Goethe

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West-östlicher Divan

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A

Abglanz
Ach, ich kann sie nicht erwidern
Ach, um deine feuchten Schwingen
Alle Menschen, groß und klein
Allleben
Als ich auf dem Euphrat schiffte
Als ich einmal eine Spinne erschlagen
Als wenn das auf Namen ruhte
An Hafis
Anklage
An des luft'gen Brunnens Rand
Anklang
An Schah Sedschan und seinesgleichen
An Suleika
An vollen Büschelzweigen
Ärgert's jemand, dass es Gott gefallen
Auch in Locken hab' ich mich
Aus dem Nachlass
Auserwählte Frauen
Aus wie vielen Elementen

B

Bedenklich
Befindet sich einer heiter und gut
Begünstigte Tiere
Behandelt die Frauen mit Nachsicht!
Behramgur, sagt man, hat den Reim erfunden
Bei Mondeschein im Paradeis
Beiname
Berechtigte Männer
Betrübt euch nicht, ihr guten Seelen!
Bist du von deiner Geliebten getrennt
Buch der Betrachtungen
Buch der Liebe
Buch der Parabeln
Buch der Sprüche
Buch des Paradieses
Buch des Parsen
Buch des Sängers

Buch des Timur
Buch des Unmuts
Buch Hafis

Buch Suleika 1
Buch Suleika 2
Bulbuls Nachtlied durch die Schauer

C

Chuld Nameh

D

Da du nun Suleika heißest
Das Leben ist ein Gänsespiel
Das Leben ist ein schlechter Spaß
Das Meer flutet immer
Dass Araber an ihrem Teil
Das Schenkenbuch
Dass du nicht enden kannst, das macht dich groß
Dass es Hauses Glanz sich mehre
Dass Suleika von Jussuph entzückt war
Dass wir solche Dinge lehren
Deine Liebe, dein Kuss mich entzückt!
Deinem Blick mich zu bequemen
Dem Kellner
Dem Schenken
Den Gruß des Unbekannten ehre ja!
Denk', o Herr! Wenn du getrunken
Derb und Tüchtig
Der Deutsche dankt
Der echte Moslem spricht vom Paradiese
Der Liebende wird nicht irre gehn
Der Mufti las des Misri Gedichte
Der Prophet
Der Schenke (schläfrig)
Der Spiegel sagt mir: Ich bin schön!
Der Winter und Timur
Dich beglückte ja mein Gesang
Dichten ist ein Übermut
Die Flut der Leidenschaft
Die Jahre nahmen dir, du sagst, so vieles
Die Liebende
Die Perle, die der Muschel entrann
Die schön geschriebenen
Dieses Baums Blatt, der von Osten
Die Sonne, Helios der Griechen
Die Sonne kommt!
Dies zu deuten, bin erbötig!
Die Welt durchaus ist lieblich anzuschauen
Dir mit Wohlgeruch zu kosen
Draußen am Orte
Dreistigkeit

Dschelâl-eddîn Rumi
Du bist auf immer geborgen!
Dümmer ist nichts zu ertragen
Du hast gar vielen nicht gedankt
Du hast so manche Bitte gewährt
Du kleiner Schelm du!
Du, mit deinen braunen Locken
Dunkel ist die Nacht, bei Gott ist Licht
Durch allen Schall und Klang
Du vergehst und bist so freundlich
Du zierlicher Knabe, du komm herein

E

Einen Helden mit Lust preisen und nennen
Eine Stelle suchte der Liebe Schmerz
Ein Herre mit zwei Gesind'
Ein Kaiser hatte zwei Kassiere
Einladung
Ein Spiegel, er ist mir geworden,
Ein Werkzeug ist es, alle Tage nötig
Elemente
Enwerie sagt's, ein Herrlichster der Männer
Ergebung
Erschaffen und Beleben

Es geht eins nach dem andern hin
Es ist gut
Es klingt so prächtig, wenn der Dichter

F

Ferdusi
Fetwa 1
Fetwa 2
Frage nicht, durch welche Pforte
Frauen sollen nichts verlieren
Freigebiger wird betrogen
Freisinn

Fünf andere
Fünf Dinge
Fünf Dinge bringen fünfe nicht hervor

G

Gar viele Länder hab' ich bereist
Geheimes
Geheimschrift
Geheimstes
Genügsam
Geständnis
Gesteht's! Die Dichter des Orients
Getretner Quark
Gewarnt
Gingo biloba
Glaubst du denn: Von Mund zu Ohr
Gottes ist der Orient!
Gruß
Gute Nacht!
Guten Ruf musst du dir machen
Gutes tu rein aus des Guten Liebe!

