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Madonnaital. wörtl. meine Herrin, wie Fiesco (F. III, 3) seine Gemahlin anredet; dann auch in schmeichlerischer Weise: meine Gebieterin, Geliebte, wie er (F. I, 4) die Gräfin Julia anredet; außerdem: Unsere liebe Frau, d. h. die Jungfrau Maria, wie (Gsts. 137), wo der Mönch sagt: „Gieb der Madonna von deinem Reichthum, du wirst ihr Gebet brauchen“; oder (Gsts. 232) ein Bild derselben. |
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