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Drittes AbenteuerWie Kaiser Ermenrich den Herzog Wolfing auf die Warte schickte Da dank' ihm für den Urlaub
Heime der kühne Mann, Da sprach der starke Heime:
"Noch ist mir wohl geschehn, Über die Etschbrücke ritt
Heim der kühne Mann. Da sprach mit schlauen Listen
der Degen wohlgestalt Da sprach der starke Heime
zu Herrn Dieterich: Da sprach der kühne Berner:
"Hätt ich Glauben dran, Also sprach da Heime, da er
Geleit erbat; Dass Heime so von Berne bei
seiner Botschaft schied, Dass Heime blieb so lange,
verdross Herrn Ermenrich: Als der starke Heime den
Kaiser kommen sah, Tät er euch was zu Leide,"
so sprach der Degen, Amelolt und Nere wohl an
derselben Statt Heimen fragte balde der
Kaiser Ermenrich: Ich habe dem von Berne von
euch widersagt: "Darum will ich nicht sorgen,"
sprach Herr Ermenrich. So sprach von Lamparten der
Kaiser Ermenrich: Da wählt' er aus dem Ringe
zu sich achtzig Mann, Da sah man sich bereiten
zur Wart des Kaisers Bann Da sprach der reiche Kaiser
also hochfährtiglich: Er ist so übermütig, der
auserwählte Degen, Ihm sei Gewalt geschehen,
das klagt der kühne Degen, Da sprach der reiche Kaiser:
"Ich schaff ihm grimme Not: Da widersprach Herr Heime
dem reichen Kaiser hehr: Wollt ihr vertreiben den
edeln Dieterich, Da sprach der reiche Kaiser
als ein erzürnter Mann: Ich treib es mit ihm gerne,
will ihn nicht lange flehn: Da sprach der starke Heime:
"Ich sag euch, Herr, vorher: Da sprach der reiche Kaiser:
"Die Red ist gar verloren; |
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Jürgen Kühnle
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