aufgenommen sind, deren Originale sich aber nicht mehr vorfinden, ist mit C bezeichnet. Der Buchstabe d bedeutet das Fehlen eines Worts oder Satzes. Die Ausgaben von 1828, 1856 und 1870 erhalten nach ihrer Reihenfolge die Ziffern 1, 2 und 3; wo diese drei Ausgaben zusammenstimmen, ist ihre Bezeichnung weggelassen. So bedeutet z.B. in der zweiten Note zum ersten Brief "mit mir] d", dass die Worte "mit mir" in allen bisherigen Ausgaben fehlen. K bezeichnet Schillers Kalender, SK den Briefwechsel zwischen Schiller und Körner, SC den zwischen Schiller und Cotta, SH den zwischen Schiller und Humboldt, 2. Aufl., R Riemers Briefe von und an Goethe, KA die Zeitschrift "Kunst und Alterthum". Die voranstehenden fett gedruckten Zahlen beziffern die Briefnummer dieser Ausgabe.) 1.1)
dieselben.
2.4.(Mrgbl. 1828, Nr. 275). 5.(Mrgbl. 1828, Nr. 277) 7.9.1)
auf drei Wochen mit dem Kinde.
11.12.1)
Horenverleger] Herrn Verleger.
13.(steht in den bish. Ausgg. nach 14. 17.(steht in den bish. Ausgg. nach 18). 18.19.1)
sage.
20.1)
schlurfte G.
21.1)
desselben 1.
23.24.1)
Rheinholdische S, *** 1.
26.1)
zu] so.
27.29.1)
erschien'.
31.1)
versagen] vorenthalten.
32.1)
vortrefflichen.
34.1-2)
Ohnehin ... mehr thun.] d 1.
35.1-2)
Dieser Absatz d 1.
Zwischen Nr. 36 und die folgende Nummer fällt ein Brief Goethes, worin von einer Klopfstock'schen Ode die Rede ist, auf welche sich eine Stelle in Nr. 37 bezieht; derselbe ist verloren. 37.1)
erste] d.
38.40.1)
im zunehmenden.
42.43.1)
an vorgesetzte.
44.45.47.49.50.1)
aufs] auf G.
51.1)
fruchtlos] lang.
52.53.54.1) zu hören] d (wobei das Koma nach "erwartend" fehlt). 56.57.1) steht in 1-3 nach der folgenden Nummer. 58.1)
und] d.
59.60.61.64.1)
zweite] d 1, 2.
65.1)
mit] auf.
66.1)
letztere g (sechste G).
67.1)
angezeichneten Stellen.
68.1)
18.] 17. S, 1, 2, 3 (vgl A. f. LG. IV, 467).
70.1)
ob es aus 1, 2.
72.1)
meinen Plan.
73.1)
zum andern] d 1, 2.
74.75.1)
durchlesen] gelesen.
76.77.79.1)
Fernow] F. B, 1.
80.(Dieser Brief ist in 1 nicht besonders numeriert). 1)
Demüthigungen] wunderlichen Verwechselungen B, 1, 2, 3.
81.(Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten den 27. Jul.") 1)
hiesigen Aufenthaltes] Hierseyns.
82.1)
Klingerische] Heinse'sche (in S nicht corr.)
83.1) (Über diesen Brief schrieb Schiller: "erhalten 3. August".) Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein uns verlorener Brief Goethes an Schiller, den dieser laut K, 2 am 7. August erhielt; vgl. auch Schiller am Humboldt, 9. Aug. 1795. 84.1)
Das Datum d S, 1, 2, 3, ergänzt aus K, 2 (vgl. A. f. LG. II., 562).
85.1)
und um der.
86.1)
dieses sechste] dieses VIte S, das fünfte 1, 2.
87.88.1)
wohl] d.
90.1) 21.] 22. S, 2, 3 (der 21. war ein Freitag). 91.92.1)
heiter 1, 2.
93.1)
verflossen.
94.1)
einander recht", 1.
95.96.1)
Der 2, 3.
97.1)
Hrn. v.] d.
98.99.1)
alles hier bei mir.
100.1)
aber] d.
101.1)
einbogige ... dreybogig.
Zwischen Nr. 103 und 104 fällt ein in Kr, 5 verzeichneter Brief Schillers vom 25. September; derselbe ist nicht vorhanden. 104.105.107.1)
Das Datum d g, 1, 2, 3 (vgl. SH, Nr. 29)
Vor die folgende Nr. 108 fällt Goethes Brief aus Eisenach, 13. Okt., den Schiller am 16. erhielt (K, 6); derselbe ist nicht vorhanden. 109.111.1)
Das Datum, welches deutlich in S steht, d 1, 2, 3.
