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Zusammenstellung

der Abweichungen dieser Ausgabe und den früheren und Vergleichung derselben mit den Handschriften.

396.

1) poetische] d 1. ­
2) verriethe.
­

397.

1) völlig g, M (völliger 1). ­
2) Chineser g (Chinesen m).
­
3) Raphaels g.
­

398.

(Morgenblatt 1829, Nr. 204).

1) sehr] d 2. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­

399.

1) zurückgeführt. Sie. ­
2) Seyn g, Sind 1, 2, 3.
­
3) Kalb] L. B, 1.
­
4) Chineser g (Chinese G).
­
5) umständlich.
­
6) die Natur nicht.
­
7) brauche] nöthig habe 1.
­
8) erleben.
­

400.

1) damit] d 1. ­

401.

1) Schemate g (B. Schema). ­
2-3) wobei ... kann] d 1.
­
4) jemals wieder in etwas Ähnliches M, 1, 2, 3.
­
5) Bouterweks] C. B, 1.
­
5-6) Wenn ... findet.] d 1.
­
7) ihm] in B gestrichen, d 1, 2, 3.
­
8) ist mir B, 1, 2, 3.
­
9) zugekommen B, 1, 2, 3.
­
10) noch] d 1.
­

402.

1) diese] ("ihre" ist in S aus "diese" corrigirt). ­
2) den Untersuchungen m (von Goethe corrigirt) 1, 2, 3.
­
3) Bouterweks] C. B, 1.
­
4) rhapsodischen M (rhapsodisstischen m); vgl. Nr. 308.
­
5) wie] d 1.
­
6) zwei] d 1.
­

403.

1) seinem g (seine m). ­
2-3) glaube ... bemerken] fürchte 1.
­
4) sei B, 1, 2, 3.
­
5) Versen 1.
­
6) Oxischem g (Oxygen G).
­
7) dem.
­
8) einen.
­

405.

1) Böttiger] X. B, 1. ­
2) Bemerkungswerth.
­
3) Kreidegrund.
­
4) gewiß] d.
­

406.

1) Hier beginnen 2, 3 unter der Überschrift a (entsprechend den folgenden b und c) einen neuen Absatz. ­
2) denn] sondern m, 1.
­
3) rationelle] wissenschaftliche 1 (in M keine Correctur).
­
4) die 1.
­
5) Naturkündiger S, M] Naturkundiger.
­
6-7) Cotta ... gedeckt sei] dem Verleger nicht zum Schaden gereichen B, 1, 2, 3.
­
8) Hirt] Y. m, 1.
­

407.

1) unablässig m, 1, 2, 3. ­
2-5) Cotta ... noch nicht.] d 1 (das letzte Sätzchen blieb in 1 aus Mißverständniß weg, da Goethe in B nur den vorausgehenden Absatz durch Klammern als wegbleibend bezeichnete).
­
3-4) Ich habe ... helfen.] von G eigenhändig eingeschrieben.
­

408.

1) hervortreten S. ­
2) Dieser Absatz d.
­

409.

1) man sonst keine g ("sonst" in B getilgt). ­
2) Böttiger] X. B, 1.
­

410.

1) so] d 1. ­

411.

1) schönste 1. ­
2) noch] d 1.
­
3) und Ocean] d 1.
­
4) "vorstellend" d 1 "die Hoffnung vorstellend" d 2, 3.
­

412.

1) die. ­
2) die 1.
­
3) Im letzteren.
­
4) Verleger seine Rechnung nicht dabei M, 1, 2, 3.
­
5) Bei] Wie bei 1, 2, 3 (in M nicht corrigirt).
­

413.

1) Deutsche. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) wenigen 2, 3.
­
4) ein und 1, eine oder 2, 3.
­

414.

1) Kupfer S. ­
2) Dieser Absatz d.
­
3) Jahr.
­
4) Gelegentlich.
­

415.

1) hintan g (G: in Gang). ­
2-3) die ich ... können] d 1.
­
4) Natur g (G. Literatur).
­
5) jetzt erst 2.
­
6) Amalie 2, 3.
­
7) Väter g (G. Feder).
­
8) Diese Nachschrift d.
­

416.

1) Das Datum, deutlich in g, d M 1, 2. ­
2) zu] d 2.
­
3) auch] d 1.
­

417.

1) Schlossers] Zs. B, 1. ­

418.

1) Schlosser] Z. B, 1. ­
2) richtiger] d 1.
­
3) einem.
­
4) Schlosser] Z. Z. B, 1.
­
5) selbst] d 1.
­

419.

1) Schlosserische] Z. B, 1. ­
2) Monumentis g, 2 (M: Lectionibus).
­
3) im ewigen.
­
4) Arbeiten.
­

420.

1) guten] d 1. ­
2) können] d 1.
­
3) Statt "dient nun bloß" schrieb Schiller erst "reicht nun kaum hin".
­

421.

1) betrifft 1. ­
2) Theile] von G nachträglich eingeschrieben.
­
3) Theile g (G: Gesänge).
­
4) vor mir las g (in G die ersten beiden Worte getilgt).
­
5) jeden guten Augenblick M, 1, 2, 3.
­

422.

1) subsummirt. ­
2) männlichen 3.
­
3) Aug S.
­
4) gelegentlich.
­

423.

(R, S. 139; fehlt in 1).

1) Das in g, R, 2 fehlende Datum aus K. 58, wo aber wohl das Empfangsdatum unrichtig ist, ergänzt. ­
2) physiologisch R.
­
3) physisch R.
­
4) die letztere müssen] in die letztere müssen g, in der letztern mußten R, diese letztere müssen 2, 3.
­
5) neuen R.
­
6) soll R.
­
7) in] d g, 2.
­
8) denselben R, 2, 3.
­

424.

1) Brinkmann] Sch. B, 1. ­

425.

1) oder. ­
2-3) Gegen ... zu haben.] d.
­
4) abgeneigt.
­

426.

1) Brinkmann] Sch. B, 1. ­
2) Räume g (B: Reime).
­

427.

1) Brinkmann] Sch. B, 1. ­
2-5) Dieser Absatz d 1.
­
3) werde.
­
4) Louise S.
­
6) Diese Nachschrift, welche in 2, 3 vor der Unterschrift steht, d 1.
­

429.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3. ­
2) Schweden] Sch. B, 1.
­
3) wohl] d 1.
­
4) vertuschen B, 1, 2, 3.
­
5) für "heute Abend", das in Folge Wegschneidens des Siegels fast unlesbar geworden, schrieb Goethe in die leer gelassene Stelle von M "ungesäumt" ein.
­

430.

1) sogleich. ­
2) einziges 2, 3.
­

431.

1) ihn] d 1. ­
2) nun denn.
­
3) denn g (nicht G).
­
4-5) Wie sehr ... bedient.] d 1.
­
6-7) immer daß ... kann und soll] daß sie sich immer im stillen ein gewisses Präcipuum vorbehalten manches besser zu wissen, über manches besser zu denken glauben B, 1, 2, 3.
­
8) Dieser Absatz d 1.
­
9) ihm] Voß 2, 3.
­
10) sehr leid.
­
11) Gedanken] d 1.
­
12) Suppe g, Suppé B, Soupé 1, 2, 3.
­

432.

1) einmal] d. ­

433.

1) nichts 2. ­
2) mit uns G.
­

434.

1) gesellschaftlich. ­
2) gut] d.
­

435.

1) den] d 1. ­
2) würde 2, 3.
­
3) recht wohl.
­

436.

1) lassen] d. ­

437.

1) indem] während m 1, 2, 3. ­

438.

1) einstweiligen ("einstweilen" ist schwäbische Adjectivform). ­
2) mit ihm] damit.
­
3) sehr] d 1.
­
4) recht wohl.
­

439.

1) in] d g. ­
2) die Franzosen] sie g, M, sie (die Franzosen) m, 1.
­
3) archivarische.
­
4) drinne g.
­

442.

1) er] es m, 1, 2, 3. ­
2) wunderliches.
­
3-4) der man so leicht nichts anhaben wird g (G. gegen die man so leicht nicht wenden wird).
­
5) dazu] d 1.
­

443.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (von Riemers Hand steht am Fuß dieses Briefs die Notiz: "den 21. März 1798. Goethe war Tags vorher in Jena angekommen, reist den 6. April wieder ab"). ­

444.

(fehlt 1; R, S. 138).

1) d G, 1, 2, 3. ­
2) wünschte R, 2, 3.
­

Zwischen diesen und den folgenden Brief fiele die Antwort Schillers auf Goethes Anfrage, die aber nicht vorhanden ist.

445.

1) Charlotte] B. B, C. 2, 3. ­
2) Wallenstein] W. S, 1.
­

446.

1) nach "Ingredienzien" stand in g ursprünglich: "ihrer Natur", dann getilgt. ­
2) jener.
­

447.

1) Jakobi] M. M. B, 1. ­
2) daran] d 1, darin 2, 3.
­
3) Der Absatz d 1.
­
4) Rivalen.
­
5) Findet 2, 3.
­
6) davon] d 1.
­

448.

1) doch] d 1. ­
2) Jakobi] M m. B, 1.
­

449.

1) noch] d 2, 3. ­

450.

1) ihnen g (ihm B). ­
2) sehr] d 2.
­

451.

1) Dieser erste Absatz d 1. ­
2) diesem.
­
3) als Buchhändler] vom buchhändlerischen Standpunkt aus 2, 3.
­
4) versteht.
­
5) öfters] d 1.
­

452.

1) Dieser und der folgende Absatz d 1. ­
2) völlig] d.
­
3) aufzuheben g (G. aufzuhöhen).
­
4) vor g (B: für).
­
5) habe, unterdessen m, 1, 2, 3.
­
6) 28.] 29. g, 1, 2, 3 (vgl. Pasqué, Goethes Theaterleitung etc. II., 322).
­
7) 1793 3.
­

453.

1) Wonnemonat. ­

454.

1) versteht m (von Riemer), 1, 3. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) zu] d 3.
­
4) P.
­
5) G. (G. schrieb am 25. März an den Factor W. Reichel in Augsburg: "Bei dieser Gelegenheit bemerke, daß wir besser thäten S. 186 statt der Namen Posselt und Genz nur die Anfangsbuchstaben P. und G. zu setzen. Man hat durchaus alles Verletzende zu vermeiden getrachtet und doch ist eins und das andere durchgelaufen." Hirzels Neuestes Verzeichniß etc., S. 229.)
­
6) März g (vgl. a. a. O., 229).
­

455.