H

Haben sie von deinen Fehlen
Hab' ich euch denn je geraten
Hätt' ich irgend wohl Bedenken
Hafis' Dichterzüge, sie bezeichnen
Hafis, dir sich gleichzustellen
Hafis Nameh
Hans Adam war ein Erdenkloß
Hatem 1
Hatem 2
Hatem 3
Hegire

Heiliger Ebusund, hast's getroffen!
Herrin, sag', was heißt das Flüstern?
Herr, lass dir gefallen
Herrlich bist du wie Moschus
Herrlich ist der Orient
Heute hast du gut gegessen
Heute steh' ich meine Wache
Hikmet Nameh
Hoch beglückt in deiner Liebe
Hochbild
Höchste Gunst
Höheres und Höchstes
Höre den Rat, den die Leier tönt
Hör' ich doch in deinen Liedern
Hör' und bewahre
Hudhud als einladender Bote
Hudhud auf dem Palmensteckchen
Hudhud erbittet ein Neujahrsgeschenk rätselweise
Hudhud sprach: Mit einem Blicke

I

Ich möchte dieses Buch wohl gern zusammenschürzen
Ich sah mit Staunen und Vergnügen
Ihr lieben Leute, bleibt dabei
Ihr nennt mich einen kargen Mann
Im Gegenwärtigen Vergangnes

In deine Reimart hoff' ich mich zu finden
In tausend Formen magst du dich verstecken
Ist es möglich! Stern der Sterne
Ist's möglich, dass ich Liebchen dich kose

J

Ja, die Augen waren's, ja, der Mund
Ja, in der Schenke hab' ich auch gesessen
Ja, Lieben ist ein groß Verdienst!
Jene garstige Vettel

K

Kaum dass ich dich wieder habe
Keinen Reimer wird man finden
Kenne wohl der Männer Blicke
Komm, Liebchen, komm! Umwinde mir die Mütze!

L

Lass deinen süßen Rubinenmund
Lass den Weltenspiegel Alexandern
Lass dich nur in keiner Zeit
Lasst euch, o Diplomaten
Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten
Lasst mich weinen! Umschränkt von Nacht
Lesebuch
Liebchen, ach! Im starren Bande
Liebliches
Lieblich ist des Mädchens Blick, der winket
Lieb' um Liebe, Stund' um Stunde
Lied und Gebilde

Locken, haltet mich gefangen

M

Märkte reizen dich zum Kauf
Mag der Grieche seinen Ton
Mag sie sich immer ergänzen
Mathal Nameh
Medschnun heißt - ich will nicht sagen
Mein Erbteil wie herrlich, weit und breit!
Mich nach- und umzubilden
Mit der Deutschen Freundschaft
Mitternachts weint' und schluchzt' ich
Moganni Nameh

Mohamed Schemseddin, sage
Musst nicht vor dem Tage fliehen
Musterbilder

N

Nachbildung
Nachklang
Närrisch, dass jeder in seinem Falle
Nennen dich den großen Dichter
Nicht Gelegenheit macht Diebe
Nicht mehr auf Seidenblatt
Niedergangen ist die Sonne
Nimmer will ich dich verlieren!
Noch ein Paar
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann!
Nord und West und Süd zersplittern

Nun, so legt euch, liebe Lieder
Nur wenig ist's, was ich verlange

O

Ob der Koran von Ewigkeit sei?
Offenbar Geheimnis

O Welt! Wie schamlos und boshaft du bist!
O wie selig ward mir!

P

Parsi Nameh
Phänomen

Prüft das Geschick dich, weiß es wohl warum

R

Reitest du bei einem Schmied vorbei
Rendsch Nameh
Ros' und Lilie morgentaulich

S

Sag', du hast wohl viel gedichtet
Sagt es niemand, nur den Weisen
Saki
Saki Nameh
Schenke 1
Schenke 2
Schenke 3
Schenke komm! Noch einen Becher!
Schlechter Trost
Schlimm ist es, wie doch wohl geschieht
Schön und köstlich ist die Gabe
Schreibt er in Neski
Schwarzer Schatten ist über dem Staub
Sechs Begünstigte des Hofes
Segenspfänder
Seine Toten mag der Feind betrauern
Selige Sehnsucht
Setze mir nicht, du Grobian
Sich in Respekt zu erhalten
Sich selbst zu loben, ist ein Fehler
Siebenschläfer
Sie haben dich, heiliger Hafis
Sie haben wegen der Trunkenheit
Sitz' ich allein
So der Westen wie der Osten
So hab' ich endlich von dir erharrt
Solang man nüchtern ist
Soll ich dir die Gegend zeigen
Soll ich von Smaragden reden
Soll man dich nicht aufs schmählichste berauben
Sollt' einmal durch Erfurt fahren
Sollt' ich nicht ein Gleichnis brauchen
Sommernacht
Sonst, wenn man den heiligen Koran zitierte
So traurig, dass in Kriegestagen
So umgab sie nun der Winter
Sprich! Unter welchem Himmelszeichen
Staub ist eins der Elemente

