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Aus dem Nachlass
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Abglanz
Ach, ich
kann sie nicht erwidern
Ach, um
deine feuchten Schwingen
Alle Menschen,
groß und klein
Allleben
Als ich auf
dem Euphrat schiffte
Als ich
einmal eine Spinne erschlagen
Als wenn das auf
Namen ruhte
An Hafis
Anklage
An des luft'gen
Brunnens Rand
Anklang
An Schah
Sedschan und seinesgleichen
An Suleika
An vollen
Büschelzweigen
Ärgert's jemand, dass es Gott gefallen
Auch in Locken
hab' ich mich
Aus dem Nachlass
Auserwählte Frauen
Aus wie vielen
Elementen
Bedenklich
Befindet sich einer heiter und gut
Begünstigte Tiere
Behandelt die Frauen mit Nachsicht!
Behramgur,
sagt man, hat den Reim erfunden
Bei
Mondeschein im Paradeis
Beiname
Berechtigte Männer
Betrübt euch nicht, ihr guten Seelen!
Bist du von deiner Geliebten getrennt
Buch der
Betrachtungen
Buch der Liebe
Buch der Parabeln
Buch der Sprüche
Buch des Paradieses
Buch des Parsen
Buch
des Sängers
Buch
des Timur
Buch
des Unmuts
Buch Hafis
Buch
Suleika 1
Buch Suleika 2
Bulbuls Nachtlied durch die Schauer
Chuld
Nameh
Da du nun Suleika
heißest
Das Leben ist
ein Gänsespiel
Das Leben
ist ein schlechter Spaß
Das Meer flutet immer
Dass Araber an
ihrem Teil
Das Schenkenbuch
Dass du nicht enden kannst, das macht dich groß
Dass es Hauses Glanz sich mehre
Dass Suleika von Jussuph
entzückt war
Dass wir solche
Dinge lehren
Deine
Liebe, dein Kuss mich entzückt!
Deinem Blick
mich zu bequemen
Dem Kellner
Dem Schenken
Den Gruß des Unbekannten ehre ja!
Denk', o
Herr! Wenn du getrunken
Derb und
Tüchtig
Der
Deutsche dankt
Der
echte Moslem spricht vom Paradiese
Der Liebende wird nicht irre gehn
Der Mufti
las des Misri Gedichte
Der Prophet
Der Schenke (schläfrig)
Der
Spiegel sagt mir: Ich bin schön!
Der Winter und Timur
Dich beglückte
ja mein Gesang
Dichten ist ein
Übermut
Die Flut der
Leidenschaft
Die
Jahre nahmen dir, du sagst, so vieles
Die Liebende
Die Perle,
die der Muschel entrann
Die schön
geschriebenen
Dieses
Baums Blatt, der von Osten
Die Sonne,
Helios der Griechen
Die Sonne kommt!
Dies zu deuten,
bin erbötig!
Die Welt durchaus ist lieblich anzuschauen
Dir mit
Wohlgeruch zu kosen
Draußen am Orte
Dreistigkeit
Dschelâl-eddîn Rumi
Du bist auf immer geborgen!
Dümmer ist
nichts zu ertragen
Du hast gar
vielen nicht gedankt
Du hast so
manche Bitte gewährt
Du kleiner Schelm du!
Du, mit deinen
braunen Locken
Dunkel ist die Nacht, bei Gott ist Licht
Durch allen
Schall und Klang
Du
vergehst und bist so freundlich
Du
zierlicher Knabe, du komm herein
Einen Helden mit Lust preisen und
nennen
Eine
Stelle suchte der Liebe Schmerz
Ein Herre mit zwei Gesind'
Ein Kaiser
hatte zwei Kassiere
Einladung
Ein
Spiegel, er ist mir geworden,
Ein
Werkzeug ist es, alle Tage nötig
Elemente
Enwerie sagt's,
ein Herrlichster der Männer
Ergebung
Erschaffen und
Beleben
Es geht
eins nach dem andern hin
Es ist gut
Es klingt so prächtig, wenn der Dichter
Ferdusi
Fetwa
1
Fetwa 2
Frage nicht,
durch welche Pforte
Frauen
sollen nichts verlieren
Freigebiger wird
betrogen
Freisinn
Fünf
andere
Fünf Dinge
Fünf
Dinge bringen fünfe nicht hervor
Gar
viele Länder hab' ich bereist
Geheimes
Geheimschrift
Geheimstes
Genügsam
Geständnis
Gesteht's! Die Dichter des Orients
Getretner Quark
Gewarnt
Gingo biloba
Glaubst du denn: Von Mund zu Ohr
Gottes ist der
Orient!
Gruß
Gute Nacht!