(in g ein neuer Brief auf einem andern Bogen von anderm Format als der vorausgehende).

1) wieder bei. ­
2) den 3.
­
3) die] d.
­
4) und g, M (m: in).
­

456.

1) scheint hier. ­
2) zwar 1, zur Noth zwar 2, 3.
­
3) noch] d.
­
4) gegenwärtig.
­

457.

1) Dieser Absatz d 1. ­
2) im 2, 3.
­
3) und die 2, 3.
­
4) aber] d 2, 3.
­
5) Dem Datum fügen 1, 2, 3 die Unterschrift "G." bei und bezeichnen das Folgende, das nur Nachschrift von Nr. 457 ist, mit einer neuen Briefnummer.
­
6) aufzuwallen g (G: einzuwirken).
­

458.

1) bei dem gestrigen] gestern bei dem. ­
2-4) Einen darunter ... Ende nimmt.] d 1.
­
3) Louise S.
­
5) vorgerückten 2.
­

459.

1) thöricht 2. ­
2) Gruppe g (G: Familie).
­
3) den] d.
­

460.

1) statt "vielmehr" hatte Sch. erst geschrieben "und doch". ­

461.

1) rechte g. ­
2) ist] d g.
­
3) Abwesenheit 2, 3.
­

462.

1-2) Schreiben ... zu geben.] d 1. ­
2) dem S.
­
3) wie ich hoffe] d 2, 3.
­

463.

1) Indessen. ­
2) bloß.
­
3) recht herzlich.
­
4) etwas] d 1.
­

464.

1) nach der Ilias] d 1. ­
2) von ihm] d 1.
­
3) von Hermann und Dorothea m (von G. corr.), 1, 2, 3.
­
4) tausend.
­

466.

(fehlt in den Originalbriefen und in 1).

1) was 2, 3 (C: etwas). ­

467.

(stand in den bish. Ausgg. vor Nr. 457, wohin er nicht gehören kann, da sich der Abschiedsgruß nur auf G.'s Abreise am 11. Juli beziehen könnte, für welche Schiller schon in Nr. 475 sich verabschiedet. Das Billet bezieht sich vielmehr auf G.'s durch Thouret's Ankunft in Weimar veranlaßte Abreise am 31. Mai ]K, 61]. Der Brief, worin der Freund diese und zugleich seines Sohnes Zurückbleiben in Jena anzeigt, ist verloren).

1) Das Datum d S, 1-3. ­

468.

1) noch] d. ­

469.

1) Auf der Adresse steht von G's Hand der Beisatz: "nebst einem Buch." ­

470.

1) Oberroßla g, M, 1-3 (wahrscheinlich verschrieben fürs Osmanstädt, den Landaufenthalt Wielands). ­

471.

1) 25. S, 1, 2, 3 (wenn der Brief auch am 25. geschrieben wurde, so ist er doch erst am 26., dem Botentag, expedirt; vgl. auch K, 63). ­
2) Schiller hatte erst geschrieben: "billiger."
­

472.

1) vor g, 1. ­
2) Das Datum d g, 1, 2, 3.
­

473.

1) 28. S, 1, 2, 3 (ab hier gilt das zum Datum von Nr. 471 Bemerkte; K hat den 29., welches ein Freitag und Botentag war). ­
2) Dieser und der folgende Absatz d 1.
­
3) Ihnen S.
­
4) mit] d 2, 3.
­
5) heben 2, 3.
­
6) nach "er" hatte 8 erst: "ordentlich."
­

474.

1) von Haus aus] von Goethe nachträglich in g eingeschrieben. ­
2) eine] d 2, 3.
­
3-4) Wir wollen ... durchgehen.] von G.'s Hand.
­
5) Dieser Absatz d 1.
­
6) Diese Nachschrift von G.'s Hand.
­

475.

1) Sie M, 1, 2, 3. ­
2) Dieser Absatz d 1.
­
3) Gries] Geist C, 2.
­

476.

1) von Gries] d 1. ­

477.

1) ich ihm, zu. ­
2) haben] d.
­

478.

1) alsdenn g. ­
2) hier g (B. hie).
­

479.

(fehlt in den bish. Ausgg.; zuerst im A. f. LG. VIII, 118 von Hrn. G. v. Loeper veröffentlicht, durch dessen freundliche Vermittlung das Original von der edlen Besitzerin an Freih. Carl v. Cotta überlassen wurde). ­

480.

1) gewiß auch artig. ­
2) die 2.
­

481.

1) dem Willen am wenigsten. ­
2) zurückgelegt.
­
3) von] d.
­

482.

1) die. ­
2) sehr viel.
­
3) schwarzem] von G eingeschrieben.
­
4) daß] d 2, 3.
­
5) die Zeit] d.
­
6) und] d.
­
7) wünsche.
­
8) mit] von.
­

483.

1) 23.] S, 1, 2, 3 (K, 64 gibt den 24., Dienstag und Botentag, als den Tag der Expedition an). ­

484.

1) die. ­
2) wie] d.
­
3) eigentlich] d.
­
4) ihm] getilgt B, d 1, 2, 3.
­
5) Heidlof g, 1, 2, 3.
­
6) noch jetzt.
­

485.

1) fremde. ­
2) selbst] d.
­
3) recht wohl.
­

486.

1) gut] freundlich. ­
2) Unterhandlung g, (M. Unterhaltung).
­
3) über den] d.
­

487.

1) Schelling ... denk ich.] d 2, 3. (Statt "Schelling" hatte Goethe in B "O." eincorrigirt und demgemäß brachte 1: O. ist etc.; in 2, wo der volle Name eingesetzt war, wurde der ganze Satz gestrichen, d.h. es mußte ein Carton gedruckt werden, ein Verfahren, das sich öfter wiederholte, wo der Redakteur von 2 auf Grundlage von C fehlende Namen und Sätze herstellen wollte; vgl. die Noten zu Nr. 192 und 236.) ­

488.

1) Wallenstein] W. S, 1. ­

489.

1) wir singen wieder. ­
2) der] d 1.
­

490.

1) dazu. ­
2) realistisch hart.
­

492.

1) Auf der Adresse ist bemerkt: "durch einen Expressen bezahlten Boten." ­

494.

1) bei den Naturwissenschaften. ­

495.

1) heimischen 1, 2, 3 (heimischten S, M). ­
2) mit] d.
­

496.

1) er g (Der Tag G). ­
2) im.
­
3) Conz und Bürde] C. und B. B, 1.
­
4) Matthisson] M. B, 1.
­
5) curiös g.
­

497.

(Das Original fehlt in den Handschriften.) ­

498.

1) sehr] d. ­

501.

1) Dieser Satz d 1. ­

502.

1) der göttliche Matthisson] in B eingeklammert, * m, 1. ­

503.

1) gerecht. ­
2) gereicht 1, 2.
­
3) Richter] Q. B, 1.
­

504.

1) September] April S, 1. (Der Brief ist denn auch in 1 unter die Aprilbriefe nach Nr. 446 eingeordnet.) ­

506.

1-2) Er scheint ... zu setzen.] d 1. ­

509.

1) freilich selber nicht. ­
2) unseren Arrangement M, unseren Arrangements 1, 2, 3.
­
3-4) aber er ... Gedichtes wegen] d.
­
5) Richter] W. B, 1.
­

511.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­

513.

1) rückkehrenden 3. ­
2) Endzwecke.
­
3) vermehrt 2.
­

514.

1) von den Abdrücken 2. ­

516.

1) Leißling 2. ­
2) Rabenaas 2, 3.
­

517.

1) nächst 2. ­
2) und in der Mitte] von Schiller nachträglich eingeschrieben.
­
3) hier] d.
­
4) Diese zweite Nachschrift, in S ein einzelnes Blatt, steht in den bisherigen Ausgaben als Nachschrift zu Schillers Brief vom 6. Okt. (Nr. 519), wohin sie auch aus äußern Gründen nicht gehört, da Schiller hier die ganze 3. und 4. Briefseite zu einer Nachschrift frei gehabt hätte; dagegen sind in Nr. 517 alle 4 Seiten voll beschrieben; vgl. noch A. f. LG. IV, 475 ff.
­

519.

1) hier] d. ­
2) Sch. hatte erst geschrieben: "Blättch."
­
3) setzen.
­

520.

1) ins Ganze einschließe g, ins Ganze anschließe G, 1, 2, 3. ­
2) 7.] 6. g, 1, 2, 3.
­

521.

(Dieser Brief stand in den bisherigen Ausgaben hinter der folgenden Nr.)

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. (Über die Datirung der Briefe 517-522 ist zu vergleichen Fielitz im A. f. LG. IV, 475 ff. und Düntzers Erläuterungen zu Wallenstein, 2. Aufl., S. 68.) ­

522.

1) vortrefflich. ­
2) Harmonien g, M.
­
3) alles wirklich.
­
4) 8] 7. g, 1-3.
­

523.

1) zugleich] d. ­
2) Anfangs] d.
­

K, 67 verzeichnet einen Brief Goethe's, den Schiller am 10. Oktober erhielt und am selben Tag beantwortete; beide fehlen.

525.

1) Statt dieses Datums, das in g, 1, 2, 3 fehlt, stand in 1, 2 die irrthümliche Notiz: "Abends nach der Vorstellung." Dieselbe findet sich in M mit Bleistift von Riemers Hand. ­

527.

1) Die Nachschrift d 1, steht in 2, 3 vor der Unterschrift. ­
2) abgehen 2, 3.
­

Goethes Brief aus Weimer, den Schiller laut K, 67 am 24. Okt. erhielt und der nach Nr. 527 einzuordnen wäre, ist nicht vorhanden.

528.

1) 24] eingeklammert B, d 1. ­
2-4) Ich muß ... Eil.] d 1.
­
3) Herrn] d 2, 3.
­
4) Eile 2, 3.
­

529.

1) es] d. ­

530.

1) einigen. ­

532.

1) wohl in Weimar. ­

534.

1) vorgekommen als mir. ­
2) ganz wieder.
­

535.