Süßes Kind, die Perlenreihen
Suleika (Tefkir Nameh)
Suleika 1 (Suleika Nameh)
Suleika 2 (Suleika Nameh)
Suleika 3 (Suleika Nameh)
Suleika 4 (Suleika Nameh)
Suleika 5 (Suleika Nameh)
Suleika 6 (Suleika Nameh)
Suleika Nameh

T

Talismane
Talismane werd' ich in dem Buch zerstreuen
Talisman in Karneol

Tefkir Nameh
Timur
Timur Nameh
Trunken müssen wir alle sein!

U

Überall will jeder obenauf sein
Übermacht, ihr könnt es spüren
Über meines Liebchens Äugeln
Übers Niederträchtige
Unbegrenzt

Und warum sendet
Und was im Pend-Nameh steht
Und wer franzet oder britet
Ungezähmt, so wie ich war
Unvermeidlich
Und doch haben sie recht, die ich schelte

Uschk Nameh

V

Vermächtnis altpersischen Glaubens
Verschon' uns, Gott, mit deinem Grimme!
Versunken
Verweilst du in der Welt, sie flieht als Traum
Vier Gnaden

Vier Tieren auch verheißen war
Volk und Knecht und Überwinder
Voll Locken kraus ein Haupt so rund!
Vollmondnacht
Vom heut'gen Tag, von heut'ger Nacht
Vom Himmel sank in wilder Meere Schauer
Vom Himmel steigend Jesus bracht'
Vor den Wissenden sich stellen
Vorschmack

W

Wanderers Gemütsruhe
Warum du nur oft so unhold bist?
Warum ist Wahrheit fern und weit?
Was alle wollen, weißt du schon
Was bedeutet die Bewegung?
Was brachte Lokman nicht hervor
Was doch Buntes dort verbindet
Was hilft's dem Pfaffenorden
Was? Ihr missbilliget den kräft'gen Sturm
Was in der Schenke waren heute
Was ist schwer zu verbergen?
Was klagst du über Feinde?
Was machst du an der Welt?
Was schmückst du die eine Hand denn nun
Was verkürzt mir die Zeit?
Was willst du untersuchen
Was wird mir jede Stunde so bang?
Wein, er kann dir nicht behagen
Welch eine bunte Gemeinde!
Welch ein Zustand! Herr, so späte
Welch Vermächtnis, Brüder, sollt' euch kommen
Wenn der Körper ein Kerker ist
Wenn der Mensch die Erde schätzet
Wenn der schwer Gedrückte klagt
Wenn du auf dem Guten ruhst
Wenn Gott so schlechter Nachbar wäre
Wenn ich dein gedenke
Wenn links an Baches Rand
Wenn man auch nach Mekka triebe
Wenn zu der Regenwand
Wer auf die Welt kommt
Wer befehlen kann, wird loben
Wer geboren in bös'sten Tagen
Wer in mein Haus tritt
Wer kann gebieten den Vögeln
Wer schweigt, hat wenig zu sorgen
Wer sich selbst und andre kennt
Wer wird von der Welt verlangen
Wieder einen Finger schlägst du mir ein!
Wieder finden
Wie des Goldschmieds Bazarlädchen
Wie etwas sei leicht
Wie ich so ehrlich war
Wie irrig wähnest du
Wie kommt's, dass man an jedem Orte
Wie mit innigsten Behagen
Wie sollt' ich heiter bleiben
Wie ungeschickt habt ihr euch benommen
Will der Neid sich doch zerreißen
Wink
Wir sind emsig, nachzuspüren
Wisse, dass mir sehr missfällt
Wisst ihr denn, auf wen die Teufel lauern

Wisst ihr denn, was Liebchen heiße?
Wofür ich Allah höchlich danke?
Wo hast du das genommen?
Woher ich kam?
Wo kluge Leute zusammenkommen
Wo man mir Guts erzeigt überall
Worauf kommt es überall an

Wunderglaube
Wunderlichstes Buch der Bücher

Z

Zerbrach einmal eine schöne Schal'
Zu genießen weiß im Prachern
Zum Kessel sprach der neue Topf
Zwiespalt

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