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Lehendas Geliehene oder Verliehene; bes. Güter, welche ein Fürst seinen Vasallen oder Lehnsträgern übergiebt. Daher sagt Stauffacher (W. T. I, 2) in bescheidener und demüthiger Weise zu dem Landvogt:
desgl. (Ged. D. Graf v. Habsburg):
dagegen Attinghausen (W. T. II, 1) in dem Gefühl eines freien unabhängigen Mannes zu Rudenz:
Davon die leichtverständlichen Zusammensetzungen: Lehenhof (W. T. II, 1); Lehensherr (W. T. IV, 2); Lehensleute (Dem. I); Leheneid (D. C. V, 4); Lehenspflicht (Mcb. I, 8). |
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