1) bis jetzt immer aufgesparten] d 1. ­
2) mystische] magische M, 1, 2, 3.
­
3) herzlich.
­
4) Produciren.
­
5) abzubestellen 2, 3.
­
6) Zeit] möglich.
­

537.

Vor oder nach dieser Nummer wäre wohl ein Zettel einzuschalten, mit welchem Schiller seinem Freunde die 24 Louisdors übermittelte, von denen in den Nr. 528 und 529 die Rede war. Er lautet: "Vier und zwanzig Louisdors machen Ein und zwanzig Carolin oder 136 Rthlr., welche hier in 84 Stück Laubthlr. erfolgen." Die Adresse des Zettels lautet: "Des Hrn. Geh. Rath v. Goethe Hochwohlgeb. nebst 84 Stück Laubthaler", was beweist, daß das Geld an Goethe in Jena ausbezahlt wurde, da sonst die Ortsbestimmung "Weimar" nicht gefehlt hätte. Eine Bleistiftnotiz am Fuß des Blattes bemerkt zwar: "ad 9. Nov. 1798", allein es ist nicht denkbar, daß diese Sendung mit dem Brief Nr. 535 an Goethe nach Weimar gesendet wurde. ­

538.

(fehlt in den bisher. Ausgg.)

1) Das Datum d S (es ist ergänzt aus K, 69). ­

539.

(fehlt in den bisher. Ausgg.).

1) Das Datum d g. ­

540.

1) verwegen. ­

541.

1) es] d. ­
2) Sie] d.
­
3) G. 3.
­

542.

1) es 2, 3. ­
2) künftig jemals] für die Zukunft je m, 1, 2, 3.
­
3) Die Adresse hat den Vermerk: "mit einem Paket."
­

543.

1) immer d. ­
2) wünsche.
­

544.

1) immer d. ­
2) Vorsicht g (G: für sich).
­

546.

1) einem. ­
2) nichts] d 1.
­
3) Einen m, 1-3.
­

547.

1) der] und 2, 3. ­
2) Sie] d.
­

548.

1) etwas] d 2. ­
2) recht wohl.
­

551.

1) 60 Dukaten] - 1. ­

552.

1) vor g. ­
2) eben] d.
­
3) in geringern] von Goethe nachträglich eingeschrieben.
­

553.

1) 21] 22. S, 1, 2, 3 (der 21., Freitag, war der Jenaische Botentag). ­
2) in] an 2.
­
3) sah.
­
4) und 1.
­
5) geworden.
­
6) letzten.
­

554.

1) schicke. ­
2) auf den] am.
­

555.

1) vollbracht. ­
2) und so.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­
4) ja 2.
­
5) etwas daran.
­

556.

1) in g (B. an). ­

557.

(fehlt in den Originalhandschriften und 1, 2; zuerst gedruckt in Weimars Album, zur vierten Säcularfeier der Buchdruckerkunst, 1840, S. 141). ­

558.

(diese Nummer bezieht sich auf einen verloren gegangenen Brief Schillers; K gibt keine Auskunft, da darin der December 1798 fehlt).

1) für uns ein sauberer Januar geben g, ein sauerer Januar für usn geben M (werden m, 1, 2, 3). ­

559.

1) zu. ­
2) schicklichen.
­
3) zweiten] IIten S, M, dritten m, 1, 2, 3 (Riemers Correctur in m war überflüssig: der II. Akt der Piccolomini bei den Aufführugnen in Weimar und in den Theaterhandschriften entspricht dem dritten des Drucks).
­

563.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­

565.

(steht in den bisher. Ausgg. nach der folgenden Nummer).

1) aus mehreren Ursachen] d. ­
2) Warum 2, 3.
­
3) völligen.
­
4) mehr] eher.
­

566.

1) das Datum d S, 1, 2, 3 (unter den "heterogenen Novitäten" ist Ifflands Brief vom 12. Jan., der schwerlich vor dem 18. in Jena, resp. Weimar eingetroffen sein wird; der 19., ein Sonnabend, war Operntag). ­

567.

1) fast eine. ­
2) nachher vom Zufall so viel.
­

570.

1) doch gar 3. ­

571.

1) aufs Zimmer] d 1. ­

573.

1) Zusammenseyn. ­
2-4) Das Humboldtische ... gesetzt wird.] d 1.
­
3) irgendwo] d 2, 3.
­
4-5) Wie gut ... verfallen mußte.] fehlt in den bisher. Ausgg.
­

574.

1) zu Stande] in Gang. ­
2) einer 2, 3.
­
3) schlimmsten.
­

575.

1) andere. ­
2) dazu nicht.
­

576.

1) so] d. ­

577.

1) 8.] 7. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 73). ­
2) worden] d.
­

581.

1) beiden] zwei. ­
2) im.
­

583.

1) meinen. ­

584.

1) wünschenswerth 2. ­

585.

(fehlt in 1).

1) Das Datum d g. ­

586.

1) diese. ­

587.

1) Künste] Kräfte 2, 3. ­

588.

1) folgenden] d. ­

590.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­

(Auf die 4. Seite dieses Billets schrieb Goethe mit Tinte die Worte: "Ifland Voigt | Schluß der Propyl".)

591.

1) schon Cotta. ­

592.

1) wieder] d. ­

594.

1) d S, 1-3. ­

596.

1) d S, 1-3. ­

597.

1) sein] d. ­

598.

1) wohl auch. ­

599.

1) abgesendet. ­

601.

1) zu] von 2, 3. ­
2) schreiben 2, 3.
­
3) seinige S.
­
4) mir.
­

602.

1) herunter und] von Goethe eingeschrieben. ­
2) von Fritsch] L. m, 1.
­
3) bitte ich 2.
­
4) die Proben und Vorproben M, 1, 2, 3.
­
5) Von hier an eigenhändig.
­

603.

1) Anlaß. ­
2) vorgerückt.
­
3) beabsichtigt.
­
4) von Fritsch] L. m, 1.
­
5) Das Eingeklammerte d 1.
­

605.

1) Rossel S. ­
2) Kalb] K. m, 1.
­
3) noch] d 2.
­
4) Meine.
­

606.

1) darunter. ­
2) rücken Sie 2, 3.
­
3) Ihrer.
­

607.

1) von Haugwitz. ­
2) Schwester und meinen Schwager den.
­
3) Meinungen S, Meynungen 1.
­
4-5) meiner ... angebunden sein] d 1.
­
6) bisher.
­
7) wegzubegeben 2.
­
8) wird 2.
­

608.

1) wohl aber. ­
2) mit g (aus G).
­
3) recht wohl.
­

609.

1) K, 78 verzeichnet den 21. Juni, den Tag der Expedition. ­
2) mir.
­
3) der schönen.
­

610.

1) möchte nicht genug gefälliges g, möchte ein nicht genug gefälliges G, M, möchte ein nicht genug gefälliges Ansehn m (Ansehen 1, 2, 3). ­
2) skizzistische g (skizzirte G).
­
3) nur vorläufig.
­
4) neuen g (neuern G).
­
5) wird hingegen.
­
6) Vorkäufer.
­
7) wir wollen g (dann G).
­
8) Anlage.
­
9) einmal] d.
­

611.

1-6) Mein Schwager ... erwartete.] d 1. ­
2) Krankheit 2.
­
3) neuen 2, 3.
­
4) dem.
­
5) Meinungen S.
­
7) ein M, 1.
­
8) Aufenthalt] Besuch B (durch die Worte "ein Besuch" sollte in 1 der Ausfall des Vorausgegangenen verdeckt werden), 1, 2, 3.
­
9) auf] d.
­
10) größten 2, 3.
­
11) Fußstapfen.
­
12) recht] d.
­

612.

1) noch] d 2. ­

614.

1) freundlichen Gruß 2, 3. ­

615.

1) abscheuliche g (G: abscheidende). ­

617.

1) so] d. ­
2) Ihnen mit.
­
3) wundern.
­
4) grüßen Sie.
­

619.

1) Stoff] Sitz M, 1-3. ­

620.

1) so] d. ­
2) und] d.
­
3) den man einem andern g, dem G (ohne "einem" zu corrigiren).
­

621.

1) Arbeit] Zeit M, 1, 2, 3. ­
2) die Lilien.
­

622.

1) Anfang Augusts. ­

623.

1) so S; K, 79 verzeichnet den 16. (Dienstag, Botentag). ­
2) auf dem.
­
3) dorthin.
­
4) Dieser Satz d 1.
­

624.

1) wohl] d g. ­

626.

1) als in uns selbst zu verweilen] G. ­
2) leuchtendes g (G. leidliches).
­
3) denen B, 1, 2, 3.
­

627.

1) 23.] 24. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 79). ­

628.

1) alsdenn g. ­
2) hatte.
­
3) Düntzer, Goethe und Karl Aug. II, 304 nimmt an, das Datum müsse vom 25. sein; allein der Brief ist durch die Botenfrau befördert, udn diese ging am 24. (Mittwoch) von Weimar nach Jena; Schiller erhielt ihn ausweislich des K, 79 noch am selben Abend.
­

629.

1) die g (G. das). ­
2) fortrückende g (fortwirkende G).
­
3) wird Sie aber.
­

630.

1) sich wieder. ­

631.

1) Production 2, 3. ­
2) Das verlorne] Miltons verlornes m, 1, 2, 3.
­
3) physiologisch.
­
4) und] noch.
­

633.

1) wenigstens] d. ­
2) ihm zum g, 1.
­

635.

1) müsse g, 1. ­
2) Fortschritt 2, 3.
­
3) entweichen.
­

637.

1) zu der. ­
2) betrachten 2, 3.
­
3) ihn den Winter über wohl.
­
4) Gespenster m, 1, 2, 3.
­
5) recht] d.
­

638.

1) 12. so S; K, 80 verzeichnet den 13. (Dienstag, der sich als Botentag empfehlen würde; indeß ist in diesem und in ähnlichen Fällen anzunehmen, daß das Briefdatum das der Abfassung, das des Kalenders das der Expedition sei). ­
2) gerade jetzt dort.
­
3) mit Charlotten.
­

640.

1) , und man ... taugen] d 1. ­
2) aufs neue] d 2, 3.
­
3) den] d.
­
4) Repräsentation in etwas.
­
5) recht wohl.
­

641.

1) in. ­
2) leicht wieder.
­
3) zwey M, 1.
­
4) wirklich] d.
­
5) Der folgende Satz d 1.
­
6) sollten 2, 3.
­

642.

