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Bixbyit

  Klasse (Dana) 4 Oxide
4/C1 Oxide
Klasse (Strunz)  
Chemische Formel (Mn,Fe)2O3
Varietät  
Kristallsystem kubisch 2/m bar 3
Farbe dunkel schwarz
Strichfarbe schwarz
Glanz metallisch
Transparenz undurchsichtig
Erkennung Kristallverhalten, Dichte, Härte, Gesellschaften und Fundort

Bixbyit ist ein seltenes Mineral, das unter Sammlern gut bekannt ist. Es bildet gut geformte kubische Kristalle aus, üblicherweise hoch modifizierte Würfel. Es ist auch mit mehreren interessanten und attraktiven Mineralien vergesellschaftet und hat einen schönen Glanz. Deswegen ist Bixbyit unter Sammlern beliebt, trotz der schwarzen Farbe und den relativ kleinen Kristalle bis 1 Zentimeter Größe.

Die vergesellschafteten Mineralien umfassen den pink und den klaren Topaz, pink Beryll, Spessartin, Quarz, Hämatit, Hausmannit, Braunit und Pseudobrookit. Diese Ansammlungen werden in Höhlungen von rhyolitischen Gestein gefunden und sind gesuchte Mineralproben. Besonders schöne Mineralproben des Bixbyits kommen von Thomas Range in Utah, USA.

Die Kristalle des Bixbyits sind für gewöhnlich Würfel. Die Ecken können durch oktaederförmige Flächen modifiziert sein, durch abgeschnittene Ecken mit einer flachen Oberfläche. Auch können die Flächen eines Dodekaeders auftreten, der dann die Ecken des dominanten Würfels durch drei Flächen ersetzt. Sind alle drei Formen in einem Kristall vorhanden, wird er relativ komplex und schön.

Als ein Manganerz ist Bixbyit geschätzt. Wenn es massiv gefunden wird, ist es mit anderen Manganoxiden vergesellschaftet und es ist unmöglich diese auseinander zu halten. Auch Eisen kann das Mangan in der Kristallstruktur substituieren (bis 50%), aber viele Mineralproben sind fast reines Manganoxid.

Kristallverhalten Würfel, deren Ecken oft mit oktaeder- oder dodekaederförmigen Flächen modifiziert sind. Auch massiv und körnig
Spaltbarkeit oktaederförmig
Spaltrichtungen  
Bruch uneben
Zähigkeit  
Härte 6,5
Dichte 4,9 ... 5,0
Geschmack  
Geruch  
Gefühl  
Lumineszenz  
Brechungsindex  
Doppelbrechung  
Dispersion  
Pleochroismus  
Interferenz  
Magnetismus  
Anlauf  
Flammenfärbung  
Lösbarkeit  
Lösverhalten  
Weitere Eigenschaften  
Verwendung ein unbedeutendes Manganerz und als Mineralprobe
Bearbeitung  
Vorkommen Argentinien, Ptagonia
Indien
Mexiko, San Luis Potosi
Schweden
Spanien, Gerona
Südafrika
USA, Utah, Thomas Range
Gesellschaften Beryll, Quarz, Spessartin, Hämatit, Pseudobrookit, Hausmannit, Braunit und Topas
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