Guten Ruf
musst du dir machen
Gutes tu rein aus des Guten Liebe!
Haben sie von deinen Fehlen
Hab' ich
euch denn je geraten
Hätt' ich
irgend wohl Bedenken
Hafis' Dichterzüge, sie bezeichnen
Hafis,
dir sich gleichzustellen
Hafis Nameh
Hans Adam war
ein Erdenkloß
Hatem 1
Hatem 2
Hatem 3
Hegire
Heiliger Ebusund, hast's getroffen!
Herrin, sag', was heißt das Flüstern?
Herr, lass dir gefallen
Herrlich
bist du wie Moschus
Herrlich ist der Orient
Heute hast du
gut gegessen
Heute steh'
ich meine Wache
Hikmet Nameh
Hoch
beglückt in deiner Liebe
Hochbild
Höchste
Gunst
Höheres und Höchstes
Höre den
Rat, den die Leier tönt
Hör' ich
doch in deinen Liedern
Hör' und bewahre
Hudhud als
einladender Bote
Hudhud auf
dem Palmensteckchen
Hudhud erbittet ein Neujahrsgeschenk rätselweise
Hudhud sprach:
Mit einem Blicke
Ich möchte dieses Buch wohl gern zusammenschürzen
Ich sah mit Staunen und Vergnügen
Ihr lieben Leute, bleibt dabei
Ihr
nennt mich einen kargen Mann
Im Gegenwärtigen Vergangnes
In deine Reimart hoff' ich mich zu finden
In tausend Formen magst du dich verstecken
Ist es
möglich! Stern der Sterne
Ist's möglich, dass ich Liebchen dich kose
Ja,
die Augen waren's, ja, der Mund
Ja, in der Schenke hab' ich auch gesessen
Ja,
Lieben ist ein groß Verdienst!
Jene garstige Vettel
Kaum dass
ich dich wieder habe
Keinen
Reimer wird man finden
Kenne wohl
der Männer Blicke
Komm, Liebchen, komm! Umwinde mir die Mütze!
Lass deinen süßen Rubinenmund
Lass
den Weltenspiegel Alexandern
Lass dich nur in keiner Zeit
Lasst euch, o
Diplomaten
Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten
Lasst mich weinen! Umschränkt von Nacht
Lesebuch
Liebchen,
ach! Im starren Bande
Liebliches
Lieblich ist des Mädchens Blick, der winket
Lieb' um
Liebe, Stund' um Stunde
Lied und
Gebilde
Locken,
haltet mich gefangen
Märkte reizen
dich zum Kauf
Mag der
Grieche seinen Ton
Mag sie sich
immer ergänzen
Mathal Nameh
Medschnun
heißt - ich will nicht sagen
Mein Erbteil wie herrlich, weit und breit!
Mich nach- und
umzubilden
Mit der Deutschen Freundschaft
Mitternachts weint' und schluchzt' ich
Moganni Nameh
Mohamed
Schemseddin, sage
Musst
nicht vor dem Tage fliehen
Musterbilder
Nachbildung
Nachklang
Närrisch, dass jeder in seinem Falle
Nennen
dich den großen Dichter
Nicht
Gelegenheit macht Diebe
Nicht mehr auf Seidenblatt
Niedergangen
ist die Sonne
Nimmer will ich dich verlieren!
Noch ein Paar
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann!
Nord
und West und Süd zersplittern
Nun, so
legt euch, liebe Lieder
Nur
wenig ist's, was ich verlange
Ob der Koran von Ewigkeit sei?
Offenbar Geheimnis
O Welt! Wie schamlos und boshaft du bist!
O wie selig ward mir!
Parsi
Nameh
Phänomen
Prüft das Geschick dich, weiß es wohl warum
Reitest du bei einem Schmied vorbei
Rendsch Nameh
Ros' und
Lilie morgentaulich
Sag', du
hast wohl viel gedichtet
Sagt es
niemand, nur den Weisen
Saki
Saki Nameh
Schenke 1
Schenke 2
Schenke 3
Schenke komm! Noch einen Becher!