(fehlt in den Handschriften und in 1; R, 146).

1) IV.] V. C, R, 2, 3. ­
2) scheinbar 2.
­
3) Situation der 2, 3.
­
4, 6) Rolle] Stelle C, 2.
­
5) als] d R.
­
7) tröstliche Aussicht R.
­
8) gar noch R, 2, 3.
­
9) Sachen R.
­

643.

1) hausen g, ausen G. ­
2) Kalb] K. m, 1.
­
3) gedenkt.
­

644.

1) 23.] 24. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 80; der 23., Freitag, ist der Botentag). ­
2) Beschäftigung.
­
3) Herrn Humboldt und Brinkmann] Herren von der stricten Observanz m (von Riemer corr.), 1-3.
­

645.

1) Sie] d. ­

646.

1) Kalb] K. m, 1. ­
2) wird 2.
­

649.

1) geschwollenen. ­
2) es mir.
­
3) ich Sonnabends.
­

Zwischen diese und die folgende Nummer käme ein Brief Schillers vom 30. Aug. zu stehen, der nicht vorhanden ist (K, 80, wo unter dem Datum des 30. Aug. nicht etwa Schillers Brief vom 28. zu verstehen ist; denn die Bezeichnung für Nr. 649 ist beim Druck des Kalenders ausgefallen, vgl. Urlichs Briefe, S. 224).

650.

(Das Original findet sich bei den Handschriften.)

1) geht 2, 3. ­

651.

1) zu der] in die. ­

652.

1) jedermann g (man G). ­
2) nöthigt jedermann g (getilgt G).
­
3) auch] d 2, 3.
­

653.

1) Das in S und den bisher. Ausgg. fehlende Datum aus Urlichs Br. S. 330 ergänzt; Goethe befand sich damals seit dem 16. Sept. in Jena, was die Adresse des Billets zeigt, die keine Ortsbezeichnung hat. ­

654.

1) Stücke. Die. ­
2) Personen, alles.
­

656.

1) zur 3. ­
2) wünsche.
­

657.

1-2) Meyer ... wäre.] d. ­
3) und] d g.
­

658.

1) liefert nichts brauchbares] scheint mir nicht brauchbar m (von Riemer), 1, 2, 3. ­
2) was.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­

659.

1) aufgestellt g, 1. ­
2-3) Unsere ... geschlossen.] d.
­

662.

1) Auf der Adresse: "An Hrn. Geh. Rath v. Goethe in Ober Roßla" steht noch die Bemerkung: "man bittet es bald zu bestellen." ­

663.

1) zwar] d. ­
2) zwar] d.
­
3) wieder einmal.
­

666.

(fehlt in den bisher. Ausgg.) ­

667.

1) ließe. ­
2) Erfindungskraft.
­

668.

1) einem. ­

670.

1) hoffentlich 2. ­

671.

1) 19.] 18. 2, 3. ­

672.

1) 19.] 18. S, 1 (der Brief ist die Antwort auf Goethes Anfrage vom 19., den Tag zuvor hatte Schiller nach Magdeburg geschrieben; vgl. K, 85, wo das Komma nach "Rathmann" zu tilgen ist). ­
2) Magdeburger] M. B, 1.
­
3) Lodern] L. B, 1.
­
4) von] d.
­
5) Rathmann Fritze] R. F. B, 1.
­

673.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) befürchte.
­

676.

1) abgethan werden mußten. ­
2) Meyer] d 1.
­
3) der Wegbau-Pferde] Ihres Geschirres m (Riemers Corr.), 1, 2, 3.
­
4) noch in Jena.
­

680.

(fehlt in den bisher. Ausgg.; das Billet wird wohl am besten hier untergebracht werden, als in die Tage fallend, wo Schillers Gattin noch bei Frau v. Stein wohnte). ­

685.

1) d S, 1-3. ­

692.

1) d S, 1, 2, 3. ­
2) vielleicht dort.
­

693.

1) Goors g, Gore 1-3. ­

694.

(steht in den bisher. Ausgg. nach der folgenden Nummer).

1) Gore (Gors g). ­

696.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

701.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) nach meiner Erfahrung d.
­

702.

1) einen. ­
2) bringen.
­

706.

1) Sie] d. ­

708.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) aufgestanden] eingeschlafen M, 1-3.
­

710.

1) Geschäfte zu Hause zu bleiben. ­

713.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

714.

1) Jena 1, 2. ­

715.

1) Das Datum d S, 1, 2 (es ist in S von Goethe mit Bleistift eingeschrieben). ­

716.

1) eben] d. ­

718.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

721.

1) kalten g, M] halben 1, 2, 3. ­

722.

1) so] d. ­
2) so] d.
­

723.

1) Dieser Satz d 1. ­

725.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) noch] d.
­

730.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) Gesellschaft] Unterhaltung M 1, 2, 3.
­

731.

1) etwa] d. ­

732.

1) keine. ­

733.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) indessen] recht.
­

734.

1) 10. G, 1-3 (man könnte versucht sein, die Mondbeobachtungen, von denen in diesem Brief die Rede ist, auf die am Abend des 9. stattgefundene partiale Mondfinsternis zu beziehen und demgemäß denselben vom 9. zu datieren; indeß ist dies wohl nicht nothwendig, da die Finsterniß für Weimar unsichtbar war und der Mond sich vor seinem Aufgang verdunkelte. Vollmond trat 5h 6m ein). ­

735.

(steht in den bisher. Ausgg. nach Nr. 730).

1) Das in S und den bisher. Ausgg. fehlende Datum aus S C, S. 377 f. ergänzt. ­

736.

1) Die Nachschrift, von Goethes Hand, d 1-3. ­

737.

1) sogenannten] d. ­
2) Das Folgende von Goethes Hand.
­
3) recht wohl
­
4) 4. Mai] 4. April G, M, 1, Ende April 2, 3. (Goethe irrte sich wohl im Monat - er war am 28. April mit dem Herzog zur Leipziger Messe gereist - aber schwerlich im Tagesdatum; der Brief, nicht postmäßig zusammengefaltet und gesiegelt, auch ohne den sonst üblichen Frankaturvermerk, gelangte jedenfalls durch Expressen, wahrscheinlich mit Briefen des Herzogs, nach Weimar, so daß Schillers Antwort, Nr. 738, schon am folgenden Tag erfolgen konnte.)
­

738.

(fehlt in den Original-Handschriften und in 1; eine Kopie befindet sich in C).

1) Das Datum d C. ­
2) mich] d C.
­
3) Marie 2.
­
4) unsere 2.
­
5-6) und wie ich ... besuchen will] d 2, 3.
­
7) dem C.
­

739.

(fehlt in den Originalhandschriften und in 1; Kopie in C). ­

740.

1) Das Datum d S, 1-3 (vgl. Düntzer, Goethe und Karl August II, 338). ­

741.

(fehlt in den Originalhandschriften).

1) Das Datum findet sich in M, von Goethe mit Bleistift verzeichnet. ­
2) ruchbar 2.
­

742.

1) Das Datum d S, 1, 2 (auf der Rückseite des Blattes steht, von Goethes Hand mit Bleistift: "Febr. 5-6 1800"; unrichtig, wenn sich diese Notiz auf das Datum des Briefs beziehen sollte: die erste Aufführung der Maria Stuart fand am 14. Juni statt). ­

743.

1) Ausführung 2, 3. ­

744.

(steht in 1, 2 unter den Briefen des Jahres 1801). ­

1) hüten muß. ­

745.

1) heute Abend etwa. ­
2) bei dieser Gelegenheit] d 1.
­
3) kleinern.
­

748.

(fehlt in den bish. Ausgaben).

1) Das Datum d S. ­

749.

1) verschleudert. ­
2) fördern helfen 2, 3.
­

750.

1) eines Tages] d. ­
2) wenig.
­
3) viel.
­
4) Schlegelischer] P. B, M, Schlegelscher m (Riemers Corr.), 1, 2, 3.
­

751.

(Mrgbl. 1829, Nr. 208).

1) werden g, M (worden m ff.). ­

752.

1-2) denn ... lästig] d 1. ­
3) ihr S.
­
4) um m, 1, 2, 3.
­
5) willkomme S.
­
6) wo es ... zugeht] d 1, hergeht 2, 3.
­

753.

1) allem] d. ­
2) ein ander Aussehen damit.
­
3) neue Schrift g (dann "neue" getilgt).
­
4) Raupen.
­
5) recht] d.
­

754.

1) Das Datum d M, 1. ­
2) Rückkunft.
­

757.

(vgl. Schillers Brief an seine Frau in Charlotte v. Schiller und ihre Freunde, I, 270, der aber vom 16. Aug. datirt ist).

1) Spaßen 1. ­

758.

1) zusammen. ­

759.

1-2) Die Beschreibung ... nachhelfen.] d. ­
3-10) welche ... sitzt.] d 1.
­
4) mündlich] d 2, 3.
­
5) Zeichnungen 2.
­
6) mißfallen 2.
­
7) seien 2.
­
8) Nur 2, 3.
­
9) dem Herrn] denn Herr 2, 3.
­
10) besitzt 2, 3.
­
11) Schelm.
­

760.

1) heute früh erst. ­

761.

1) Unreine. ­
2) einen Aufschwung von dem Unreinen.
­
3) einen Stoff sinnlich] den Stoff.
­
4) Woltman] W. B, 1.
­

762.

1) als] und. ­
2) künftigen] auf den.
­
3) über die Preise öffentlich etwas.
­
4) Woltmannische Brief] W. B, 1.
­
5) darum] d g, M, eingesetzt m.
­

763.

1) Reichsverhandlung. ­
2-3) Die beiden folgenden Absätze fehlen in den bish. Ausgaben.
­
4) Humboldt] H. S, 1.
­

764.

1) neuerlicher: ­
2) vorwärts gerückt] vorgerückt.
­

765.

1) Einfluß, und im. ­
2) Preisaufgabe.
­
3) zu] d.
­

766.

1) 27.] 26. S. ff. (vgl. K, 100 und A. f. LG. IV, 478; der 27., Sonnabend, ist der Weimarische Botentag). ­
2) von ihm] d.
­

767.

1) der 1. ­
2) hinblickt.
­
3) auch] d.
­
4) etwa] d.
­

768.

1) Sie 1. ­
2) recht wohl.
­

769.