Zwischen diesen und den folgenden Brief fällt ein, uns verlorener Brief Goethes, welchen Schiller am 21. Okt. erhielt (K, 7). 112.(Dieser Brief fehlt 1). 1) Das Datum, aus K, 7 ergänzt, d S, 2. 114.1)
am Ende noch.
114.1)
am Ende noch.
115.116.1)
1. Nov.] d S, 1, 2; (in 1, 2 stand dieser Brief nach dem vom 26. Okt.).
118.1)
dürfte] könnte.
Zwischen diesen und den folgenden fallen 2 Briefe Goethes, die Schiller laut K, 9 und 10 am 11. und 18. Nov. erhalten hat, und in deren letzterem Goethe den Tod seines Kindes anzeigte; dieselben sind nicht vorhanden. 119.1)
schickt.
120.(Die erste Hälfte dieses Briefs, bis "was denken Sie, wie es dem armen" (im 6. Absatz), fehlt in 1 und bildet in 2 die Nr. 127; die zweite Hälfte, von "Ich erhalte" bis zum Schluss (in 1: Nr. 121) steht in 2 unter Nr. 123. Das die beiden Teile verbindende Fragment: "Roman gehen werde ... wiederkehren werde", ist in 3 eingesetzt.) 1)
viele 2, 3.
121.1)
Knebelsche] Schmidtische B, 1, 2, 3.
122.1)
Christen alles was von jeher vernünftig.
124.1-2)
Ich kann's ... gut sei?] d 1.
125.1-2)
dem der Kopf ... stehen muß] d 1.
127.1)
Idyllen.
128.1)
gegenwärtig] jetzt.
129.130.131.1)
23.] 25. 2.
132.1)
wieder auf einige Zeit mit Freiheit.
133.1-7)
Was Sie ... parat sein wird.] d 1.
134.1-3)
Die Abbildung ... festgesetzt worden.] d 1.
135.1-4)
Ich habe ... leise anrühren.] d 1.
136.(fehlt 1; abgedruckt in R, 135). 1)
Das Datum, aus K, 13 ergänzt, fehlt g, in R und 2: December 1795.
137.1) Das Datum, welches in S, 1, 2 fehlt, aus K, 13 ergänzt. 138.139.1)
Das Datum d S, 1, 2.
141.142.1)
Gernig 2, 3.
Sollte Kantische Worte der hohle Schädel nicht fassen? 5) Dieses Distichon ist von Goethe am Ende des Briefbogens, hinter die vorausgegangenen geschrieben. Bei der Redaktion des Briefwechsels nahm dann Goethe mit Bleistift einige unleserlich gewordene Korrekturen vor und strich dann das Ganze weg. 143.1)
acht d.
144.1)
Charlotte Kalb] die Freundinn B, 1.
145.1) nun] d. - recht wohl 2, 3. 146.1)
Das Datum, aus K, 17 ergänzt, d S, 1, 2.
147.1)
doch nun.
148.1)
Ihnen wohl.
149.1)
ganz kurzer 2, 3.
150.1)
sehr] d 2, 3.
151.1)
Dieser Absatz d 1 und steht in 2, 3 am Schluss des vorigen Briefs statt
des dort neu eingeschalteten.
152.1) Dieser Absatz, der in 1 fehlt, steht in 2, 3 vor Datum und Unterschrift. 153.1)
brauchen g.
154.155.1-2)
Dieser Satz d 1.
Zwischen Nr. 155 und die folgende fällt ein Brief Schillers vom 14. Febr. (K, 19), der verloren ist. 156.157.1)
will] kann 1.
158.159.1) Diese in 1 fehlende Nachschrift steht in 2, 3 vor der Unterschrift. 160.(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d g. 161.(Fehlt in den bish. Ausgg.). Das Datum d G (vgl. E. Köpke, Charlotte Kalb, S. 145). 162.(Fehlt 1.) 1)
Das Datum d G, 2.
163.1)
Dieser Satz d.
164.1)
und mir g.
165.1) 12.] 11. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 25; der Brief ist am 12. geschrieben udn wohol erst am 13. expedirt) 166.1)
und die Empfindung.
167.1)
Antworten.
168.1)
wieder] d.
169.1)
von dem] d 1.
170.1)
Dieser Absatz d 1.
171.1)
nicht] d.
172.1)
politischen] poetischen.
173.1)
diese] die.
174.175.1)
noch zurück 1.
176.1)
gemischt 1.
177.1)
erst Ihre Gesinnungen 1; erst Ihre Gesinnung 2, 3.
178.179.1)
beengte 1.
180.1)
wünsche 1.
181.1)
die.
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