Schlechter Trost
Schlimm ist es, wie doch wohl geschieht
Schön und
köstlich ist die Gabe
Schreibt er in Neski
Schwarzer Schatten ist über dem Staub
Sechs
Begünstigte des Hofes
Segenspfänder
Seine
Toten mag der Feind betrauern
Selige Sehnsucht
Setze mir
nicht, du Grobian
Sich in
Respekt zu erhalten
Sich
selbst zu loben, ist ein Fehler
Siebenschläfer
Sie haben
dich, heiliger Hafis
Sie haben wegen der Trunkenheit
Sitz' ich allein
So der Westen wie der Osten
So
hab' ich endlich von dir erharrt
Solang man
nüchtern ist
Soll ich
dir die Gegend zeigen
Soll ich von
Smaragden reden
Soll man dich nicht aufs schmählichste berauben
Sollt'
einmal durch Erfurt fahren
Sollt' ich nicht ein Gleichnis brauchen
Sommernacht
Sonst, wenn man den heiligen Koran zitierte
So traurig, dass in Kriegestagen
So umgab sie
nun der Winter
Sprich! Unter welchem Himmelszeichen
Staub ist eins
der Elemente
Süßes Kind,
die Perlenreihen
Suleika (Tefkir
Nameh)
Suleika 1 (Suleika Nameh)
Suleika 2 (Suleika Nameh)
Suleika 3 (Suleika Nameh)
Suleika 4 (Suleika Nameh)
Suleika 5 (Suleika Nameh)
Suleika 6 (Suleika Nameh)
Suleika Nameh
Talismane
Talismane werd' ich in dem Buch zerstreuen
Talisman in Karneol
Tefkir
Nameh
Timur
Timur Nameh
Trunken müssen wir alle sein!
Überall
will jeder obenauf sein
Übermacht,
ihr könnt es spüren
Über meines
Liebchens Äugeln
Übers
Niederträchtige
Unbegrenzt
Und
warum sendet
Und was im Pend-Nameh
steht
Und wer franzet oder britet
Ungezähmt, so
wie ich war
Unvermeidlich
Und doch haben sie recht, die ich schelte
Uschk
Nameh
Vermächtnis altpersischen Glaubens
Verschon' uns, Gott, mit deinem Grimme!
Versunken
Verweilst du in der Welt, sie flieht als Traum
Vier Gnaden
Vier
Tieren auch verheißen war
Volk und
Knecht und Überwinder
Voll
Locken kraus ein Haupt so rund!
Vollmondnacht
Vom heut'gen Tag, von heut'ger Nacht
Vom Himmel sank in wilder Meere Schauer
Vom Himmel steigend Jesus bracht'
Vor den
Wissenden sich stellen
Vorschmack
Wanderers Gemütsruhe
Warum du nur oft so unhold bist?
Warum ist
Wahrheit fern und weit?
Was alle
wollen, weißt du schon
Was bedeutet
die Bewegung?
Was
brachte Lokman nicht hervor
Was doch
Buntes dort verbindet
Was hilft's
dem Pfaffenorden
Was? Ihr missbilliget den kräft'gen Sturm
Was in der Schenke waren heute
Was ist
schwer zu verbergen?
Was klagst du über Feinde?
Was machst du an
der Welt?
Was
schmückst du die eine Hand denn nun
Was verkürzt
mir die Zeit?
Was willst du
untersuchen
Was wird mir
jede Stunde so bang?
Wein, er kann
dir nicht behagen
Welch eine bunte Gemeinde!
Welch ein
Zustand! Herr, so späte
Welch Vermächtnis, Brüder, sollt' euch kommen
Wenn der
Körper ein Kerker ist
Wenn der
Mensch die Erde schätzet
Wenn der
schwer Gedrückte klagt
Wenn du auf
dem Guten ruhst
Wenn
Gott so schlechter Nachbar wäre
Wenn ich dein
gedenke
Wenn links an Baches Rand
Wenn man auch nach Mekka triebe
Wenn zu der
Regenwand
Wer auf die Welt
kommt
Wer
befehlen kann, wird loben
Wer geboren in bös'sten
Tagen
Wer in mein Haus tritt
Wer kann
gebieten den Vögeln
Wer
schweigt, hat wenig zu sorgen
Wer sich
selbst und andre kennt
Wer wird von
der Welt verlangen
Wieder einen Finger schlägst du mir ein!
Wieder finden
Wie des
Goldschmieds Bazarlädchen
Wie etwas sei leicht
Wie ich so ehrlich war
Wie irrig wähnest du
Wie kommt's, dass man an jedem Orte
Wie mit innigsten
Behagen
Wie sollt' ich
heiter bleiben
Wie
ungeschickt habt ihr euch benommen
Will der
Neid sich doch zerreißen
Wink
Wir sind emsig,
nachzuspüren
Wisse, dass
mir sehr missfällt
Wisst ihr denn, auf wen die Teufel lauern
Wisst ihr denn, was Liebchen heiße?
Wofür ich Allah höchlich danke?
Wo hast du das
genommen?
Woher ich kam?
Wo kluge
Leute zusammenkommen
Wo man mir
Guts erzeigt überall
Worauf kommt
es überall an
Wunderglaube
Wunderlichstes
Buch der Bücher
Zerbrach einmal eine schöne Schal'
Zu genießen weiß im Prachern
Zum
Kessel sprach der neue Topf
Zwiespalt
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