1) Mit dem Folgenden beginnen die bisherigen Ausgaben einen neuen Brief mit besonderer Nummer; es ist aber nur eine Nachschrift zum Vorhergehenden, mit dem es im Original auf demselben Briefbogen steht. ­
2) im.
­
3) Die "Bemerkungen zu Macbeth" fehlen in den bisherigen Ausgaben; dieselben fanden sich aus Schillers Nachlaß im Besitz der J. G. Cotta'schen Buchhandlung vor: sie sind von Goethes Diener, Geist, demselben, dem Goethe bis zum Febr. 1804 die meisten seiner Briefe dictirte, geschrieben. Hoffmeister sah irrthümlich die Handschrift für die Schillers an und veröffentlichte die Niederschrift, als von Schiller herrührend, in dessen Biographie, V, 261 ff.
­
4) Don Albäns g (Donalbains G).
­
5) Lädy g.
­
6) Eilenstein g.
­
7) Seibarts g (nicht corr.)
­

770.

1) sich über Kotzebue. ­

771.

1) gleich gerade das nicht. ­
2) gewonnen 2, 3.
­

774.

1) Trimetern. ­
2) Ihre 3.
­

776.

(das Original fehlt). Die Datierung dieses und der beiden folgenden Billets ist nicht sicher; Urlichs (Br. an Sch. S. 405) theilt der Nr. 778 das Datum des 8. Dez. zu (wonach 776 und 777 vom 7. zu datiren wären), gestützt auf die Annahme, daß Schiller Ifflands Brief vom 4. Dez. am 8. erhalten habe; allein diese Annahme ist unsicher, da im Winter Briefe von Berlin nach Weimar meistens länger als 4, in der Regel 5, auch 6 Tage liefen. Der Tag der Abreise Goethes nach Jena, der einen Anhaltspunkt gäbe, war nicht zu ermitteln, ebenso wenig als das Datum des Briefs Schiller an den Coadjutor, von dem in Nr. 777 die Rede ist. Düntzer (Goethe und Karl August II, 349) setzt die Abreise "gegen den 12. Dez." an. ­

780.

1) gespielt werden. ­

781.

1) im. ­
2) steckt.
­
3) die langen Abende bei und M, 1-3.
­

782.

1) Materien. ­
2) kehren recht wohl und vergnügt zurück M, 1-3.
­

783.

(Fehlt in 1; auf das Original schreib Goethe mit Bleistift: "bleibt zurück." Dieser Brief stand in 2 und 3 nach Nr. 774 vom 19. Nov. Er ist, wie die Adresse und sein ganzes Äußere zeigt, nicht nach Jena geschrieben, sondern nach Goethes am 26. Dez. erfolgter Rückkehr von dort abgefaßt. Wie aus Goethes Äußerung über die "Säcular-Empirie" in seinem Brief vom 22. Dez. hervorgeht, war zu dieser Zeit der Plan zu den säcularischen Festlichkeiten noch nicht fallen gelassen, und Körner vermuthete Schillern nach dessen (verlorenem) Schreiben vom 18. Dez. noch mitten in den vorbereitenden Arbeiten dazu. Schiller schrieb am 18. Dez. an Iffland, die projectirte Heimlichkeit habe einen Stoß erlitten, also nur die "Heimlichkeit", nicht die "Feierlichkeit"; von dem, was er aber in Nr. 783 an Iffland schreiben zu wollen erklärt, steht in jenem Brief nichts. Das projectirte Absageschreiben an Iffland ist also später geschrieben, wohl in den letzten Tagen des Jahres 1800, jedenfalls gleichzeitig mit Nr. 783. Am 5. Jan. 1802 berichtet Schiller seinem Freund Körner das Fallenlassen der Festlichkeiten, die nach dem ersten Plan etwa 8 oder 10 Tage nach Neujahr beginnen, dann, als Iffland wegen der am 18. Jan. in Berlin abzuhaltenden Krönungsfeier absagte, auf den Mai verlegt werden sollten.)

1) unsere] mehrere 2. ­
2) Ihnen also 2, 3.
­
3) projectirte Festivität ... habe 2, 3.
­
4) keinem Theaterarrangement 2, 3.
­
5) nach] von 2, 3.
­

784.

1) indessen. ­

786.

fehlt 1.

1) Das Datum, in g vorhanden, d 2, 3. ­

787.

1) d S, 1, 2, 3. ­
2) von Faust] d 1.
­
3) Schlafen] Leben.
­

789.

1) d S, 1, 2, 3. ­
2) bleiben Sie.
­
3) wollen] d.
­

792.

(Ob dieser Brief hier einzuordnen ist, scheint zweifelhaft: Schiller schreibt von Expeditionen nach Leipzig und Berlin, während der Kal. im Lauf des Febr. nur am 26. eine Paket- und Briefexpedition nach Leipzig (Crusius und Göschen), nicht aber eine nach Berlin anzeigt. Indeß sind die Aufzeichnungen im Kal. um diese Zeit nicht vollständig.)

1) Tage an meine Tragödie nicht kommen. ­

793.

1) gefälligen] freundlichen. ­

796.

1) ergangen. ­
2) mit einem so.
­
3) auch mit.
­
4) auch] d.
­

797.

1) das. ­
2) desselben.
­

798.

1) Hartmann. ­

799.

1) als] d. ­
2) wieder hervorgezogen] zu setzen S, d M (Schiller fiel aus der Construciton; die Besserung wurde erst in der Druckcorrectur von 1 gemacht).
­
3) Augusti] A. B, 1.
­
4) ein nach aller ... empfohlen worden] d 1.
­
5) Feierlichkeit.
­
6) diese.
­
7) Die Nachschrift d.
­

800.

1) wünschte. ­
2) als] d.
­

801.

1) Dr.] D. S, d 1, 2, 3. ­
2) Gries aus Hamburg] * 1.
­

804.

1) wohl einmal wieder g (dann "einmal" von G getilgt). ­

805.

1) statt "Object" hatte Schiller erst "Product" geschrieben. ­
2) statt "subjectiver" stand erst "individueller".
­
3) können alsdann.
­

807.

(Das Original fehlt in den Handschriften.) ­

810.

1) Das Datum d S, 1-3 (der 18. April war der Sonnabend, Operntag). ­

812.

1) und außergerichtlichen] d. ­

813.

1) sehr viel. ­
2) order.
­
3) geben.
­
4-5) bei aller ... steht] d 1.
­
6) Erst.
­

814.

(Das Original ist von seinem bisherigen Besitzer, Freiherrn C. v. Beaulien-Marconnay in Dresden, Frhrn. Carl v. Cotta freundlichst überlassen worden.)

1) Da g (Daß G). ­
2) Das Auche g ("Auche" von G getilgt; "das Auge" d. i. das Augenmaß, gäbe einen ganz guten Sinn).
­
3) sonst] d.
­

817.

1) Pyrmont] P. 1. ­
2-3) Er hat ... fehlen.] d 1.
­
4-5) Es ist ... geistlos.] d 1.
­
6) also] d.
­
7) nichtiges.
­

818.

1) sollen g, M. ­

819.

1) zusammen. ­
2) Lustspiel.
­

821.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) gewesen als mir.
­
3) Dieser Absatz d 1.
­

823.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­

824.

1) etwa] ungefähr. ­

825.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) und.
­

826.

fehlt in den bisherigen Ausgaben. Die Einordnung des undatirten Bilets an diese Stelle, den Schluß des Jahrs 1801, ergibt sich aus dem Inhalt: Schiller war von einem Choleraanfall heimgesucht, der ihn verhinderte, das am 31. Dez. zu Stand gekommene Goethe'sche Kränzchen, das "kleine Fest", zu besuchen. ­

827.

(in den Handschriften liegt statt des fehlenden Originals ein Facsimiledruck F; zuerst veröffentlicht in K A, V, 1, 42).

1) Das Datum d F. ­
2) sie K A.
­

828.

(K A. V, 2, 119). ­

829.

(K A. V, 2, 120). ­

830.

(fehlt in den Handschriften, sowie in 1, 2; in 3 abgedruckt aus R, S. 148).

1) Das Datum d R, 3. ­

831.

(K A. V, 2, 120).

1) einem K A. ­
2) erstaunlich K A.
­
3) Literaturwesens K A, 1, 2, 3.
­
4) mit g, M] bei m, K A, 1-3.
­

832.

(K A. V, 1, 43).

1) etwas über den Erfolg. ­
2) bildende Kunst.
­
3) sie K A.
­
4) mögen K A.
­

833.

(A A, V, 2, 123).

1) waren merkwürdig die äußerst mannigfaltigen A A, 1, 2, 3. ­
2) äußerst einfacher K A, 1, 2, 3.
­
3) Wirrkopf K A, M, 1, 2, 3.
­
4) wo die Sachen herum stecken K A, M, 1-3.
­

834.

(K A, V, 1, 45).

1) sie K A. ­

835.

(K A V, 1, 50).

1) Das Datum d g; 1. Febr. B, K A, 1, 2, 3 (der Brief ist von demselben Datum, wie Nr. 836). ­

836.

(K A V, 2, 124).

1) das des K A. ­
2, 3) Die Worte "Regenbogen" und "der Blitz" sind von Goethe in die hiefür leer gelassene Stelle eingeschrieben und unterstrichen. Offenbar wollte Goethe die Auflösung nicht durch seinen Copisten vorzeitig verrathen lassen.
­
4) Die Nachschrift, von Goethes Hand geschrieben, d K A, 1.
­

837.

(K A V, 1, 51).

1) der K A. ­
2) sie K A.
­
3) Das Folgende bis zum Schluß des Absatzes d K A, 1.
­
4) baares 2, 3.
­
5) ich 2.
­
6) gleich alles.
­
7) Dieser Absatz d K A, 1.
­
8) Auftrag 2, 3.
­
9) Dieses Sätzchen d K A.
­

838.

(K A V, 1, 52).

1) möchte K A. ­

840.

(K A V, 1, 53).

1) wünschen 2. ­
2) sie K A.
­
3) Herr v. Kotzebue] der Widersacher B, K A, 1.
­
4) Der Prinz ... würde] Auch würde der Prinz B, K A, M, 1, Auch wünschte der Prinz sehr diesem zu entgehen und würde 2, 3.
­
5) Zirkel] Kreis.
­

841.

(K A V, 2, 127).

1) Unsern g, K A. ­
2) vielmals] d K A.
­
3) mir] d K A.
­
4) auf] d K A.
­
5) Paulus] P. K A; M. B, 1.
­
6) der mir ... vorlegte] d K A, 1.
­
7) auch] d.
­
8) den guten Dalberg leider K A, 1, 2, 3.
­
9) erscheint K A, 1, 2, 3.
­
10) sie K A.
­
11) Von hier an Goethes Hand.
­

842.

(K A V, 1, 54).

1) jenen ­
2) Paulus] - - - - K A; M. B, 1.
­
3) Govanda S, Givanda M, 1.
­
4) Nach "Schauspielerin" Schrieb Goethe mit Blei "(Dlle Maas)", welchem gemäß K A und die Ausgaben "Demoiselle Maas" hier in den Text aufgenommen haben.
­
5) anmerkt 2, 3.
­

843.

(fehlt 1).

1) Das Datum d g, 2, 3. ­

844.

(K A V, 2, 130).

1) aus] d. ­
2) glückt] gelingt K A, 1-3.
­

845.

(K A V, 1, 58).

1) Das Folgende bis zum Schluß des Absatzes fehlt in K A, 1 und es stehen dafür Gedankenstriche. ­
2) Dieser Absatz, der in K A und 1 fehlt, bildet in 3 den vorletzten Absatz des Briefes.
­

846.

(Dieser Brief, der sowohl in den Handschriften als in den bisherigen Ausgaben fehlt, ist einer Mittheilung C. A. H. Burkhardts in den Grenzboten Nr. 41 vom 10. October 1873 entnommen.)

1) Das Datum aus K, 120, ergänzt; Schiller erhielt den Brief am 17. März und beantwortete ihn am selben Tag. ­
2) diese Grenzb.
­
3) ? ein Ganzes?
­

847.

(K A V, 1, 61).

1-4) Der Herzog ... Geschäft.] d K A, 1. ­
2) über den Vorgang] d 2, 3.
­
3) worin] wie 2, 3.
­
5) zu der] zur K A.
­
6) statt des Wortes "Bestialität" stehen in 1 ein, in K A 4 Gedankenstriche.
­
7) Das Folgende bis zum Schluß d K A.
­
8) ihnen.
­

848.

(K A V, 2, 131).

1) einen K A, 1, 2, 3. ­
2) recht] d K A, 1, 2, 3.
­
3) denn g, 1.
­
4) vielleicht] d K A, 1, 2, 3.
­
5) Nach "Rhadamist und Zenobia" steht in K A, in welchem die auf diese Tragödie sich beziehende Stelle des vorhergehenden Briefes gestrichen wurde, zur Erläuterung: "das zur Sprache kam."
­
6) werden K A.
­
7) Brauns g, M (Browns m).
­

849.

(K A V, 1, 61).

1-2) Ich muß ... daran machen.] d K A, 1. ­
3) Übrigens will ich] Ich will B, 1, 2, 3.
­
4) in.
­
5) nun K A.
­
6) dieses Jahr] d K A.
­
7) jemals K A.
­
8) Damen] Singenden K A, 1, 2, 3.
­

850.

(K A V, 2, 136).

1) bei Zeiten] d K A. ­

851.

(K A V, 2, 136). ­

852.

(K A V, 2, 137).

1) einem ... Quartier] einer ... Wohnung B, K A, 1, 2, 3. ­
2) daß nach vorgeschriebener Stunde arbeiten g (daß das Arbeiten, nach v. St., G).
­
3) vor "Zeitenreihe" stand erst "Lebensreihe", was getilgt ist; nach demselben schrieb Goethe mit Bleistift ein: "regelmäßig vorgenommen"; deßgleichen sind die Worte "hervorbringt" und "bildet" in "hervorbringen" und "bilden" mit Bl. corrigirt, weil Goethe bei der Correctur in B nicht "das Arbeiten", sondern "(die) Arbeiten" im Sinn hatte.
­
4) ihrer K A.
­
5) Diese Nachschrift, die in 1 einen selbständigen Brief mit der Nr. 825 bildet, d K A.
­
6) Paulus] M. 1.
­

853.

(K A V, 1, 65, wo dieser Brief in unmittelbarem Zusammenhang mit Nr. 849 steht).

1) nächsten] d. ­
2) Vossin S, Vohssin K A, Vohs 1, 2, 3.
­
3) im K A.
­

854.

(K A V, 2, 139).

1) noch] d K A. ­
2) zu Lauchstädt] d K A.
­
3) Studium B, K A, 1, 2, 3.
­
4) nur m, K A, 1, 2, 3.
­

855.

(K A V, 1, 67).

1) dran. ­
2) Muse.
­
3) den] d K A.
­

856.

(K A V, 2, 141).

1) etwas B, K A, 1, 2, 3. ­
2) sie K A.
­
3) Diese Nachschrift bildet in 1 einen besondern Brief; in 2, 3 steht sie mit dem vorausgehenden Datum zu Anfang des Briefs; in K A V, 2, 142 bildet sie den Anfang der Nr. 857.
­
4) nicht schon von einer andern Seite her K A, 1-3.
­

857.

(K A, V, 2, 142).

1) ihrer K A. ­
2) einen B, K A, 1, 2, 3.
­
3) literarischesten K A, literarischen 1, 2, 3.
­
4) ungeordnet nachgelassene, und nun K A, 1, 2, 3.
­
5) meinen 3.
­

858.

(K A, V, 1, 69).

1) in Ihnen] d K A. ­
2) C. K. (in K A stehen statt des Namens 3 Gedankenstriche; ebenso bei dem folgenden Namen).
­
3) K.
­
4) Tage
­
5) wollte K A.
­
6) Das folgende bis zum Schluß des Absatzes d K A, 1.
­
7) über das] darüber 2, 3.
­
8) wurden.
­
9) um] nur.
­
10) Das Folgende d K A.
­
11) Dieser Satz d 1.
­

859.

(K A V, 2, 145).

1) ihre K A. ­

860.

(K A V, 2, 145).

1) bis jetzt] d K A, 1, 2, 3. ­
2) Jena] Weimar K A.
­

861.

(K A V, 1, 72). ­

862.

(K A V, 2, 146).

1) vierzehn Tage könnte K A. ­
2) freilich] getilgt B, fehlt K A 1, 2, 3.
­
3) die K A.
­
4) Jena] Weimar 2, 3.
­

863.

(K A V, 1, 73). ­

864.

(K A V, 1, 75).

1) gelingt K A, 1-3. ­

865.

(K A V, 2, 147).

1) welchem. ­
2) Hällischen g (Hallischen M ff).
­

866.

(Dieser Brief ist auf zwei Bogen geschrieben, deren erster, bisher unbekannt und ungedruckt, und bis "der freieste", S. 320, gehend, seither im Besitz des Freiherrn Carl v. Beaulieu-Marconnay in Dresden war und von diesem dem Freiherrn Carl v. Cotta überlassen wurde. Der zweite Bogen beginnt mit "Mensch," kam aber erst vom folgenden Absatz an in den seitherigen Ausgaben zum Abdruck.)

1) angeschafft g (angeschaut G). ­
2) das] die g (nicht corr.).
­
3) Von diesem Absatz an ist der Brief zuerst in K A, V, 2, 149 und dann ind en Ausgaben gedruckt.
­
4) sagte K A.
­
5) nun] d K A.
­
6-7) Noch einen ... Tagen gelesen,] Mit dem höchst interessanten naturhistorischen Buche, wovon ich vor meiner Abreise sprach, hab' ich mich diese vierzehn Tage her beschäftigt; es gab mir viel zu denken, bezüglich auf das Abgehandelte und auch auf den Verfasser; er m (auf einen übergeklebten Streifen geschrieben), K A, 1, 2, 3.
­
8) weiter; doch dürfte er nur B, K A, 1, 2, 3.
­
9) ihn] den Verfasser K A.
­
10) bin] wäre m (von Goethe corr.), K A, 1, 2, 3.
­

867.

(K A, V, 1, 76).

1) mich] d s (ich mit meiner ganzen Familie mich 1, 2, 3). ­
2) sagt.
­
3) denn K A.
­
4) das K A.
­
5) Dieser Absatz d K A.
­
6) lederne] d.
­
7) statt "Kotzebue" stehen in K A 6 Striche.
­
8) Massow B (Goethe corr. mit Bleistift), K A, 1, 2.
­
9) niederträchtig, aber] d K A.
­

868.

(K A V, 1, 79).

1) Das Datum ist von Goethe mit Bleistift, also erst bei der Redaktion, hinzugefügt. ­
2) hier] d.
­
3) vier Uhr.
­
4) wieder zeitig 2, 3.
­

869.

(K A V, 2, 153).

1) darum] d g. ­
2) Dieser Satz d K A, 1.
­

870.

(K A V, 2, 154).

1) Heere] Herrn. ­

871.

 (K A V, 1, 80).

1) ältern] d 1. ­
2) bewillkommnen.
­

872.

(K A V, 2, 158). ­

873.

(K A V, 2, 157). ­

874.

(Bisher ungedruckt; der Brief Schillers, auf den sich dieses Billet bezieht, fehlt).

1) Das Datum d G. ­

875.

(K A V, 2, 158).

1) Comödie K A. ­

876.

(K A V, 2, 158). ­

877.

1) wünsche ich 2. ­

879.

1) befördert g (gefördert B). ­
2) recht wohl.
­
3) jener g (jene B).
­

880.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (Goethe schreib mit Bleistift in die obere Ecke des Briefs: "nach Jan. 26. 1803"). ­
2) jetzt] d.
­
3) fünften 2.
­
4) durchgelesen 1.
­
5) mit Ihnen] d.
­

882.

1) Das Datum d S, 1, 2 (auf dem Original von Goethes Hand mit Blei: "nach Febr. 4. 1803"). ­
2) Meinungen S.
­
3) einige.
­

883.

1) Anfrage und freundlichste Bitte. ­

884.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (im Original von Goethes Hand mit Blei die Notiz: "Nach Febr. 5. 1803"). ­
2) Ihrer 1.
­
3) aber] d.
­

886.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (im Original von Goethes Hand die Bemerkung: "nach Febr. 8. 1803"). ­

887.

1) wird heut über acht Tage schon gegeben werden können. ­

888.

1) Das Datum d S, 1, 2 (im Original von Goethe die Bemerkung: "Nach Febr. 12. 1803"). ­
2) erste] d 2.
­

890.

(Der Brief ist nicht datirt; Goethe schrieb auf denselben die Notiz: "Vor März 8. 1803.") ­

891.

(fehlt in den Handschriften). In den bisherigen Ausgaben steht dieser Brief nach der folgenden Nummer; er ist jedenfalls vor dem 8. März geschrieben und bezieht sich auf ein verloren gegangenes Billet Goethes, in welchem eine Aufführung der Jungfrau von Orleans angeregt wurde. Die von Schiller am Datum des Billets übersandte Liste der Rollenbesetzung wurde ihm dann am 8. zur Revision zurückgegeben. ­

892.

1) Zu diesem Wort schrieb Goethe in M an den Rand des Manuscripts: "Jngfr. v. Orl." ­

895.

1) Dieser Schlußsatz d. ­

896.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­

898.

1) der. ­

900.

1) ziehe 2, 3. ­

901.

1) 20.] 30. M, 1, 2; 21. 3 (nach K, 144, obschon der 20. ein Freitag ist udn die Botenfrau erst am Samstag nach Jena ging, ist doch am Datum des 20. festzuhalten; denn der Brief wurde nicht durch die Bötin, sondern durch den Expressen, der Nr. 900 überbrachte und am selben Tag zurückging, befördert. Cotta, der im Brief als erwartet genannt wird, traf am 21. in Weimar ein.) ­
2) Ehrenhalber] d.
­
3) muß] wird m, 1, 2,3.
­
4) Dieser Absatz bezieht sich auf eine in den vorhandenen Briefen nicht enthaltene, also durch den Expressen vermittelte, Mittheilung Goethes.
­
5) Das Folgende bis zum Schluß, in den bisherigen ausgaben einen selbständigen Brief mit einer eigenen Nummer bildend und mit Unterschrift versehen, die es im Original nicht hat, in 1 und 2 nach Nr. 901, in 3 nach Nr. 903 eingeordnet, ist, wie Düntzer richtig vermuthet, nur ein Nachtrag zum Brief vom 20. Mai; es ist auf ein besonderes Blatt geschrieben, das sich im Format etc. genau dem eigentlichen Brief anschließt, auf welchem nicht mehr der erforderliche Raum vorhanden war.
­
6) Grüner 3.
­

903.

1) Der Schillerkalender nennt den 25. Mai (Mittwoch), als den Expeditionstag. ­
2) Dieser Absatz d.
­
3) mir vor anderthalb Jahren.
­
4) konnte.
­

906.

1) Maitre g, Maître 1, 2. ­
2) wunderlichen B] d g (dieses Wort fehlt in der Handschrift, wo der Schreiber dafür eine Lücke gelassen hat, und ist erst bei der Redaktion des Briefwechsels von Goethe mit Blei eingeschrieben).
­
3) neuaufgeklärte.
­
4) sollen g (sollten G).
­
5) Mögen g (Möge G).
­
6) Sie g (sie B).
­
7) "wollten" schrieb der Copist, Goethe strich erst das "n" mit Tinte und stellte es dann durch untergezeichnete Punkte wieder her.
­

907.

1) für die] der. ­
2) den] der (die "Wöchner" sind die abwechselnd je eine Woche die Regie führenden 3 Schauspieler Becker, Genast und Schall).
­
3) recht wohl.
­

911.

1) Das Datum d S, 1, 2. ­
2) viel.
­

912.

1) Grüner] so deutlich in S; Schiller wußte die beiden Schauspieler Grüner und Grimmer wohl zu scheiden, wie er denn des Letztern Namen in Nr. 901 sehr deutlich schrieb. Es handelte sich in der That um ein Auftreten Grüners, nicht Grimmers. Bekannt ist, daß Ersterer am 1. Oktober 1803 als Lucilius im Julius Cäsar, Letzterer am 17. September 1803 als Chatillon in der "Jungfrau von Orleans" debütirte; er hätte also nicht gut in derselben Vorstellung noch den schwarzen Ritter übernehmen können, wohl aber Grüner, der an jenem Abend nicht beschäftigt war. ­
2) ernsten] d.
­

914.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

915.

1) Salzmann] Salzmannen g, S. 1. ­
2) 13. 1.
­

916.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) um.
­

917.

1) etwa] d. ­
2) von.
­

918.

1) Das Datum d S, 1, 2 (vgl. Goethes Brief an Schlegel vom 2. Okt. 1802, worin der erste Absatz der Nr. 918 mit folgenden, mit Schl. bezeichneten Abweichungen mitgetheilt ist:) ­
2-3) weil ... macht] d Schl., 1.
­
4) des Cäsar] d Schl., 1, 2, 3.
­
5) ordentlicher] d Schl., 1, 2, 3.
­
6) Interessante Schl.
­
7) im Schloß] d.
­

921.

1) Das Datum d S, 1, 2, (3: 24. Mai 1802). ­
2) an] d 2.
­

922.

1) seinen Äußerungen] in M corrigirte Goethe mit Tinte: "der Klarheit seiner Äußerungen," und so lautet diese Stelle in den bisherigen Ausgaben. ­
2) noch] auch.
­

923.

1) wohl nun. ­
2) Sie 2.
­
3-5) der ihm ... Gegner] d 1.
­
4) dann 2, 3.
­

924.

1) hinzu. ­
2) an.
­
3) etwas.
­

925.

1) an. ­
2) das] d.
­

926.

1) noch] auch 2, 3. ­
2) Dieser letzte Satz d 1 (er ist nicht, wie die übrigen Abstriche, schon in der Handschrift gestrichen, sondern in M; daneben steht mit Bleistift auf den Rand geschrieben: bene!).
­
3) will] sollte 2, 3.
­

927.

1) Diesen ganzen Absatz bis zum Schluß nahm Goethe in die Annalen unter dem Jahr 1803 auf. ­
2) an 2, 3.
­
3) mir S (ihr M).
­
4) dringendere.
­

929.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

931.

(Der Brief ist am 5. oder 6. Januar geschrieben.)

1) Auf der Adresse des Briefs steht noch die Notiz: "nebst 12 Laubth." ­

932.

(fehlt 1).

1) Das Datum d S (Goethe schrieb mit Blei an den Schluß des Briefs "10. Jan. 1804," welches Datum die Ausgaben 2 und 3 an dieser Stelle mittheilen). ­
2) noch] d 2.
­

933.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. ­
2) Stahl S.
­

934.

1) nicht hört g ("nicht" getilgt B). ­

935.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach dem des folgenden Briefs; der Montag, an welchem Schiller das Rütli an Goethe schickte, war der 16.; am nächsten Montag, den 23., sandte Schiller dasselbe mit dem 1. Act an Iffland). ­

936.

1) Das Datum d g, 1, 2,3 (Goethe schrieb mit Blei an die Spitze des Briefs: "1804 Jan. 14"). ­
2) Geh. Rath] d.
­
3) daran g (davon G).
­
4) gegen.
­
5) auch nur g ("auch" getilgt G).
­

937.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3. (Die Nr. 13 der Jenaischen Allg. Ltzg., auf welche im Brief Bezug genommen wird, da Goethe in der darin besprochenen Korrespondenz Rousseaus mit einer französischen Dame einen Präcedenzfall zu seinem Verkehr mit Madame Stael erblickte, trägt das Datum des 16. Januar.) ­
2) (diamantnen - adamantinen).
­

938.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3. (Den Brief Körners, auf welchen Bezug genommen ist, erhielt Schiller am 17. Januar, an welchem Tage auch die Leseprobe des Mithridat stattfand; vgl. Url. Br. an Sch., Nr. 401.) ­
2) und] d.
­
3) schreibt.
­

939.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3. ­
2) Mithridates g (Mithridat B).
­
3) Von Goethes Hand.
­

940.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

   Zwischen Nr. 941 und die folgende Nummer fällt ein verloren gegangener Brief Schillers, der von seinem Befinden berichtet und einen Gruß an Johannes v. Müller enthalten haben muß.

942.

(Auch abgedruckt im Mrgbl. 1829, vom 12. Nov.)

1) Nutzen g (Nutz m). ­
2) ließe g (ließen B).
­
3) Arbeiten 2.
­

943.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3 (Goethe schrieb an den Schluß des Billets, eines mit gedrucktem Rand versehenen Octavblättchens, mit Blei: "1804. 24. Jan.") Schillers Antwort auf diese Anfrage fehlt. ­

944.

1) ich mir. ­

945.

1) ich] d. ­
2) Benjamin Constant m, 1-3.
­

946.

1) 25. g (28. m). ­

947.

1) Das Datum d S, 1-3. ­

   Zwischen diesem und dem folgenden Brief liegt bei den Handschriften ein von Goethe mit Bleistift beschriebener Streifen Papier, auf dessen einer Seite steht: "Mithridat, 30. Jan. 1804", auf der andern: "Unser Fehler besteht darin, daß wir am Gewissen zweifeln, und das Ungewisse fixiren möchten. Meine ... ist, das Gewisse festzuhalten und dem Ungewissen aufzupassen" [vlg. Sprüche in Prosa, Natur, IV, Nr. 921].

949.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich daraus, daß es die Antwort auf Nr. 948 vom selben Tag ist, sowie aus der Mittheilung, daß Goethes Brief an Wolzogen "gestern" expedirt sei; vgl. Wolz. Nachl. I, 418). ­

950.

1) Die Nachschrift in 1-3 vor dem Datum. ­

951.

1) d S, 1, 2, 3. ­
2) sorgfältig.
­

952.

1) d S, 1, 2, 3 (Goethes Antwort, Nr. 953, ist unmittelbar nach Empfang dieses Briefs geschrieben). ­
2) durchgelesen 2, 3 ("durchlésen" ist Präteritum; vgl. Nr. 984).
­
3) vom.
­

953.

1) hören und zu sehen. ­

955.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (das Datum bestimmt sich nach dem in Urlichs Briefen an Schiller Nr. 405 mitgetheilten Billet der Frau v. St. an Schiller; nur irrt Urlichs, wenn er annimmt, daß der 22. der fragliche Tag gewesen sei; der Freitag [vendredi] fiel auf den 24. Nicht unerwähnt darf indeß bleiben, daß Goethe mit Blei an den untern Rand des Schiller'schen Briefes schrieb: "28 Febr. 1804"). ­

   Das Billet Goethes, auf welches sich Nr. 956 bezieht, ist nicht vorhanden.

956.

Das Datum fällt zwischen den 1. und 6. März (an welchen Tagen Leseproben des Tell waren), wohl dem 1. näher als dem 6. ­

958.

(Das Original fehlt in den Handschriften.)

1) Das Datum d S (auf der in M befindlichen Copie steht unten am Rand "Hälfte März 1804"; Proben waren am 13. und 15. März, die Hauptprobe am 16. Die Stelle quaestionis ist die von Goethe gewünschte Motivirung des Apfelschusses im Tell). ­

   Vor Nr. 959 ist in den Handschriften ein Streifen Papier eingelegt mit der handschriftlichen Notiz Goethes: "17. März 1804 Tell zum erstenmale."

959.

1) Zustände? 1 (mit Weglassung von "sonst mit sich führen"). ­

   Nach diesem Billet ist ein Papierstreifen eingelegt mit der handschriftlichen Bemerkung Goethes: "Mackbeth 14. April 1804."

960.

(Diese Nummer steht in den bisherigen Ausgaben nach der folgenden.)

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach Goethes Brief an Eichstädt, 4 April, vgl. Biedermann, S. 74 f.; Goethe schreibt, Schiller sei mit der Recension [der Braut von Messina von J. F. F. Delbrück in Nr. 79 und 80 der Jenaischen Allg. Ltz. vom 2. April] wohl zufrieden). ­
2) Besondernheiten S.
­
3) sieben Uhr.
­
4) ein] d.
­

961.

1) Zu dieser und den folgenden 4 Ziffern haben M und 1-3 das Wort "Act" beigefügt. ­
2) du] da ("du" auch in Schillers Macbeth).
­
3) 6. 3.
­

962.

1) von] d. ­
2) nach "Rollen" schreib Goethe in M mit Tinte "des Selbstquälers" ein (irrthümlich, da es sich nicht um ferner Aufführungen des Terenz-Knebel'schen Heautontimorumenos handelte).
­
3) Dieser ganze Absatz, von Goethe in B gestrichen, fehlt 1, 2, 3.
­
4) recht wohl.
­

964.

Schiller reiste am 19. Juli auf längere Zeit nach Jena; der Brief ist also am 12. oder 13. Juli geschrieben. ­

965.

1) ganze Zeit 2, 3. ­

   Zwischen diesen und dne folgenden Brief fällt ein in K, 171, vermerktes Schreiben Goethes vom 1. August, der durch Eichstädt von Schillers Erkrankung erfahren und sich nun selbst bei ihm nach seinem Befinden erkundigte; vgl. Biedermann, Briefe an Eichstädt, S. 96 f. Auf diesen verloren gegangenen Brief Goethes bezieht sich Nr. 966.

966.

1) Sie] d. ­

   Zwischen 967 und 968 fällt ein Brief Goethes, den Schiller am 18. August empfing (K, 172) und der verloren ist.

968.

1) können 2, 3. ­

969.

1) einen 2. ­

973.

Dieser Brief ist der erste von Rimers Hand. ­

974.

(Das Original fehlt in den Handschriften; zuerst mitgetheilt in "Ungedrucktes zum Druck befördert von Albert Cohn", S. 76 f.).

1) Das Datum fehlt bei Cohn, es bestimmt sich nach K. 179, wonach Schiller am 24. Dzbr. einen Brief an Göschen expedirte, der jedenfalls Diesem Goethes Wunsch mittheilte, es möchte keine Anzeige über das beabsichtigte Werk ins Publikum gelangen. ­

975.

1) Das Datum d G, 1, 2, 3. ­
2) doch solche G, M] solche wohl m, 1-3.
­

Die Antwort auf diesen Brief fehlt.

977.

1) das 3. ­
2) Memories S.
­
3) recht wohl.
­
4) auch bald.
­
5) Abschreiben benutzen lassen kann.
­

978.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3. ­
2) Die Nachschrift von Goethes Hand.
­

979.

1) Das Datum d S, 1, 2 (die "Mitschuldigen" und der "Bürgergeneral" wurden am 16. Jan. aufgeführt; Goethe schrieb rechts oben an den Rand des Briefs die Notiz: "17. Jan. 1805"). ­
2) besser mit diesem Vers.
­
3) kam S.
­

980.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3 (Goethe schrieb mit Blei rechts an den obern Rand des Briefs: "Weimar 17 Jan. 1805"). ­
2) besuchen.
­

981. und 982.

sind, vom gleichen Datum, nach dem 20. Jan. geschrieben; denn während Schiller in 982 berichtet, sein Katarrh sei nicht mehr stark, schrieb er am 20. an Körner, der Katarrh greife ihn sehr an und ertödte fast allen Lebensmuth. ­ ­

982.

1) ihretwillen. ­

984.

1) Das Datum d S, 1-3 (in dem Brief liegt ein Papierstreifen mit dem handschriftlichen Vermerk von Goethe: "Phädra den 30. Jan."; die im Brief erwähnte Leseprobe war am 24.) ­

986.

1) in 2, 3. ­

987.

1) Der Brief ist undatirt; Boxberger in Arch. f. LG. II, 562 schlägt den 24. Febr. deßhalb vor, weil K, S. 187 unter dem 25. eine Expedition an Göschen verzeichnet; allein das Manuscript des Rameau wurde erst im März an Göschen gesandt, wie das Datum auf dem Brieffacsimile im II. Band von "Michaelis Geist aus Friedrich Schillers Werken", Leipzig 1806, ausweist. Dennoch muß Nr. 987 ihre Stelle zwischen dem 22. und 26. Febr. und das Datum vor der Expedition nach Leipzig behaupten, da sich Nr. 988 und 990 auf sie beziehen. Es ist möglich, daß Schiller die Sendung an Göschen noch zurückhielt und am 25. dieselbe bloß ankündigte. Leider fehlen Schiller'sche Briefe, wie z. B. der, auf welchen Nr. 987 Bezug nimmt. ­
2) Vetter g (Neffen G).
­
3) damit 2, 3.
­
4) alphabetisch-literarischen.
­
5) hinzufügen.
­
6) Die Nachschrift von Goethes Hand.
­
7) "Tell" ist in G in Folge einer Correctur so undeutlcih geschrieben, daß der Schreiber von M "Gall" las, was von Goethe in "Tell" verbessert wurde.
­

989.

1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach Goethes Antwort in Nr. 990). ­
2) Sie 3.
­

991.

1) recht wohl. ­

   Zwischen 992 und 993 fehlt der Brief Schillers, worin dieser sich über Goethes Vertragsverhältniß zu Göschen ausspricht.

994.

1) eigentlich d. ­
2) bekannt.
­

995.

(fehlt in den Handschriften).

1) Düntzer (Goethe und Karl August II, 507) schlägt den 23. April vor; allein der 24. ist richtig, da der "morgende" Posttag, ein Donnerstag, der Posttag nach Leipzig ist. ­

996.

1) Das Datum d g, 1-3 (Goethe schrieb mit Blei auf das von Riemer geschriebene Billet die Notiz: "Letztes von mir"; jedenfalls irrthümlich und eine Verwechslung mit 999, das nebst 997 noch später fällt. Der Artikel über Le Mierre, den Goethe aus den Anmerkungen auszuscheiden bat, fiel in die am 23. April an Schiller übersandte erste größere Hälfte der Sendung, und Goethe mußte jene Ausscheidung vor dem 25., dem Tag der Expedition nach Leipzig, auswirken).

   Aus dem Brief Schillers an Göschen, 24. April, geht übrigens hervor, daß Goethe und Schiller sich am 24. noch mündlich besprachen, oder, was wahrscheinlicher, daß ein Billet Goethes ausgefallen ist, in welchem er den Wunsch ausspricht, die Anmerkungen möchten enger als der Text und fortlaufend gesetzt werden. ­

997.

1) Das Datum d g, 1, 2, 3. ­
2) Mit diesem Worte schließt eine Seite in M, an deren untern Rand Goethe mit Bleistift notierte:" 13. Aug. 1824", also das Datum, bis zu welchem die Redaktion des  Briefwechsels vorgeschritten war.
­

998.

fehlt 1, 2; R, 148. Das Original befindet sich in einem Umschlag, auf welchem von fremder Hand folgende mit Goethes Namenschiffre "G." unterzeichnete Bemerkung steht: "Merkwürdiger Brief von Schiller; er ist gleichzeitig und gleichlautend mit Nr. 7 der Correspondenz, möchte aber wohl früher geschrieben sein, jedoch nicht als Concept. Der dort in der Ordnung vorkommende ist nur wenig anders, doch scheint der Styl an einigen Stellen sorgfältiger und gewählter. G." Was mit den Worten: "er ist gleichzeitig und gleichlautend mit Nr. 7 der Correspondenz" gesagt sein soll, ist völlig unverständlich. Die Originalbriefe sind nach den einzelnen Jahrgängen in Fascikeln geordnet und die Goetheschen sowohl wie die Schillerschen in jedem neuen Fascikel mit fortlaufenden Zahlen von 1 an mit Bleistift beziffert, so daß Nr. 7 der Schillerschen Briefe im Jahrgang 1805 auf den Brief vom 27. März fiele. Auch das Folgende ist unverständlich. Zu bemerken ist noch, daß der in Nr. 998 abgedruckte Brief nicht etwa ein Concept ist, sondern sich durch Faltung, Siegelung und Adresse: "an Herrn GehRath v. Goethe Excellenz" als das an Goethe gesandte Original erweist. Er zeigt gegenüber dem Abdruck bei Riemer und in 3 folgende bedeutendere Abweichungen:

1) Das Datum d S, R, 3. ­
2) vermeiden 3.
­
3) ganz] d R.
­
4) vermißte R.
­
5) angeführt R.
­
6) vorangingen R.
­
7) Charakter R.
­
8) darstellte R.
­

999.

fällt auf den 26. oder 27. April, nach Absendung des Restes der Anmerkungen an Göschen (vgl. Düntzer, Goethe und Karl August, II, 508).

   In M, das mit Nr. 995 abschließt, notierte Goethe neben das Datum "24. April 1805" mit Blei "9 May †". ­

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